Online Werbung Deutschland

Internetwerbung Deutschland

Unter dem Begriff Online-Werbung werden alle Werbeformen verstanden, die über das Internet verbreitet werden. Nach wie vor der stärkste Wachstumsmotor für Videowerbung / Suchmaschinenmarketing hält sich als grösster Baustein innerhalb der Ausgaben für digitale Werbung, aber mit einem unterdurchschnittlichen Umsatzwachstum / Social Ads erzielen in Deutschland erstmalig ein Umsatzvolumen von über 1 Mrd. EUR / Der Datenschutz gefährdet das programmatische Geschäftsmodell und verstärkt die Wandgärten der grossen US-Anbieter.

Nach wie vor verfolgen die Werbegelder in Deutschland die Nutzer und verschieben sich immer mehr in den Bereich der elektronischen Daten. Nach bereits 2017 jeder vierte Werbeetat in den Bereich der Digitalmedien fließt 2018 ein Volumen von fast 10 Milliarden EUR und holt damit zum bisher marktführenden Fernsehen auf. Trotz aller Fragestellungen und Debatten über AdFraud, AdBlocker, Visibilität und Wirksamkeitsnachweis wächst die elektronische Werbung in Deutschland unvermindert.

Die Digitalwerbung steigert damit ihren Anteil an allen Werbeausgaben auf 25,8 Prozentpunkte. Der stärkste Wachstumsträger bleibt die Werbung für mobiles Online-Werbung mit einem prognostizierten Zuwachs von 250 Millionen EUR (+8 Prozent). "Nach den Mobilfunkanteilen von zumeist mehr als 50 Prozentpunkten ist die Mobilfunk-Werbung nach wie vor stark rückfinanziert. Der Grund dafür ist, dass die meisten Online-Einkäufe immer noch über Desktop-PCs erfolgen.

"â??Das Ã?bliche Online-Banner gerÃ?t nicht nur durch das Handy unter Zugzwang, sondern auch durch den Triumph der videofÃ??rmigen Formate und steigende VerkÃ?ufe in der Programmatischen Werbung Ã?ber den Echtzeithandelâ??, sagt Wolfgang Thomas. Das Videogeschäft ist neben der mobilen Werbung der zweite Wachstumstreiber mit einem für 2018 zu erwartenden Anstieg von + 190 Millionen oder 17 Prozentpunkten gegenüber dem Vorj.....

Aber auch bei der Wahl der Werbeumgebungen werden zunehmend quantitative Maßstäbe angelegt", sagt Thomas. Zugleich schmälert der Videotrend das Marktwachstum der Klassiker. Dr. Wolfgang Thomas zur Entwicklung: "Die derzeit diskutierte verschärfte Datenschutzrichtlinie der EU gefährdet das programmatische Geschäftsmodell und verstärkt die ummauerten Gärten der großen US-Anbieter.

In Extremfällen besteht die Gefahr eines Rückfalls in die Steinzeit, als eine individualisierte Werbung und Energiedosis noch nicht möglich war. Nicht nur die Effizienz des Marketings, sondern auch die Unternehmensmodelle der einzelstaatlichen Online-Medien werden durch die Vorabentscheidung gefährdet. "Als grösster Baustein innerhalb der Ausgaben für digitale Werbung setzt sich das Suchmaschinen-Marketing mit einem Prognosevolumen von 3,5 Milliarden EUR in Deutschland deutlich durch.

Mit 3 Prozentpunkten war das Umsatzwachstum jedoch unterproportional. Es wird in den kommenden Jahren spannend sein, ob es zu einer Verschiebung der Marktanteile zwischen Google und Amazon kommen wird", rechnet Thomas vor. Soziale Anzeigen werden 2018 ebenfalls um mehr als 15 Prozentpunkte wachsen und in Deutschland erstmalig ein Umsatzvolumen von mehr als 1 Milliarde aufzeigen. Die Nutzung von Videos auf der Website von Google wird immer wichtiger, die rechte Gestaltung setzt voraus.

Es ist noch nicht klar, ob die Mediamarke für die Zukunft durch die aktuelle Diskussion um den Datenschutz und die Cambridge Analytics-Affäre bei Usern und Werbetreibenden beschädigt wird", sagt Wolfgang Thomas. Der Gesamtmarkt für die elektronische Werbung hat sich seit 2011 innerhalb von sieben Jahren nahezu verdoppelt. Einerseits hat sich der Bedarf an digitaler Werbung innerhalb von sieben Jahren erhöht. Thomas: "Leider zirkulieren immer noch sehr realitätsfremde Zahlen über die Digitalausgaben auf dem Arbeitsmarkt.

"Der Online Market Circle (OVK) prognostiziert im Januar 2018 einen Zuwachs von 2 Milliarden Pfund auf 2,2 Milliarden Pfund für digitales Advertising. Für Deutschland (Internet + Mobile) beläuft sich Nielsen auf 3,7 Milliarden EUR. "Das ist so etwas wie eine Kalkulation der TV-Ausgaben ohne die Marktleader RTL und SevenOne", ist Wolfgang Thomas überrascht.

"Grob geschätzt ist ein gutes Ausgangsmaterial für ein gutes Quartal des Medienbudgets für digitales Werben, auch wenn diese Zahl in einigen Industrien bereits viel zu hoch ist", rät Thomas. Im Hinblick auf die Digitalisierung im Vertrieb sind die USA bereits weit voraus. So hat Digital in den USA das Fernsehen als Marktleader bereits weitgehend verdrängt und hat einen Marktanteil von 36,7 Prozentpunkten (TV: 36,6 Prozent).

Auf YouTube werden die Ausgaben von Search Engines, Social Ads, Realtime Advertising und Videowerbung, die nicht von der Firma aufgezeichnet werden, durch Sekundärforschung und eigene Bewertungen der Markterschließung untermauert.

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