Online Marketing Strategie

Strategie des Online-Marketings

Das Online-Marketing ist Teil der Marketingstrategie. Wie man eine Online-Marketing-Strategie erstellt. Vor der Vertiefung in das Themengebiet der Online-Marketingstrategie ist es notwendig, sich des Unterschiedes zwischen Strategie und Strategie im Klaren zu sein, da es oft schon in der Namensgebung Missverständnisse gibt. Strategies sind grössere Vorstellungen, die sich an übergreifenden unternehmerischen Zielen ausrichten. Strategische Weichenstellungen sind auf lange Sicht vorgesehen.

Das Tagesgeschäft und die tägliche Arbeit sind die taktischen Maßnahmen, um die Strategie umzusetzen und voranzutreiben.

Oftmals werden auf Meta-Ebenen strategische Überlegungen angestellt, um die vorhandene Unternehmensmission zu entwickeln. Häufig werden Strategiestrategien in Mind Maps oder mit anderen Visualisierungswerkzeugen entworfen, projektiert und präsentiert. Die folgenden grundlegenden Merkmale charakterisieren eine Strategie: Strategies require a visibility. Strategische Konzepte können nicht ohne Weitblick auskommen. Strategische Konzepte haben einen langfristig orientierten Ansatz, z.B. sollten sie für einen mehrjährigen Gültigkeitszeitraum gültig sein.

Strategische Ansätze beinhalten Maßnahmenpakete, nicht einzelne Maßnahmen. Die Strategie dient der Koordination des Unternehmens mit der Umgebung und ist ständig auf ihre Korrektheit zu prüfen. Das Entwickeln einer Online-Marketing-Strategie. Welche Fragen stellt sich die Erarbeitung einer geeigneten Online-Marketingstrategie für mein Haus? Meiner Meinung nach sollte der Fokus immer auf dem gebotenen Produkt und der anvisierten Personengruppe liegen.

Fangen wir mit dem Vorschlag an. Beim Entwickeln eines Unternehmensmodells oder Produkts sollten der Verbraucher und seine Anforderungen immer im Mittelpunkt sein. Daher sollte man zunächst die Fragestellung klären, ob man der angesprochenen Personengruppe mit dem, was man vorhat, einen zusätzlichen Nutzen mitbringen kann. Online-Marketing ist für ein Produkt/Marke/Dienstleistung ohne übertragbaren Zusatznutzen eine Geldverschwendung.

Als Online-Marketer sind wir keine Magier und können kein Kapital verdienen mit........ Wenn ich ein Mehrwertangebot erarbeitet habe, ist die Basis geschaffen und man kann über Online-Marketing nachdenken. Online-Marketing bietet eine Reihe von Tools. Aber in der Praxis haben die meisten Firmen nur beschränkte Ressourcen, um alle Online-Marketing-Tools zu erproben.

Daher ist es sinnvoll, sich in einer Online-Marketingstrategie auf die erfolgversprechendsten Vertriebskanäle und Vertriebsmethoden für das jeweilige Produkt zu fokussieren. Zur Entwicklung der Strategie sollten Sie sich die folgenden Fragestellungen stellen: Inwiefern ist mein Vorschlag emotionell? Eine zweite wesentliche und oft nicht sofort zu beantwortende Fragestellung ist: "Wer sind meine Zielgruppe oder Personas?

Auch hier fällt es einigen Firmen immer noch schwierig, diese Fragen eindeutig zu klären. Bei der Strategieentwicklung ist es von Bedeutung, sich mit den Ziel- und Nachfragegruppen und deren Anliegen und Veranstaltungen, die sie betreffen, auseinanderzusetzen. Nachfragegruppen sind in der Praxis meist ein kleiner Teil der Kunden. Es ist von Bedeutung, die Personas auf die mögliche Targeting-Funktionalität der jeweiligen Online-Marketing-Kanäle anzupassen.

Weitere Informationen finden Sie in How to Create Personas for Online Marketing. Wenn es um die Zielgruppe geht, denken Sie zunächst an potenzielle Käufer, aber die Zielgruppe sind alle diejenigen, die sich in irgendeiner Form auf das Unter-nehmen, seine Produkte und Dienstleistungen beziehen können. Für einen Überblick habe ich die wesentlichen Zielgruppe für das (digitale) Marketing zusammengestellt.

