Nicht Eingetragener Verein Steuern

Steuerlicher Status des nicht eingetragenen Vereins

sowie nicht autorisierte Verbände. Clubs können insbesondere folgende. nur Beitragseinnahmen haben, Sie müssen auch keine Steuern zahlen. Welche Auswirkungen hat ein Club auf die Steuern? Was ist für Vereine das Steuerrecht?

Den Club: Gesetzliche Vorschriften und steuerliche Gesichtspunkte

Egal ob in den Bereichen Freizeit, Kultur, Sport, Freizeit, Fasching oder Viehzucht - in der heutigen Clubkollektion findet fast jeder, was er sucht. Allerdings gibt es von der Entstehung bis zu den Steueraspekten viel zu berücksicht. Ein Verein im Sinne des 21 BGB ist ein gemeinnütziger Verein mehrerer Menschen unter einem Verbandsnamen.

Von dem " e. V. " oder " rechtlich kompetenten idealen Verein " wird gesprochen, wenn der Verein im Vereinsregister registriert war. Findet keine Registrierung statt, wird von " nicht eingetragenem Verein " oder " nicht rechtsfähigem idealen Verein " gesprochen. Unabhängig davon, ob es sich um eine eingetragene Gesellschaft handelt oder nicht - beide Arten von Vereinigungen sind Inhaber von Rechten und Verpflichtungen, können verklagen, geklagt werden und Vermögenswerte akquirieren. Es gibt jedoch einen Haftungsunterschied: Bei nicht registrierten Verbänden haftet die für den Verein handelnde Person für im Vereinsnamen abgeschlossene rechtsgeschäftliche Handlungen nach 54 S. 2 BGB selbst.

Die Verbandsmitglieder sind jedoch in jedem Falle von der Verantwortung für die Haftbarkeit des Verbandes befreit. Für die Errichtung eines Verbandes sind zwei Personen erforderlich, da sie einer Zustimmung der Stifter über das Vereinsstatut bedürfen. Wenn der Verein in das Verbandsregister aufgenommen werden soll, muss die Statuten von mindestens sieben Personen nach 59 Abs. 3 BGB unterfertigt werden.

Allerdings ist es möglich, den Verein zunächst mit nur zwei Gründungsmitgliedern zu begründen und ihn später, nach der Zulassung von fünf weiteren Gründungsmitgliedern und deren Unterschrift unter die Statuten, zur Eintragung in das Verbandsregister einzutragen. Im Rahmen des Gründungsvertrages vereinbaren die Gründermitglieder die Gründung des Verbandes, seine Statuten sowie die Registrierung und Wahl des ersten Vorstandes.

Es ist ein Stiftungsprotokoll über die Gründung des Vereins zu verfassen, das von allen Gründern zu unterschreiben ist. Ein Statut ist eine grundlegende Voraussetzung für einen Verein. Bestimmungen über den verbindlichen und zielgerichteten Inhalt der Statuten eines Vereins. Die absolut erforderlichen Inhalte sind Name, Zweck und Sitz des Vereins sowie eine Erklärung über den Willen zur Registrierung. Speziell im Hinblick auf den Vereinsnamen gibt es ausgedehnte Regelungen, so dass diese z.B. ein ganzes Word formen müssen, wenn ein Registereintrag erwünscht ist.

Zur Öffentlichkeitsförderung gehört aber auch, dass die Zugehörigkeit in der Regel für alle offen sein muss und dass z.B. große Bevölkerungsgruppen nicht durch einen hohen Mitgliedsbeitrag ausgegrenzt werden (Bundesfinanzhof (BFH), Beschluss vom 13. November 1996, Ref.: I R 152/93). Die dem Verein zur Verfuegung gestellten Mittel muessen auch vollstaendig und immer rechtzeitig fuer den Zweck des Vereins eingesetzt werden.

Die Einstufung eines Vereins als nicht gewinnorientiert oder nicht gewinnorientiert ist jedoch nicht von der Eintragungen in das Vereinsregister abhängt. Jeder Verband ist prinzipiell steuer- und abgabenpflichtig. Als gemeinnütziger Verein profitiert er jedoch von einer Reihe von Steuervorteilen: Non-Profit-Organisationen sind von der Gewerbesteuer und der Körperschaftsteuer (bei einem Bruttoeinkommen von weniger als EUR 25.000 pro Jahr) sowie von der Grundsteuer und der Erbschaftsteuer ausgenommen.

