Newsletter Zustimmung text

Text der Newsletter-Vereinbarung

Natürlich können Sie den Text anpassen, solange er die oben genannten Informationen enthält. DSGVO: So erhalten Sie eine erneuerte Zustimmung Mit der neuen Grundverordnung zum Datenschutz wird sich das E-Mail- und Newsletter-Marketing grundsätzlich umstellen. Insbesondere die Art und Weise, wie E-Mail-Listen aufgebaut werden sollen, wird sich durchsetzen. Darin werden wir Ihnen aufzeigen, wie Sie Ihre vorhandenen E-Mail-Listen nach DSGVO weiterhin nutzen können. Du erfährst, welche E-Mails du an deine Newsletter-Abonnenten senden musst und gibst ihnen natürlich eine handfeste Unterstützung bei der Gestaltung der Inhalte.

Mit der richtigen E-Mail-Marketing-Praxis kann man den entscheidenden Schritt machen. Damit Sie auch in Zukunft keine E-Mail-Marketing-Tipps und -Kniffe vermissen, können Sie sich für unseren Newsletter anmelden: Wie wird eine E-Mail-Kampagne zur Neuqualifikation umgesetzt? Sind Sie dabei, Ihre "Zulassungskampagnen" zu entwerfen? Und jetzt? Für das E-Mail-Marketing sind drei Aspekte besonders wichtig: der Aufbau von E-Mail-Kontaktlisten nach DSGVO.

Senden Sie E-Mails nur an Adressaten, von denen Sie eine klare Einwilligung haben. Nach der DSGVO müssen Sie nachweisen können, dass Sie wirklich die Zustimmung Ihrer Ansprechpartner zum Versand von Newslettern und anderen Marketing-E-Mails haben. Bitte beachten Sie, dass die DSGVO nicht nur für Ihre nach dem Stichtag 30. Juni 2018 neu gewonnenen Ansprechpartner gelten, sondern auch für alle Ihre vorhandenen E-Mail-Kontakte.

Viele Firmen fragen sich: Muss ich meine E-Mail-Listen erneut überprüfen und wenn ja, wie bekomme ich die explizite Zustimmung meiner Empfänger? Die Re-Qualifikation einer E-Mail-Kampagne ist eine Möglichkeit, eine E-Mail-Kontaktliste zu aktualisieren.

Dieses Verfahren wird von vielen Marketingspezialisten verwendet, um eine einwandfreie Datenbasis zu erhalten und E-Mail-Marketingkampagnen zu versenden. Zuerst muss festgelegt werden, für welche Ihrer Adresslisten eine neue Genehmigung erforderlich ist. In diesem Falle dürfen Sie keine E-Mail-Kampagne zur Requalifizierung starten, da diese Ansprechpartner nie explizit dem Empfang Ihrer Daten per E-Mail zugestimmt haben.

Das Einverständnis Ihrer Ansprechpartner wurde auf eindeutige und verständliche Art und Weise erhalten (über eine Website, eine Anwendung, ein Papierformular...), aber Sie haben keinen Beweis für dieses Einverständnis. In diesen Fällen ist es unerlässlich, dass Sie eine E-Mail-Kampagne zur Requalifizierung Ihrer Adresslisten durchlaufen.

Sie haben die Einwilligung Ihrer E-Mail-Empfänger in klarer und transparenter Form (über eine Website, eine Anwendung, ein Papierformular...) erhalten und haben den Beweis für diese Einwilligung, so dass Sie in diesem Falle keine E-Mail-Kampagne mit dem Antrag auf erneute Genehmigung verschicken müssen. Du kannst Marketinge-Mails an deine Empfänger schicken, solange du den Beweis für diese Zustimmung aufbewahrst.

Dabei ist es sehr zu beachten, dass eine E-Mail-Kampagne zur Requalifizierung von Listen nur dazu dienen kann, diejenigen Adressaten erneut zu requalifizieren, von denen Sie in der Vergangenheit ausdrücklich die Zustimmung erhielten, dass Sie sie kontaktiern dürfen. Ein solches Vorgehen darf nicht als Mittel betrachtet werden, mit dem Sie kurz vor Beginn der DSGVO rasch die originale Zustimmung Ihrer Ansprechpartner eingeholt werden kann.

Inwiefern wird eine E-Mail-Kampagne zur Requalifizierung umgesetzt? In einem ersten Arbeitsschritt wird das Risiko eines harten Bounce durch falsche E-Mail-Adressen in Ihrer Datenbasis reduziert. Hiermit können Sie eine erste Bereinigung Ihrer E-Mail-Kontaktliste durchführen. Zunächst einmal ist mit dieser Vorgehensweise nicht gewährleistet, dass Sie überhaupt keinen harten Bounce in Ihrer Mailingliste haben, aber sie kann die Zahl der ungültigen E-Mail-Adressen verringern.

