Obs Braunschweig

Ow Braunschweig

Die OBS Athleten bei den Special Olympics in Kiel. Das Unternehmen OBS Ltd. hat eine neue Struktur entwickelt, die als Fundamentsystem für Offshore-Strukturen dient.

Die Oswald Berkhan Schule Braunschweig

Wir begrüßen Sie an der Oswald Berkhan Schule! mehr lesen.... mehr lesen... mehr lesen... mehr lesen.... mehr lesen.... Unser Sportteam war bei den Special Olympics dabei. Vom 13.5. bis 18.5.2018 fanden die Special Olympics in Kiel statt. 4.600 Athleten aus ganz Deutschland nahmen teil. mehr lesen.... mehr lesen... mehr lesen... mehr lesen.... Toll, wir sind dabei zu vibrieren! Lies weiter..... Wofür tun? mehr lesen.... mehr lesen... mehr lesen... mehr lesen... mehr lesen... mehr lesen... mehr lesen... mehr lesen... mehr lesen... mehr lesen... mehr lesen.... mehr lesen....

Leistungsbereitschaft & Ziel

Er setzt sich aus Einzelbetonteilen, dem Ocean Brick System nach dem Ocean Brick Prinzip (OBS) zusammen. Die Vorteile dieser neuen Bauart liegen darin, dass die Bauelemente mit Verbindungselementen frei kombinierbar und verbindbar sind, um ein steifes und belastbares Gesamtsystem zu schaffen. Neben den Durchbrüchen in der Gesamtstruktur ist auch das individuelle Bauteil hohl, was zu einer erheblichen Materialeinsparung beiträgt.

Das Leichtweiß-Institut für Gewässerbau, Department Hydraulische Mechanik und Künstlerenieurwesen (LWI) der OBS Ltd. wurde daher mit der Untersuchung der Seegangslast auf das Ocean Brick System beauftragen. Während der Experimente im Wellengang des LWI sollten unterschiedliche Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Der Schwerpunkt lag auf der Bestimmung (i) der Seegangslast auf der OBS-Struktur, (ii) der Festigkeit der OBS-Struktur und (iii) der Festigkeit der Felsschüttung.

Die OB-Anlage wurde für zwei unterschiedliche Pegelstände (0,3 bzw. 0,6 m) unter irregulären Wogen erforscht. Weil die Struktur überwiegend für grössere Gewässertiefen zu untersuchen war (Übergangsbedingung h/L0 < 0,5), wurden nur solche Wellengruppen erzeugt, die den Anforderungen für nicht brechende Wellengruppen 0,02 < H/L0 < 0,06 und H/h < 0,78 entsprachen.

Es wurden 300 Tests mit je 100 Waves durchlaufen. Zur Bestimmung der Festigkeit der OBS-Struktur wurde zunächst der "Reibungskoeffizient" zwischen der OBS-Struktur und der Lagerung bestimmt. Dazu wurde die Struktur auf eine Aufschüttung gelegt und dann von einem Elektromotor an einem Stahlkabel waagerecht über die Steinchen geschoben.

Weil die Zugspannung, bei der die Struktur zu rutschen beginnt, zu messen war, wurde zwischen dem Stahlkabel und der Wägezelle eine Druckfeder installiert, um die Motordrehzahl zu dämpfen. Um die Standsicherheit der Steinfüllung zu untersuchen, wurden drei Bereiche rund um das Gebäude farblich unterschiedlich markiert. In der Folge wurden 12 Langzeittests mit je 600 irregulären Schäften durchgeführt.

Zur Überprüfung der Ergebnisplausibilität wurden die Lasten auch mit Hilfe der Linearwellentheorie annähernd errechnet. Um die Festigkeit der Konstruktion zu untersuchen, wurde zunächst der Reibungskoeffizient ermittelt. Damit ist die Kippstabilität der OBS-Konstruktion gewährleistet, auch wenn den Monopiles weitere Welle und Windkraft hinzugefügt werden. Selbst ohne die zusätzlichen Spannungen durch Winde und Wogen auf der Monopole kann davon ausgegangen werden, dass die Ostseestruktur sowohl bei den ermittelten Grundwasserständen als auch bei den entsprechenden Bemessungswasserstraßen zu rutschen beginnt.

Bei kleinen Gewässertiefen und Wogen, die 14% über der Designwellenhöhe liegen, betrug die Gesamtanzahl der verlegten Gesteine in der Felsschüttung 70 Gestein. Mehr als 200 Tests wurden im Strömungskanal durchlaufen, in denen die Lasten auf die OBS-Struktur (40 x 40 x 40 m x 10 m) ausgewertet wurden. Darüber hinaus wurden die Standsicherheit der OBS-Struktur und die Standsicherheit der Aufschüttung erforscht.

Zuerst wurde der Gleitreibungskoeffizient für die Festigkeit der OBS-Struktur bestimmt. Bei einer monolithischen Betonkonstruktion betrug der Gleitreibungskoeffizient fR = 0,60. Mit diesem Koeffizienten wurde die Gleit- und Kippstabilität der Konstruktion bestimmt. Die Ergebnisse der Berechnung waren, dass die Kippstabilität durch eine Welle gewährleistet ist.

Allerdings ist die Gleitstabilität nicht ausreicht. Bei einer endgültigen Standsicherheitsanalyse, die auf der Expertise eines Windmanagers basiert, sollte jedoch auch der Einfluss des Windes auf Rotor, Tragflächen und Gondel berücksichtigt werden. Es konnte nur eine einzige Anregung für die Dimensionierung der Aufschüttung gegeben werden, da die zu verarbeitende Gesteinsgröße von den Seegangsverhältnissen am Aufstellungsort abhängt und für jeden Einzelfall genau zu prüfen ist.

Oumeraci, H.; Kortenhaus, A.; Türsteher, S. (2008): Lesen Sie die Tests des Ozeanziegelsystems (OBS) im Wellenkanal. Berichtet über, Reports Leichtweiß-Institut für Wasserkonstruktion, Technical University Braunschweig, No. 972, Braunschweig, Germany. Oumeraci, H.; Pfoertner, S.; Kudella, M.; Kortenhaus, A. (2009): Ozeanziegelsystem (OBS) als Basisstruktur für Offshore-Windkraftanlagen - Eine experimentelle Studie zur Wellenbelastung und Stabilität.

Prozession. Sieben. ZK Kolloquium "Potenziale für die maritimen Wirtschaft", Hannover, Deutschland, S. 157-165. Foertner, S.; Oumeraci, H.; Kudella, M.; Kortenhaus, A. (2010): Wellenlasten und Stabilität der neuen Gründungsstruktur für Offshore-Windenergieanlagen aus Ocean Brick System (OBS), ICCE 2010, Nr. 327 (eingereicht).

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