Obligatorische Krankenversicherung Schweiz

Pflichtkrankenversicherung Schweiz

Der in der Schweiz lebende Mensch hat das Recht und die Pflicht, sich gegen die Kosten der Behandlung im Krankheits- und Unfallfall zu versichern (Grundversicherung). Leben und Beziehen eines Einkommens oder einer Rente aus der Schweiz. www.be.ch/pvo.

Der Grundversicherungsschutz ist obligatorisch? zur Aufnahme, die eine obligatorische Krankenversicherung für ihr Gebiet eingerichtet hat. Damit können Grenzgänger in der Schweiz von der obligatorischen Krankenversicherung ausgenommen werden, um in ihrem Wohnsitzland versichert zu bleiben.

Pflichtversicherung Krankenversicherung

Eine obligatorische Krankenversicherung (OKP) deckt die Ausgaben für Krankheiten, Unfälle und Schwangerschaft. Sie sind im Krankenversicherungsgesetz (KVG) festgelegt und für alle Krankenkassen gültig. Sie sind versichert, wenn Sie in einem EU/EFTA-Land leben und ein Gehalt oder eine Pension aus der Schweiz erhalten. Sämtliche Infos auf einen Blick.

Durch die freiwillige Krankentagegeldversicherung nach dem KVG können Sie wirtschaftliche Liegezeitengpässe bei Erwerbsunfähigkeit aufgrund von Krankheiten, Unfällen oder Müttern ausgleichen. Sämtliche Infos auf einen Blick. Nutzen Sie bis zu CHF 600 pro Jahr für gesundheitsförderndes und vorbeugendes Miteinander.

Und wenn ich keine Versicherung abschließe? "? Mentor Santé

Der Einstieg in die obligatorische Krankenversicherung wurde den Kantonalen Behörden vorbehalten. Zwar hatten nur wenige Stände eine obligatorische Versicherung eingerichtet, aber die Mehrheit der Grundgesamtheit war auf freiwilliger Basis mitversichert. Jede in der Schweiz wohnhafte Zivilperson muss sich seit der Inkraftsetzung des KVG und der damit zusammenhängenden staatlichen Versicherungsverpflichtung prinzipiell innerhalb von 3 Wochen nach Aufnahme des Wohnsitzes oder der Entbindung in der Schweiz für die Pflege versicherung eindecken.

Wie geht es nun mit einzelnen Fällen weiter, wie dem, den Herr Sainté zu hören bekam? Es können Strafen zur Unterbindung der Verpflichtung verhängt werden, wenn kein Anlass zur Freistellung von der Pflichtversicherung im Sinn von Artikel 2 der Krankenversicherungsverordnung (KVV) vorliegt. Die Kantonalen Behörden stellen sicher, dass die Versicherungsverpflichtung eingehalten wird.

Er tritt an einen Versicherungsnehmer ab, der seiner Versicherungsverpflichtung nicht fristgerecht nachkommt. Wenn Sie sich frühzeitig einschalten, fängt die Krankenversicherung zum Geburtszeitpunkt an oder wenn Sie Ihren Wohnsitz in der Schweiz nehmen. Im Falle einer entschuldigenden Verzögerung hat die Versicherungsnehmerin einen Beitragszuschlag zu zahlen. Das Berechnen und Erheben des Beitragszuschlags wird in der Krankenversicherungsverordnung wie nachstehend beschrieben geregelt (Art. 8 KVV): Bei einem Wechsel des Versicherers muss der Vorversicherer den neuen Versicherungsträger über den Beitragszuschlag informieren.

Nach der Festlegung eines Prämienzuschlags ist dieser auch für zukünftige Versicherungsunternehmen bindend. Mit Beschluss vom 27. Januar 2003 (BGE 129 V 267) hat das Verwaltungsgericht unter anderem die Strafen für den verspäteten Versicherungseintritt so festgelegt, dass der Beitragszuschlag nicht in Gestalt einer Einmalprämie berechnet werden darf, sondern als Aufschlag auf die Monatsprämien der Pflichtkrankenversicherung zu zahlen ist.

Der Versicherungsnehmer muss sich aus der Versicherungsverpflichtung zurückziehen und mit einer Geldbuße von bis zu 180 Tagesraten "es sei denn, es liegt ein Delikt oder eine Fehlverhalten des Strafgesetzbuches vor, dem eine höhere Vertragsstrafe droht" (Art. 92 BVst. ein KVG).

Der verspätete oder nicht erfolgte Beitritt zur gesetzlichen Krankenversicherung ist nicht nur mit mögl. sanktionierbar. Darüber hinaus kann ein Verstoß die Nichtversicherten in eine sehr schwere Lage versetzen, da sie während dieser Zeit die medizinische oder medizinisch verordnete Behandlung vollständig bezahlen müssen. Rat von Ms. Santé an den Fragesteller: Vergewissern Sie sich so rasch wie möglich, damit der Beitragszuschlag und die Deckungslücke nicht zu groß eine finanzielle Lücke füllen.

Seit über 34 Jahren bin ich im Bereich der Sozialversicherung mit dabei. Zusätzlich zu meinen Tätigkeiten als Expertin im Bereich Dienstleistungseinkauf bei der tariffsuisse ag und als Vertreterin der tariffsuisse ag in verschiedenen gleichberechtigten Provisionen leite ich als Koordinatorin für Soziale Medien auch den Bereich der Informationstechnologie von Monsieur Santé.

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