Online Marketing Kanäle

Internet Marketing Kanäle

Ist diese Zielgruppe jedoch bekannt, können die einzelnen Online-Marketing-Kanäle ausgewählt werden. Es gibt 10 Online-Marketing-Kanäle, die Sie unbedingt beachten sollten. Eine herkömmliche Marketingkanal kann wie folgt beschrieben werden: War es in frühen Zeiten des Internet noch gängig, den Online-Shop als einen einzigen, separaten Vertriebskanal zu sehen, so erfordert die Vielfalt der Werbeoptionen nun eine präzisere und leicht modifizierte Bestimmung des Online-Marketing-Kanals. Daher empfiehlt sich folgende Definition: "Ein Online-Marketing-Kanal ist eine Informationsquelle oder eine vernünftig aggregierte Quellengruppe, über die ein Webseitenbetreiber seine Webseitenbesucher erzeugt.

"Man kann hier zwischen so genannten kundeninitiierten und fest initiierten Vertriebskanälen unterscheiden. Beim kundeninitiierten Channel wird die Wahl des Kanals, den der Nutzer nutzen wird, bereits im Voraus getroffen und der Werbetreibende muss keinen Incentive mehr setzen.

Durch die Festlegung eines von uns gewählten Online-Marketing-Kanals können wir den direkten Zugriff über die Adresszeile des Webbrowsers als unsere eigene Besuchsquelle festlegen - d.h. unseren eigenen Online-Marketing-Kanal (kundeninitiiert). Der Unterschied zwischen den Online-Marketing-Kanälen ist in der Industrie nicht eindeutig. Der eigene Bereich basiert daher auf oft anzutreffenden Konstruktionen und unseren eigenen Erkenntnissen aus der Praxis mit den Auftraggebern.

Im Folgenden erhalten Sie eine kurze Einführung in die wesentlichen Kanäle, die Sie beachten sollten. Suchmaschinenmarketing (SEM) ist der vereinfachte und allgemeine Begriff zur Beschreibung der Positionierung von Links, die auf den Suchergebnisseiten von Google gefunden werden können. Man kann zwischen unentgeltlichen Recherchen (Organic Search) und der Schaltung von kostenpflichtigen Inseraten (Paid or Sponsored Search) unterscheiden.

Ein Blick auf den Suchmaschinenmarkt in Deutschland zeigt ein einseitiges Gesamtbild: Google ist mit einem Anteil von mehr als 91% (Daten von 2014) die beliebteste deutsche Internetsuchmaschine, gefolgt vom Microsoft-Suchdienst an der Spitze der Suchmaschinen mit 3,5% (Bing) und 1,4% (Yahoo). Die daraus resultierende Werbeanlage für Bing-Anzeigen hat viele Gemeinsamkeiten mit Google.

Ausgehend von dieser Gemeinsamkeit und der monopolaren Stellung von Google genügt es in der Regel, sich auf den Findungsalgorithmus des Branchenführers und das Google Adwords-Werbesystem im SEM-Bereich zu beschränken. Das Angebot auf der Seite mit den Ergebnissen von Google ist unterschiedlich und hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Bislang konnten sich Werbeanzeigen auf der rechten Seite oder oberhalb der Suchergebnisse aufhalten.

Werbung erscheint nur über der Suche, nur Produktwerbung (Google Shopping) wird auf der rechten Seite angezeigt. Die Anzahl der angezeigten Werbeeinblendungen richtet sich nach dem vom Benutzer angegebenen Begriff: Es ist davon auszugehen, dass Google auf transaktionale Abfragen - d.h. solche, die die beabsichtigte Durchführung einer Aktion angeben - mit einer wesentlich offensiveren Werbeplatzierung als auf informative Recherchen mitwirkt.

Zusätzlich zu den üblichen Recherchenergebnissen und -darstellungen werden je nach Begriff weitere Ausgabeformate wie Bildbefunde, Filme, lokale Suchbefunde (mit Kartendarstellung) angezeigt. Diese Elemente werden in der Industrie als Universal oder Blended Search bezeichnet. Seitdem Suchmaschinenmarketing eine große Bedeutung im Online-Marketing hat, erfolgt hier eine Darstellung aller zugehörigen Kanäle.

Durch Werbung und Blended Search treten die Ergebnisse der Bio-Suche immer mehr in den Vordergrund, mit der weit verbreiteten Bildauflösung von 1280 x 768 Pixel sind nur zwei Bio-Suchergebnisse zu erkennen, ohne dass der Nutzer "scrollt" - andererseits wiederum vier Inserate plus weitere Google Shopping-Inserts. Bei der Umsetzung dieser Massnahmen handelt es sich um eine so genannte Search Engine Optimisation (SEO), die sich in Onsite- und Off-Site-Optimierungen gliedern läßt.