Zweite: Eine solche Reinigung der E-Mail-Kontaktliste ist kein Heilmittel gegen unzulässige Praktiken bei der Erstellung von E-Mail-Listen. Andernfalls besteht die Möglichkeit, dass Ihre Ansprechpartner Ihre E-Mails als Spam meldet. Dies hat zur Konsequenz, dass sich die Versandfähigkeit Ihrer E-Mails verschlechtert. Die Nutzung dieses Werkzeugs ist nicht gleichbedeutend mit der Zustimmung Ihrer E-Mail-Empfänger.

Wenn diese anfängliche harte Bounce-Bereinigung abgeschlossen ist, empfiehlt es sich, Ihre E-Mail-Liste nach dem Grad der Bindung Ihrer Kontaktpersonen zu unterteilen. Identifiziere die Personen, die deine E-Mails 12 Monate oder mehr nicht geöffnet haben und lösche sie aus deiner Adressliste. Nur für Bargeld. Also, warum mehr Zeit für E-Mails aufwenden, wenn Sie den selben Datenverkehr und Umsatz mit einer kürzeren E-Mail-Liste erzielen können?

Hier sind einige Best Practices, die wir Ihnen zur Erstellung effektiver E-Mail-Kampagnen zur Requalifizierung empfehlen: Schicken Sie nicht nur eine E-Mail, in der Sie nur nach der Genehmigung fragen. Schicken Sie stattdessen eine E-Mail, die den Nutzer an die Vorzüge Ihres Newsletter errinert. Fordern Sie zugleich eine Bestätigungsmail an, wenn Sie Ihre wertvollen Daten weitergeben wollen.

Es ist wichtig, Ihre Newsletter-Abonnenten und Co. zu gewinnen. Schicken Sie keine einzelne E-Mail zur Requalifizierung, da nicht jeder diese E-Mail aufschließen kann. In der E-Mail-Marketingbranche ist die Sendefrequenz immer ein sensibles Kriterium. Dabei ist es nicht der Punkt, Ihre Ansprechpartner mit zu vielen Nachrichten zu überfordern. Um sicherzustellen, dass Ihre Marketing-E-Mails zur Requalifizierung von Ihren Adressaten wirklich wahrgenommen werden, sollten Sie eine Requalifizierungs-E-Mail-Kampagne anlegen, die über einen längeren Zeitabschnitt läuft und eine Serie von E-Mails mit unterschiedlichem Inhalt aufnimmt.

Füge nicht einfach eine Schaltfläche mit dem Text "Ja, ich möchte deine Daten weiter erhalten" zu deiner E-Mail hinzu. Ermöglichen Sie Ihren Käufern, die umgekehrte Variante zu wählen, z.B.: "Nein, ich möchte Ihre Daten nicht mehr erhalten". Sie werden dann in Ihrer E-Mail-Statistik feststellen, wer angeklickt hat.

Verwenden Sie nicht nur einen einzelnen Kommunikationsweg, um eine neue Genehmigung zu bekommen, sondern adressieren Sie Ihre Ansprechpartner auch über andere Kommunikationskanäle, wie beispielsweise Social Media. Beispielsweise kannst du eine Facebook-Kampagne lancieren, um deren Zustimmung zu erwirken. Unabhängig davon, welchen Kommunikationsweg Sie wählen, achten Sie darauf, dass Sie Ihre Einwilligung sicher einhalten.

Achten Sie immer darauf, dass Ihre E-Mail-Kampagne zur Requalifizierung übersichtliche, verständliche und präzise Angaben enthalten. Nachfolgend findest du ein Muster und ein Beispiel für eine E-Mail für eine neue Qualifikation, die dir helfen soll. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihre E-Mail-Kontaktlisten zu bereinigen, indem Sie harte Bounces und untätige Anrufe vermeiden.

Bitte beachte jedoch, dass Newsletter-Abonnenten mit hoher Wahrscheinlichkeit viele E-Mails von anderen Firmen empfangen werden und überwältigt sein können. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie eine (positive!) Rückmeldung bekommen, ist umso größer, je früher Sie um eine neue Genehmigung ersuchen. Sobald Sie eine explizite Zustimmung erlangt haben, sollten Sie diese mit allen Daten aufbewahren, die Sie zum Nachweis verwenden können:

Zustimmungsnachweis, E-Mail-Adresse des Adressaten und Einwilligungsdatum. Nun wissen Sie, wie Sie Ihre E-Mail-Empfänger dazu bringen können, Sie wieder zu autorisieren und wie Sie es tun.

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