Newsletter Verschicken Rechtslage

Rundschreiben Rechtsstatus senden

Es ist recht schwierig, einen Sonderfall aus der Ferne zu beurteilen. Nach dieser Bestätigung werden Werbung oder Newsletter verschickt. "Wie sieht die Rechtslage in der Schweiz beim Versand von Newslettern aus?

Das Handbuch zum internationalen E-Mail-Recht (Infografiken)

Was passiert, wenn Adressaten keine E-Mails mehr empfangen wollen? Auch wenn es unterschiedliche Abmeldemöglichkeiten gibt - z.B. über ein Call Center oder eine E-Mail-Antwort - ist ein Abmelde-Link in jeder E-Mail obligatorisch. Für jedes Jahr gibt es in jedem Staat eigene Leitlinien für den Deregistrierungsprozess. Lediglich die Dauer der Implementierung der Abmeldeanforderung ist unterschiedlich.

Sollten Sie zu lange warten oder Ihre Registrierung überhaupt nicht stornieren, droht Ihnen eine Geldstrafe. Im Idealfall sollten Sie eine Newsletter-Software mit automatischer Abmeldeverwaltung verwenden. Wieviel Zeit kann der Abmeldevorgang in Anspruch nehmen? die Registrierung? Sie haben bis zu 30 Tage Zeit, um eine Deregistrierung durchzuführen, während die anderen nicht. Jede E-Mail, die Sie an einen bereits abgemeldeten Adressaten senden, erhöht das Verlustrisiko von Spamming.

Den Empfängern ist bekannt, dass in den meisten FÃ?llen Firmen die Abmeldung unmittelbar durchfÃ?hren können. Sollten auch nach dem Versand der Abmeldeanfrage noch E-Mails im Posteingang landet, können die Adressaten davon ausgehen, dass Ihr Abmeldevorgang unterbrochen ist - die Schaltfläche "Spam melden" kann dann als letztes Mittel angesehen werden.

Ist Ihr E-Mail-Newsletter mit einem Warnrisiko behaftet? - schlechte und gute Exemplare

Meiner Meinung nach gibt es keinen Anlass zur Besorgnis und die Warnungsgefahr kann auf ein vertretbares Niveau reduziert werden. Einerseits rate ich Newsletter-Versendern, die ihre Mailingsysteme so auslegen wollen, dass sie vor Warnungen sicher sind. Anmerkung: Eine Übersicht über das Thema Direct Marketing finden Sie in meinem Beitrag "Rechtliche Fallen im E-Mail-Marketing".

Die größte Gefahr im Direct Marketing besteht in der Unwissenheit über die Rechtslage oder der bewussten Nichtbeachtung dieser. Der Gesetzgeber sieht vor, dass die Zusendung von Werbe-E-Mails nur mit der ausdrücklichen Zustimmung des Empfängers erfolgen darf. Beim Einsatz kommt es zu folgenden Fehlern: Etwa 80% derjenigen, die eine Warnung erhalten, verschicken ihren Newsletter ohne Registrierungsverfahren, weil sie davon ausgegangen sind, dass Ihre E-Mail überhaupt keine Werbebotschaft ist.

In der Tat, umfasst die Werbebranche nahezu jede E-Mail, die der Förderung eines Unternehmens und seiner Dienstleistungen diente. Es geht bei der Reklame um alles: Für Sie heißt das, dass Sie in all diesen FÃ?llen ohne vorherige Zustimmung keinen Newsletter versenden sollten. Es wäre ein Irrtum, für jeden davon ausgegangen zu sein, dass ohne Zustimmung Werbebotschaften verschickt werden können.

Sie müssen im Zuge einer Registrierung (englisches "Opt-In") angeben, mit welchen Newsletter-Inhalten der EmpfÃ?nger ca. rechenpflichtig ist, von wem die Newsletter verschickt werden, wie oft die Newsletter ca. verschickt werden (ich wisse keinen FÃ?lle, in denen dieser Umstand beanstandet wurde), wie der Widerspruch ablaufen kann. Andernfalls ist die Zustimmung nicht gültig, weil der Kunde einfach nicht weiss, worauf er sich einlässt.

Kombinieren Sie ein Abonnement des Newsletters mit einem anderen Prozess, z.B. der Beteiligung an einem Wettbewerb oder dem Kauf eines Shops, müssen Sie für den Newsletter ein eigenes Ankreuzfeld bereitstellen, das nicht angekreuzt sein darf. Sie können ohne Bestätigungs-E-Mail nicht beweisen, dass die Registrierung durch den E-Mail-Inhaber durchgeführt wurde. Die Bestätigungs-E-Mail darf keinerlei Werbebotschaften aufführen.

Andernfalls handelt es sich um unaufgeforderte Reklame. Wiederhole daher die Angaben (zumindest über den inhaltlichen Umfang des Newsletters) aus dem Anmeldeformular in der Bestätigungs-E-Mail. Bestätigungs-E-Mail für indirekt bezogene Adressen: Sollten Sie selbst E-Mails eingeben, z.B. aufgrund von Personenkontakten oder aus Offline-Wettbewerben, sollten Sie dennoch eine Bestätigungs-E-Mail senden.

Mit ca. 10% der Warnungen haben die Adressaten aufgrund des Offline-Kontaktes nicht mit dem Newsletter-Versand gerechnet und ohne die Bestätigungsmail konnte ihre Zustimmung nicht nachgewiesen werden. Eine Bestätigungs-E-Mail birgt die große Wahrscheinlichkeit, dass viele Vermarkter sie mit viel Erfolg verschicken werden. Andererseits gibt es mit Ausnahme der Bestätigungs-E-Mail keine praktikable Methode, um zu beweisen, wer sich für den Newsletter abonniert hat.