On-Site Optimization sind die Optimierung eigener Contents und Quellcodes, die Ihr Google-Ranking verbessern. Diese Bewertungsskala, die Google Ende der 90er Jahre zu einer großen Beliebtheit verhalf, ist unter dem Begriff PageRank bekannt geworden. Durch die große Bedeutung dieser Links hat sich neben Google Adwords nun ein eigener Absatzmarkt herausgebildet, auf dem Links für große Beträge je nach geschätzter Bonität der verlinkten Website angeboten oder gemietet werden.

Diesen Absatzmarkt will die Firma natürlich nicht: Anerkannte Links mit Kosten können daher von so genannten Sanktionen begleitet werden, d.h. von Sanktionen für Quell- und Zielseiten. Auf diesem Weg erzielte Googles im ersten Vierteljahr 2014 89,9% (13,866 Mrd. USD) seines Gesamtumsatzes. Davon entfielen rund 75,5% auf Werbung auf den eigenen Webseiten (d.h. den größten Teil der eigenen Suche) und die übrigen 24,5% auf Werbung, die im Werbenetzwerk des Suchmaschinenbetreibers zu finden ist (sog. Displayausschreibung).

Die in der gesponserten Suche verwendeten Preismodelle werden als Cost-per-Click (CPC) oder Pay-Per-Click (PPC) bezeichnet. Dies hängt zum Teil davon ab, wie oft eigene Werbung im Vergleich zur Mitbewerber anklickt. Die Werbung erscheint umso wichtiger, je größer sie ist, so dass Googles Nutzen in Bezug auf die Aktualität (und den Umsatz) ist.

Die Zahl der geschalteten Werbeanzeigen ist in den letzten Jahren, wie bereits gesagt, stark gestiegen. Weitere Einflussfaktoren für diese Entscheidung sind der ständige Ausbau des Google-Partnernetzwerks und die allgemein wachsende Zahl von Anfragen im Intranet. Das Maß für die Gestaltung von Werbekampagnen, deren Gestaltung und die Optimierung der Kosten im Channel "Sponsored Search" wird als Search Engine Advertising (SEA) bezeichnet.

Bei den kostenpflichtigen Warenanzeigen, besser bekannt als Google Shopping, handelt es sich um ein etwas neuerer Werbeformfaktor, den Google neben den Ergebnissen der Suche anzeigt. Im Gegensatz zu "Sponsored Search", d.h. dem Ausschluss von Werbetexten in diesem Beitrag, können Werbekunden nicht direkt bestimmen, auf welchen Schlüsselwörtern ihre Angebote angezeigt werden. Vielmehr ist es erforderlich, Google regelmässig eine aktualisierte Aufstellung aller Angebote inklusive zusätzlicher Informationen zur VerfÃ?gung zu stellen, damit sie Ã?ber Google Shopping bewerbbar sind.

Anhand dieser Daten kann Google nun selbst entscheiden, ob und wenn ja, welche Artikel in einer Suche angezeigt werden. Als Fakturierungsmodell für Google Shopping wird auch CPC verwendet. Displaywerbung (auch bekannt als Display-Marketing oder Bannerwerbung) ist der Begriff für Werbung, die meist in Gestalt von Werbebannern auf Webseiten zu sehen ist.

Mit der Übernahme des Bannerwerbespezialisten DoubleClick im Jahr 2007 (Kaufpreis: rund 3,1 Mrd. USD) hat Google seinen Einflussbereich auf die Display-Werbung deutlich erhöht. Anders als bei der gesponserten Suche muss sich die Werbemittelplattform in diesem Falle die Einnahmen mit dem Anbieter der Webseite aufteilen, auf der die Anzeige geschaltet ist.

Bei Google erhalten die Website-Betreiber 68% des generierten Umsatzes. Neben CPC gibt es bei Google auch das CPM-Modell (Cost per Mille oder Tausend Kontaktpreis) für Display-Werbung, bei dem der Inserent nicht für jeden Click, sondern für jede 1000. Hinter dem alternativen Tarifmodell verbirgt sich die breite Nutzung dieses Weges zur Erhöhung der Bekanntheit der Marke (Brand Building).

