Newslettergestaltung

Nachrichtengestaltung

Wünschen Sie weitere Tipps zur Gestaltung von Newslettern? Viele übersetzte Beispielsätze mit "Newslettergestaltung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Die 7 Tendenzen in der Newsletter-Gestaltung - Wo liegen die Möglichkeiten?

Seit Jahresbeginn hat das Beratungsteam des in Berlin ansässigen E-Mail-Marketing-Dienstleisters mit Sitz in Berlin mehrere hundert Newsletters, darunter auch von Start-up-Unternehmen wie z. B. z. B. Zalando, Mirapodo und Groupon, ausgewertet und die folgenden Ergebnisse zusammengefasst. Nicht nur bei der Begrüßung differenzieren 25 Prozentpunkte aller Firmen zwischen Männern und Frauen. Mit 52 beziehungsweise 36 Prozentpunkten sind E-Commerce und Einzelhandel sowie Travel und Mobility führend.

Besonders stark ist die räumliche Orientierung der Angebote bei Firmen aus dem Reise- und Mobilbereich (zwölf Prozent). Daraus geht hervor, dass das Potenzial zur Personifizierung und Indiviualisierung von Newsletterinhalten noch lange nicht erschöpft ist. Deshalb zählen sie zum Pflichtrepertoire im Newslettermarketing. In 27 Prozentpunkten aller betrachteten Newsletters wird eine herkömmliche Tell-a-Friend-Funktion verwendet, um sie weiterzuempfehlen.

Lediglich elf Prozentpunkte aller Newsletters beinhalten eine Social-Sharing-Funktion ("Share with your Network") für die Nutzung von Google Maps. 45% aller Firmen verknüpfen auf ihre Social Media-Profile - auch hier steht mit 43% bzw. 38% auch hier der Name des Unternehmens vor dem Namen Zwitschern. So lösen z. B. Newsletters auch öffentlich zugängliche Konversationen oder persönliche Hinweise an Dritte aus. Somit geniessen WLAN, Xing und Zwitschern lange Reichweite und sind praxisgerecht für den Austausch konzipiert.

Bei einer durchschnittlichen Newsletterbreite von 634 Pixeln sind 95 Prozentpunkte aller Newslettern mit deutlich erkennbaren Call to Action. Im Durchschnitt enthält jeder Rundschreiben 16 Banner. Die Vorschaulinien über dem aktuellen Rundschreiben werden von 82% aller Firmen genutzt. In der Regel ist nur die Online-Version des Rundschreibens mitverlinkt. Bei 83 Prozentpunkten der Firmen wird im Multipart-Format gesendet, zusätzlich zur HTML-Version wird eine Kurzfassung gesendet.

Lediglich 81% aller Firmen haben einen vollständigen Imprint. Allerdings sind viele Firmen bereits mit E-Mail-Marketing auf einem hohen Level tätig. Hierfür können im Social-Web Newsletters und Einzelbeiträge vorgeschlagen werden. Die Absenderin erhält mehr Werbekontakte und neue Newsletter-Perspektiven.

Fünf Tips zur Gestaltung von Newslettern

Der Zweck der Newslettergestaltung ist es, die Rücklaufquote zu erhöhen. So viele Teilnehmer wie möglich sollten den Inhalt des Rundschreibens einsehen und durchlesen und dann den Anweisungen des Rundschreibens Folge leisten - z.B. um dieses Erzeugnis zu erwerben oder dem Verweis auf die Webseite zu folge.

Sie können diesen Vorgang in einzelne Arbeitsschritte unterteilen: die Eröffnung des Rundschreibens, das Betrachten des Rundschreibens, das Anklicken der Call -To-Action-Buttons im NSL. Deshalb sollten Sie bei der Gestaltung Ihres Rundschreibens ständig daran mitarbeiten, all diese "Antworten" (die Eröffnungsrate, die Lesegeschwindigkeit, die Klickrate) zu optimieren. Wenn Sie sich nicht aufmachen, können Sie nicht nachlesen, und wenn Sie nicht nachlesen, können Sie nicht nachladen.

Sind hier fünf Grundtipps, die die Chance für den Benutzer vergrößern, sich durch den Rundbrief zu bewegen: I. Sender Clarity: Create Sender Clarity. Inwiefern wird der Sender des Rundschreibens im Postfach dargestellt? Achten Sie also darauf, dass nicht "Hans Meier, PR" steht und schon gar nicht nur "info@xyz-gmbh. de", sondern zum Beispiel "Newsletterservice XYZ GmbH".

Andernfalls kann Ihr Newsletterversand mit Spam konfus gemacht und ungesteuert werden. Themenoptimierung: Die Newsletter-Nachricht oder das sinnvollste Übernahmeangebot gehört in den Themenbereich. Gib dem Adressaten einen Anlass, hier Leserin zu werden. Hinweis: Viele E-Mail-Anbieter und vor allem Posteingänge auf Mobilgeräten unterbrechen den Betreff nach einer gewissen Anzahl von Zeichen.

Die wichtigsten Informationen sollten daher an den Beginn des Themas gestellt werden, damit der Zugriff auf den Content auch bei verkürztem Subjekt möglich ist, und im Zweifelsfall die verkürzte Variante gewählt werden. Weiterführende Hinweise zur Optimierung Ihres Themas erhalten Sie im Blog-Post "Betreffzeile optimieren, Öffnungsquote erhöhen".

Lesbarer Inhalt: Die inhaltliche Gestaltung beginnt mit der Dauer, denn der Nutzer kann an der Scrollbar erkennen, wie viel Mühe er beim Betrachten des Rundschreibens vor sich hat. Mit einem kurzen Rundbrief kann man rascher surfen. Das aussagekräftige und klar strukturierte Inhaltstafel, das den Nutzen der Botschaften unterstreicht, unterstützt den Nutzer dabei, ohne Umlenkung durch den Rundbrief zu navigieren und die gewünschten Informationen zu erhalten.

Wenn Sie den Adressaten vom Nutzen Ihres Newsletter-Angebots überzeugen, erhöht sich die Chance, dass er Sie beim nÃ??chsten Versenden wiedererkennen und sich an den Nutzen des Newsletter erinnern wird. Dabei kommt das Prinzip des vereinheitlichten Marketing zum Tragen: Ihr Newsletter-Design sollte sich an Ihrem bestehenden Corporate Design ausrichten. Beachten Sie auch unsere BIEG-Richtlinien zum Thema E-Mail-Marketing:

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