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Post will 2019 die Portokosten erhöhen Für das kommende Jahr wird die Post das Porto für Standardschreiben voraussichtlich weiter anheben. Für den Standardschreiben strebt die Post im nächsten Jahr eine Portoerhöhung an. Die Preise fuer den Newsletter sollten von 70 auf 80 Eurocent steigen, berichtet die "Bild am Sonntag".

Die Regulierungsbehörde achtet auch auf Teuerung und Arbeitskosten - sie sollte daher der in Bonn ansässigen Gruppe Raum für höhere Portokosten einräumen.

Auch die Konsumenten werden ab Mitte Juni mehr für Bücher und Waren bezahlen müssen. Für einen Buchversand von bis zu 500 g würde der Wert um 20 Cents auf 1,20 EUR steigen, hatte die Post erläutert. Sendungen bis zu 50 g werden 1,30 EUR statt 90 Cents betragen. Buch- und Warenlieferungen machen im Gegensatz zum Standardschreiben nur einen kleinen Teil des Gesamtvolumens an Briefen aus.

Zuletzt erfolgte die Preissteigerung für Bücher und Waren im Jahr 2013.

Verteuert ab dem Stichtag 31. Dezember 2018 wird´s

Gut zu Beginn: Die Preisgestaltung für andere Briefsendungen, wie z.B. den Standardschreiben, bleibt von der Erhöhung der Portokosten zum Stichtag intakt. Mit Wirkung zum I. Juni 2018 werden die Entgelte für Buch- und Warenlieferungen erhöht. Der Buchversand Groß (bis max. 500 Gramm) wird dann statt der bisherigen EUR 1,20 EUR 1,20 kosten. Der Maxibuchversand (bis maximal 1000 Gramm) ist um 5 Rappen teurer und wird nach der Portoerhoehung 1,70 statt bisher 1,65 EUR ausmachen.

Für Kompakt-Warenlieferungen (bis maximal 50 Gramm) hebt die Post auch das Porto an: von 0,90 auf 1,30 EUR und für Groß-Warenlieferungen (bis 500 g) von 1,90 auf 2,20 EUR. Weil die Post jedoch zugleich die Ermässigungen in diesem Gebiet um 30 Rappen reduziert, sind die Rabattpreise für die Gross-Sendung gleich geblieben.

Auf die allgemeinen Kostenerhöhungen antwortet die Post nach eigenen Aussagen mit Preiserhöhungen. Durch das steigende durchschnittliche Volumen von Buch- und Warenlieferungen sind auch die Versandkosten angestiegen. Dies ist die erste Preissteigerung im Buch- und Warenversand seit 2013, aber auch weitere Anstrengungen sind notwendig, um die Servicequalität nachhaltig zu gewährleisten.

Die Vergütung für eine landesweite Lieferung von Büchern und Waren liegt mit der Preissteigerung auf einem durchschnittlichen Niveau im Verhältnis zum supra-regionalen Konkurrenz.

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