Displaywerbung wird aufgrund von geringeren Klickraten und unmittelbar generierten Umsatzzahlen oft als unprofitabel empfunden. Studien deuten jedoch auf einen signifikanten Anstieg der Konversionsrate hin, wenn die gesponserte Suche mit Display-Anzeigen verbunden wird. In vielen naturwissenschaftlichen Werken wird dieses Präjudiz ebenfalls entkräftet und einer falschen Messmethode oder falschen Erwartung zugeschrieben, die oft im Kontext der Last-Click-Attribution steht.

Eine wichtige Einflussgröße für die Werbewirkung der Display-Werbung ist die Frequenz der Anzeige pro Nutzer. Zur Vermeidung dieses Negativ-Effekts bietet die Werbeplattform wie Google die Option des so genannten Frequency Capping, das die Zahl der Inserate pro Nutzer begrenzt. Einen weiteren attraktiven Vertriebskanal bietet das E-Mail-Marketing.

In der folgenden Grafik sehen Sie ein Beispiel für die Besucherzahl und die Transaktion eines unserer Kundinnen über den E-Mail-Marketing-Kanal. In diesem Zeitabschnitt wurden in diesem Online-Shop 3.583 Buchungen durchführt. Besonders spannend ist das E-Mail-Marketing im Hinblick auf das Thema CRM und die damit einhergehende Erhöhung des Kundennutzungswertes (Customer Lifetime Value, CLV).

Die vermittelten Umsätze werden im so genannten Affiliate-Marketing mit einer Vermittlungsprovision für den Makler belohnt. Im Bereich Affilate-Marketing kann zwischen Lead- und Verkaufsvergütung differenziert werden. Auch für Online-Shops sind die Preise -Suchmaschinen ein besonders attraktiver Kanals. Dies sind Produkt-Aggregatoren, die nach der Erfassung eines Produkts geeignete Produkte aus verschiedenen Online-Shops listen.

Eine besondere Form des Affiliate-Marketings ist oft die Promotion von Artikeln über die Preissuchmaschine. Diese Handywerbung kann sowohl in der gesponserten Suche als auch im Display-Netzwerk eingesetzt werden. Wie bei der Display-Werbung wird der Einfluß von Werbung oft verkannt. Wie im Ausstellungsnetz ist der Prozentsatz der Direktkäufer auf diesem Weg in den meisten FÃ?llen relativ niedrig.

Dies hat zur Folge, dass Werbekunden Social Networks in erster Linie dazu verwenden, das Markenbewusstsein zu erhöhen (Branding). Virenkampagnen ohne bezahlte Werbung sind ebenfalls möglich. Wir bezeichnen Zugriffe über einen Hyperlink auf einer anderen Website, die bei der Bewertung keinem der hier aufgelisteten Kanäle zuzuordnen sind, als Referenzen.

Verweise werden oft durch virale Verknüpfungen, wie z.B. Verknüpfungen in Blogs oder Forumsbeiträgen, hergestellt, können aber auch auf unzureichend identifizierte Affiliate-Partnerschaften zurückzuführen sein. Weil die Webseite und damit die Brand dem User zuvor bekannt sein muss, wird der direkte Zugriff oft auch dem Branding-Bereich zugewiesen. Der direkte Zugriff wird, wie bereits beschrieben, oft als so genannter Branded Traffic oder Marken-Traffic oder Marken-Traffic oder Marken-Traffic oder Marken-Traffic oder Marken-Traffic oder Marken-Traffic oder Marken-Traffic oder Marken-Traffic oder Marken-Traffic oder Marken-Traffic oder Marken-Traffic oder Marken-Traffic bezeichnet.

Beinhaltet die zur Schaltung der Werbemittel führende Suche z.B. den Titel des Online-Shops, so ist dies ein klarer shoporientierter Zugang. Dabei wird ein Benutzer, der bereits auf einer Webseite war und gegebenenfalls vordefinierte Maßnahmen ausgeführt hat, später mit allgemeinen oder an die Maßnahme angepassten Werbeanzeigen geworben.

Welcher Anwender vielversprechend ist, richtet sich nach der Industrie und dem Produkt: Ein Anwender, der gerade einen Auftrag erteilt hat, hat oft keine gute Aussicht auf Erfolg in der kurzen Frist. Auf der anderen Seite kann durch den Erwerb ein Treuhandvermögen in die eigene Identität entstanden sein, was die Wahrscheinlichkeit eines späteren Erwerbs steigert. Die Wiedervermarktung kann sowohl über Google AdWords als auch über Facebooks über Facebooks erfolgen.

Andere namhafte Platformen für das Weitervermarkten sind Kriteo oder AdRoll (beide im Rahmen von Display. / Banner Retargeting).

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