Insbesondere für die Entwicklung einer Brand sind nicht die Kundinnen und Konsumenten, die wichtigsten Nutzergruppen, sondern Einflussnehmerinnen und Einflussnehmer wie Sympathisanten, Herausgeberinnen und Herausgeber, Journalistinnen und Herausgeber, bestehende zufriedene Kundinnen und -kundinnen, aber auch Branchenexpertinnen und -experten Einfluss nehmende. Das Wahrnehmen einer gut funktionierenden und relevanten Markenidentität durch potenzielle Käufer ergibt sich vor allem aus der Wechselwirkung der eigenen Produkte mit Beeinflussern, Bestandskunden und anderen Mitbewerbern.

Ein Brand kann sich nicht von selbst zu einem eigenständigen Brand auswachsen. Damit sind die Zeiträume, in denen man sich im Online-Marketing auf nur einen einzigen Weg konzentrieren musste, um potenzielle Käufer zu erschließen und vor allem zu einem Einkauf zu gelangen, beendet. Die Wettbewerbsintensität in den SEOs, den Social Networks und allgemein auf den elektronischen Werbeträgern ist groß und die Konsumenten wollen heute umso mehr überzeugen.

Das moderne Online-Marketing betrachtet die Einkaufsreise, auch Kundenreise oder Kundenreise über alle Stufen und Berührungspunkte genannt. Aus diesem Grund ist das Kundenreisemodell sehr gut für die Erarbeitung von Online-Marketingstrategien geeignet. Der Kundenweg ist in mehrere Etappen vor und nach dem Einkauf untergliedert. Beispielsweise verlässt sich Google auf ein stark vereinfacht arbeitendes Vier-Stufen-Modell mit besonderem Schwerpunkt auf dem Zero Moment of Truth (ZMOT).

Die Stimulation bezieht sich hier auf das Auslösungsereignis, das einen potenziellen Käufer veranlasst, einen Rechercheprozess zu initiieren und die Kundenreise aufzustoßen. In der ZMOT erfolgt die bewusst oder unbewusst getroffene Kaufentscheidung für ein Übernahmeangebot. Die erste Stunde der Wahrheit ist der Zeitpunkt, an dem der potenzielle Käufer vor dem Kaufangebot im Geschäft oder Online-Shop steht und die endgültige Kaufentscheidung getroffen wird oder nicht.

Bei der Erarbeitung einer Online-Marketingstrategie ist es notwendig, sich über die verschiedenen Merkmale der Vertriebskanäle und Tools im Klaren zu sein. Ziel ist es, diese mit den Nutzungsverhalten der eigenen Zielgruppe oder Interessengruppe in Übereinstimmung zu bringen und auf dem Weg durch die Kundenreise so viele aktive Berührungspunkte wie möglich zu schaffen. Die so vielen möglichen negativen Berührungspunkte fungieren als Verankerung im Hirn und sind ein wesentlicher Faktor für den Erfolg des Markenaufbaus.

Durch diese bestenfalls positiven Erfahrungswerte knüpfen Ziel- und Nachfragegruppen eine Verbindung zu Firma, Marken und Produkten. In diesen Etappen geht es zum einen darum, Touchpoint zu gewinnen und damit die eigene Brand aufzubauen. Oftmals sind die Spitzenphasen der Kundenreise durch eine geringe Akzeptanz der Werbebotschaft gekennzeichnet. In der Pre-Awareness und Sensibilisierungsphase sind die Adressaten oft nicht offen für Werbebotschaften, vor allem wenn sie produktspezifisch sind.

Dabei sollte man sich bemühen, Beziehungen zu den verschiedenen Gruppen herzustellen, vor allem mit Pull-Marketinginstrumenten wie PR, Social Media Marketing oder Content Marketing. Dabei sollen die Zielpersonen über Retargeting-Tracking, Interaktion auf der Website, Eintrag in E-Mail-Verteilerlisten und/oder Aufnahme in Customer Relationship Management Systeme erfasst werden. Vor allem für B2B-Geschäftsmodelle ist diese Strategie oft der optimale Weg.

Marketing-Automatisierungssysteme sind für diesen Vorgang geeignet. Auch hier sind zielgerichtete SEA-Kampagnen ( "Search Engine Advertising") sinnvoll, da die Zielgruppe in dieser Zeit mit der Suche nach potenziellen Solution Providern beginnt. Es geht hier nicht mehr um die Zielgruppe, sondern um bestimmte Teilbereiche. Dabei können die Daten aus dem CRM und/oder dem Marketing-Automatisierungssystem sehr nützlich sein.