Zur Wahrung der Belange der Absender, aber zur Vermeidung der Missbrauchsgefahr benötigen die Richter den Beweis, dass die unaufgeforderte Bestätigungs-E-Mail ein "Ausreißer" war. Registrierungsdatum und -IP-Adresse - Bitte beachten Sie bei der Registrierung, dass die IP-Adresse zu diesem Zwecke gesammelt wird.

Manche Anwälte sind der Auffassung, dass die IP-Adresse aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht erfasst werden kann (Übersicht der Stellungnahmen mit Kollegen Diercks). Wenn diese Stellungnahme richtig ist, würde es zu einer Verletzung des Datenschutzes kommen, aber die Möglichkeit, dafür strafrechtlich verfolgt zu werden, ist kaum gegeben. Inhalte der Bestätigungs-E-Mail - Am besten ist es, den eigenen Content in der Datei zu abzulegen.

Derzeit hat das Landgericht (Urteil vom 27.9. 12 -Az.: 29 U 1682/12) entschieden, dass bereits die Bestätigungs-E-Mail eine Werbebotschaft ist. Stattdessen läuft das Prozedere wie folgt ab, wenn Ihnen Spam vorgeworfen wird: Abwehr - Ihr Anwalt bemüht sich, eine Zustimmung zur anderen Seite zu beweisen oder im Falle einer Beschwerde über eine Bestätigungs-E-Mail ein ordnungsgemäßer Registrierungs- und Protokollprozess.

Der Widersprechende recherchiert nach Irrtümern, die z.B. bei fehlender Information über den Inhalt des Newsletters zum Zeitpunkt der Registrierung vorhanden sein können. Dies bedeutet, dass Sie in den meisten FÃ?llen nicht die Juroren von der RechtmÃ??Ã?igkeit Ihrer Newsletter-E-Mail Ã?berzeugen mÃ?ssen, sondern gegenÃ? Können Sie nicht beweisen, dass Sie Ihre Zustimmung gegeben haben oder dass die Bestätigungs-E-Mail ein Ausnahmefall war, gelten für Sie folgende Konsequenzen: Unterlassungspflicht: Sie müssen sich zur Zahlung einer erheblichen Konventionalstrafe bei erneutem Versenden einer ungewollten Anzeige verpflichtet haben.

Dort sollten die E-Mail-Adressen nach einer Verwarnung aufbewahrt werden, um einen erneuten Versandvorgang zu verhindern (die E-Mail-Adressen sollten zu diesem Zweck kodiert aufbewahrt werden.). Warnkosten: Sie müssen die Gebühren für die Warnung und die Ihres Anwalts aufbringen. Dies mag daran liegen, dass kaum jemand zu 100% davon überzeugt ist, dass sein E-Mail-Versand rechtlich abgesichert ist und Gegenwarnungen befürchtet.

Wenn ein Wettbewerber das Böse will, würde er lieber ein empfindliches Newsletter-System "als Privatperson" nutzen. Bei der Versendung von Newslettern bestehen die Gefahren vor allem darin, dass die Rechtslage nicht bekannt ist oder bewusst ignoriert wird. Versenden Sie Ihren Newsletter nur an E-Mail-Adressen, die einem Double-Opt-In-Verfahren unterzogen wurden, reduziert sich Ihr Risikopotenzial um 99%. Die Residualgefahr liegt vor allem bei Menschen, die Ihnen oder anderen schaden wollen und ausländische E-Mail-Adressen registrieren.

Weil ich im Moment selbst einen Newsletter herausgeben werde, werden mir Ihre Angaben sicherlich sehr helfen und mich daran hindern, in eine solche Warnfalle zu geraten. Die Furcht vor Warnungen verbleibt jedoch, wenn Sie z.B. nur ein kleines Untenehmen hat, das die Werbebotschaft des bischen-Newsletters machen möchte und dann mit einer starken Warnung gerechnet werden muss, dass Sie bereits einige Zitter haben!

Seitdem ich selbst Newsletter versende, unterstützt mich dieser Beitrag bei meiner täglichen Routinearbeit. Weil die Absenderangaben von E-Mails leicht zu falsifizieren sind, wundere ich mich, ob ich auch rechtlich verfolgt werden kann, wenn jemand in meinem eigenen Haus in böswilliger Absicht Spams sendet. Wenn die E-Mails vom externen Rechner gesendet werden, kann nachgewiesen werden, dass es sich um einen Dritten handelt.

Kann man die Anmeldung auf einer Forums-Website (Double Opt-In) mit der Newsletterbestellung verknüpfen? Schränkt man nun beide Beiträge ein, erscheint mir möglich: Bei der Anmeldung eines Benutzerkontos für ein Internet-Forum gibt es ein zusätzliches Kontrollkästchen, mit dem ich dem Erhalt des Newsletter einverstanden bin, wodurch dieses Kontrollkästchen ein Pflichtfeld ist. Riskieren Sie auch hier eine Warnung oder können Sie hier einen Newsletter per E-Mail verschicken?

Guten Tag Herrin, vielen Dank und ja, die Verpflichtung existiert noch, aber auf der Grundlage der Datenschutzbestimmungen und nicht des Kartellrechts. So ist alles legal halbherzig wie Wildnis, auch wenn der Titel benötigt wird. Wenn Sie wie angedeutet auf die Möglichkeit eines Pseudonyms hinweisen, stelle ich fest, dass es überhaupt keinen Gesetzesverstoß gibt. Sie können aber auch " den Dateinamen, den wir zur Ansprache der Adressaten / zur Personalisierung des Newsletters brauchen " eintragen.

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