Bei der Umsatzsteuer (MwSt.) wird eine Steuerbefreiung gewährt, wenn der Gesamtumsatz mit MwSt. im vergangenen Jahr 17.500 EUR nicht überschritten hat und im aktuellen Geschäftsjahr nicht mehr als die Summe von EUR 60.000 EUR erwartet wird. Übersteigt ein Verein diese Grenzen und wird er umsatzsteuerpflichtig, kann in der Regel mindestens ein Teil seines Umsatzes mit dem reduzierten Satz von 7 Prozent besteuert werden (z.B. Dienstleistungen, die im Zuge der Zweckbestimmung erbracht werden, die nicht in erster Linie gewinnbringend, sondern satzungsgemäß dem steuervorteilsfähigen Zweck dienen soll).

Darüber hinaus ist ein wohltätiger Verein auch zur Entgegennahme von Zuwendungen und zur Ausstellung einer Spendenquittung ermächtigt. Allerdings sind die Steuererleichterungen nur für gemeinnützige Vereinsaktivitäten ( "Einkünfte aus Mitgliederbeiträgen, Spenden"), Asset Management und Special Purpose Operations anwendbar. Der wirtschaftliche Betrieb eines Verbandes ist Gegenstand der üblichen Besteuerung. Unter einem zweckgebundenen Betrieb im Sinne des 65 AO versteht man solche Wirtschaftsvereinigungen, die mit dem gemeinwirtschaftlichen Zweck der Satzung in engstem Zusammenhang stehen und dazu bestimmt sind, Mittel zur Erreichung dieser Ziele aufzubringen.

Zweckgesellschaften sind in der Regel von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit, sofern die Gesamteinnahme (einschließlich Mehrwertsteuer) EUR 25.000 pro Jahr nicht übersteigt. Die Klassifizierung von Karnevalstreffen oder Events ist oft umstritten. Derartige Events sowie Karnevals- und Maskenbälle tragen vor allem zur Gemütlichkeit bei. Bis 1990 wurden gesellschaftliche Ereignisse bis zu einem gewissen Grad als Sonderereignisse betrachtet, aber seit dem 01.01.1990 gibt es diese Verordnung nicht mehr.

Karnevalsabende mit Karnevalsreden und faschinglichen Musik- und Tanz-Einlagen werden als besondere Aktivitäten im Sinne von Gebräuchen und Traditionen betrachtet. Events, bei denen der Schwerpunkt nicht so sehr auf traditionellen Bräuchen liegt, sondern darauf, das Publikum zu unterhalten und zu unterhalten, werden nicht als Sonderveranstaltungen eingestuft. Karnevalsparaden hingegen gehören zum Zoll und sind steuerlich begünstigt.

Clubs möchten ihren Clubmitgliedern zu gewissen Gelegenheiten Sträuße mit Blumen oder Geschenkkörben ausliefern. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Aufmerksamkeit pro Anlass (z.B. Geburtsdatum, Hochzeit) auf einen Geldbetrag von 40 EUR beschränkt ist. Auch bei Vereinsfeiern können Spenden an Vereinsmitglieder ohne Beeinträchtigung des Gemeinnützigkeitsstatus geleistet werden, z.B. unentgeltliche Gastfreundschaft oder Subventionen für Vereinsfahrten.

Es gibt aber auch einen Maximalbetrag von 40 EUR pro Jahr und teilnehmendem Verein. Treten im Interesse des Vereins außerordentliche Versammlungen oder Arbeitsaufträge ein, können bis zu 40 EUR pro Jahr und Bauteil für Essen und Trinken bezahlt werden. Im Falle von Clubausflügen, die als "Zielveranstaltungen" angesehen werden - z.B. Sportveranstaltungen am Ausflugsziel - können die Ausgaben für alle teilnehmenden Mitgliedsverbände jederzeit ohne Beeinträchtigung des Gemeinwohls erstattet werden.

Ist in der Statuten eine Ehrenamtstätigkeit ohne Vergütungsmöglichkeit vorgesehen, dürfen auch die eingesetzte Zeit und die eingesetzten Arbeitskräfte nicht entschädigt werden (Bundesgerichtshof (BGH), Beschlussfassung vom 03.12.2007, Aktenzeichen: II ZR 22/07). Non-Profit-Organisationen können Spendenbescheinigungen erstellen, die zu einem Steuerabzug für den Spender aufkommen. Sowohl Sach- als auch Barspenden werden als Spende betrachtet, sofern sie nur auf freiwilliger Basis erfolgt und nicht in das Stiftungsvermögen zurückfließt.

Beruht die Schenkung in direktem Bezug zur Zugehörigkeit oder Zulassung zum Verein, kann die Steuerabzugsfähigkeit leicht entfallen (siehe Finanzamt (FG) Niedersachsen, V. 11.11. 2003, Az.: 13 K 121/98).

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