Das Entwickeln einer Online-Marketing-Strategie ist in jedem Einzelfall sehr spezifisch. In B2C- und B2B-Geschäftsmodellen kann es große Unterschiede in der Online-Marketingstrategie geben. Für die Definition von Zielen ist es wichtig, zwischen taktischen und dynamischen Online-Marketingzielen zu differenzieren. Strategieziele werden oft kanalübergreifend oder -unabhängig festgelegt. Zu den typischen taktischen Zielen gehören z.B. gezielte Marketingziele - Markenziele und Verkaufsziele können differenziert werden.

Verkaufsziele wären z.B. Markenziele wären z.B. in Hinblick auf individuelle Vertriebskanäle oder Kennzahlen kann man sich fragen, ob ein Kanal- oder Kennzahlenplan auch eine Strategie oder eine taktische Maßnahmenplanung ist. Auch heute noch sind im Bereich des traditionellen Marketings herkömmliche Bewertungs- und Messparameter wie CPM (Tausend Kontaktpreis) eine verbreitete Kennzahl.

Bei einer modernen Beurteilung der Brandstärke ist die Zahl der Ansprechpartner jedoch nicht mehr aktuell. Leistungsstarke Brands beruhen heute auf guten Geschäftsbeziehungen zu potenziellen Käufern und anderen Interessengruppen. Stakeholderbeziehungen spielen daher eine sehr große Bedeutung für die kurz- und langfristigen Unternehmensziele und das Marketing eines Unternehmens. Das Bild und die Bekanntheit, d.h. Markenrelevanz und -stärke, werden heute vor allem durch die Zusammenarbeit mit Interessengruppen und Interessengruppen geprägt.

Wenn sowohl Zielvorgaben als auch Kennzahlen für die Erfolgsmessung fixiert sind und man sich über die Zielgruppe im Klaren ist, geht es darum, die Online-Marketingmaßnahmen zu definieren, über die die Zielvorgaben zu erreichen sind. Mit einem Online-Marketinginstrument sollte man sich überlegen, ob ein Online-Marketinginstrument mehr wie Push-Marketing oder Sog-Marketing ist (mehr dazu im Artikel The Development of Marketing: From Push to Pull oder hier) und zwischen Owned, Paid und Earned Media unterscheiden.

Im Überblick über das moderne Online-Marketing können Sie mehr über die verschiedenen Vertriebskanäle und Instrumentarien im Online-Marketing erfahren. Ob ein Medium oder ein Vertriebskanal zur Performance, also für den Direktvertrieb oder für den nachhaltigen Aufbau von Marken eingesetzt werden soll, ist im heutigen digitalen Online-Marketing weniger wichtig. Der Erfolg einer starken Handelsmarke hat einen unmittelbaren Einfluß auf Leistungskennzahlen wie die Fertigstellungsrate.

Durch die Vielfalt der bewusst und unbewusst auftretenden Berührungspunkte mit einem Werbeangebot und/oder einer Zielgruppe sind Branding und Performance heute nicht mehr trennbar. Lesen Sie mehr im Artikel Digitaler Aufbau von Marken: Der Stellenwert der Website für das Online-Marketing. Sie sollten von Anfang an keine Scheu vor großen Mitbewerbern haben, solange das GeschÃ?ftsmodell gut ausgeklÃ?gelt ist und das angebotene Produkt sowohl USP als auch Mehrwertigkeit aufweist.

Eine Betrachtung bei Google kann sehr nützlich sein, um zu erfahren, mit welchem Wettbewerb Sie es zu tun hätten, wenn Sie SEO und SEA betrieben würden. Amazon, emay und ask sind in der Regel keine unmittelbaren Wettbewerber, da sie nahezu alle Konditionen anbieten und eine reachorientierte Strategie vorgeben. Das ist auch eine gute Gelegenheit, das Wettbewerbsangebot zu bewerten, falls verfügbar.

Dabei sollte man sich noch einmal sachlich die Frage stellen, warum der Auftraggeber das Übernahmeangebot der Konkurrenten nicht dem meinen bevorzugen sollte. In einer SWOT-Analyse im Marketingkontext geht es darum, die Schwachstellen und Vorzüge des eigenen Marketing mit denen der Konkurrenz zu messen. Dabei werden das eigene Unternehmensumfeld sowie die wesentlichen Konkurrenten untersucht und die vorhandenen Potenziale und Schwachstellen verglichen.

Ein exemplarischer SWOT-Analyse für das Online-Marketing könnte dann wie nachstehend beschrieben aussehen: Neben der Handrecherche sind freie Werkzeuge wie der Google Keyword Planner, Google Trends oder Smart Web geeignet, um Daten für SWOT-Analysen zu erhalten. In den ersten Jahren ihrer Existenz oder in den ersten Phasen des Online-Marketings sehen sich viele Firmen immer wieder mit dem selben Thema konfrontiert.

In Bezug auf die eigenen Kundengruppen sind die Möglichkeiten der elektronischen Beliebtheit und die eigenen elektronischen Kommunikationswege nicht oder nur unzureichend gegeben. So ist es nur natürlich, sich auf die großen Torwächter zu stützen und SEO, Google AdWords, Facebook-Anzeigen, das Auflisten eigener Artikel bei Amazon.... für Gäste Ihrer eigenen Webseite und im besten Falle auch den Verkauf zu nutzen.

Zahlreiche Großunternehmen wie z. B. z. B. Zalando, die Gesellschaften der Scout -Gruppe (Immobillienscout, Friendscout...) sind vor allem durch SEO und SEA gewachsen. Auf diese Weise ist es leichter, als in jahrelanger Vorarbeit zu stehen, bis man etwas Eigenständiges gebaut hat - aber diese Strategie ist mühsam. Infolgedessen werden viele Firmen und Online-Vermarkter zunehmend zum Spielzeug der großen Torwächter Google, Facebook, Amazon... und stimmen ihre Online-Marketingstrategien auf diese externen Systeme ab.

Dabei sind Google, WLAN und Amazon in den besten Lagen. Mit Google als Internetsuchmaschine, Mittler für soziale Netzwerke und Amazon als Online-Buchhändler. Wo Amazon um die Artikel und Einzelhändler kreist, geht es derzeit um den Inhalt. Eine große Bedrohung für das Online-Marketing ist die Einschränkung von Chancen und Selbstständigkeit.

Stellen Sie sich vor, es gäbe nur Google und/oder Google und/oder Google als die einzigen Online-Marketing-Kanäle. Diversifizieren Sie sich daher, haben Sie Courage und bauen Sie neben externen Kanälen eigene Anlagen auf, mit denen Sie sich durch exzellentes Online-Marketing und hervorragende Angebote auszeichnen. Weil dies durch die Standardisierung des Online-Marketings in Drittsystemen rasch nicht mehr möglich ist.

Ein starker Markenname mit Inbound-Potenzial und einem eigenen leistungsfähigen und zielgruppenspezifischen Informationssystem. Es sollte das Bestreben sein, zumindest 40-50% der Nutzer über den Markenverkehr wie Direktzugriff, Marken- oder Navigationssuchanfragen, Feed-Leser, Newsletters etc. auf der eigenen Webseite zu erreichen, wobei Konversion und Usability-Optimierung die Profitabilisierung der eigenen Contents direkt beeinflussen können.

Ich habe die Vorzüge des Markenverkehrs bereits im Artikel Digitales Markenbildungswesen erwähnt: Der Stellenwert der Signatur für Online-Marketing und digitalen Markenaufbau: Eine Marketingstrategie, nicht eine eigene Webseite oder eigene Produkte zu erstellen, sondern Drittsysteme wie Google, Facebook, Amazon.... ist nicht tragfähig. In der Regel sollte die Eigenmarke und ihre eigenen eigenständigen Kommunikationskanäle wie z. B. Newsletters, Blogs, Websites... als eigenständige Vermögenswerte das entscheidende Glied zwischen allen (Online-)Marketingmaßnahmen sein.

Die Markenentwicklung und der Etablierung eigenständiger Kommunikationswege sollten daher immer im Mittelpunkt einer langfristig angelegten (Online-)Marketingstrategie sein. Näheres dazu im Artikel Warum Google, Facebook &Co. nicht der Mittelpunkt der Marketingstrategie sein sollte. War man in der Regel mit dem taktischen Online-Marketing und dem Kanaldenken Erfolg versprechend, so ist man heute auf holistische, vielschichtige Online-Marketingstrategien angewiesen.

Die Trichterstrategien sind für den Aufbau und Verkauf von Marken für viele Offerten und Business-Modelle unerlässlich geworden.

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