Online Werbung österreich

Internetwerbung Österreich

Etwa acht Prozent unseres Werbebudgets geben wir für Online-Werbung aus", erklärt Markus Gratzer von der Österreich Werbung. Die Werbeabgabe auf Online "trifft nur österreichische Medien". Die genannten Etappenziele veranschaulichen den schnellen Wechsel des Mobilfunks, der ganze Geschäftsfelder in Bewegung setzen wird.

Die genannten Etappenziele veranschaulichen den schnellen Wechsel des Mobilfunks, der ganze Geschäftsfelder in Bewegung setzen wird. Neue Chancen wie Content-Marketing-Integrationen und benutzerfreundlichere Werbeformen wie z. B. die Parallaxe, die sich natürlich in den Leserfluss des Nutzers einfügt, sind ebenfalls ein wichtiger Wachstumsmotor für die mobile Werbung. 82 Prozentpunkte der Handy-Nutzer in Österreich verfügen über ein eigenes Handy.

Im Jahr 2014 machten Mobilgeräte 10 Prozentpunkte des Budgets für Display-Werbung aus.

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Der Anstieg der Online-Werbeausgaben wird sich 2018 weiter verstärken. In Österreich wuchs das Netto-Online-Werbevolumen 2017 um 13,6 Prozentpunkte gegenüber 2016. Für 2018 wird ein ähnliches Jahr erwartet, wobei der Gesamtmarkt am Ende des Geschäftsjahres einen Anstieg der Online-Werbung um 8,1 Prozentpunkte im Vergleich zu 2017 erwartet - allerdings nicht ohne.

Die Marktbewertungen stammen aus der "MOMENTUM Spending Study 2017 and Forecast 2018", mit der die in Wien ansässige Kommunikationsfirma MOMENTUM die Werbetradition der Mediaplanung bei der Spending Study fortführt. Bei der Studienbefragung hat die zu Beginn des Jahres 2018 gegründete Behörde MOMENTUM mit der ehemaligen "Horizont"-Chefredakteurin Birgit Schaller kompetent mitgewirkt. "Für die MOMENTUM-Ausgabenstudie 2017 und die Prognoserechnung 2018 haben wir für die MOMENTUM-Ausgabenstudie 2017 und die Prognoserechnung 2018 wie in den vergangenen zwölf Jahren die Online-Werbeausgaben des vergangenen Jahres in Österreich berechnet und eine Vorhersage für die erwarteten Online-Werbeausgaben im aktuellen Jahr gemacht", erläutert der Studienautor Bernd Platzer und ergänzt: "Wie in den Jahren zuvor haben wir mehr als 90 Bewerbungsgespräche mit industriesturnahen Personen geführt.

"Bernd Platzers rückblickende Inventur der Entwicklungen der Online-Werbeausgaben und seine Vorhersagen über die künftigen digitalen Ausgaben für Werbung sind seit zwölf Jahren eine wesentliche Arbeits- und Planungsgrundlage für Werbekunden, Medienunternehmen, Vermarkter zu Gunsten von Werbeagenturen aller denkbarem. Die " MOMENTUM Spending Study 2017 and Forecast 2018 " zeigt wie bereits in den Ausgabenstudien von Advertisingplanung. ab 2015 auch Nettowerte für den inländischen Online-Werbemarkt.

Denn der OVK im Auftrag des BVDW meldet seit 2014 Nettowerte und damit eine wesentlich valideere Darstellung der Marktsituation. Die von uns ermittelten Nettowerte sind für alle Marktakteure eine viel verständlichere Basis als die Bruttowerte, erläutert Bernd Platzer, Geschäftsführer von MOMENTUM.

Der Anstieg der Bruttowerbeaufwendungen widerspiegelt nicht die aktuelle Umsatzsituation von Verlagen und Werbetreibenden. "Mit rund 40 Prozentpunkten hat die traditionelle Online-Werbung - also Display-Ads, Video-Ads und Handy-Ads - den höchsten Marktanteil am Online-Werbekuchen in Österreich: 2017 stieg die herkömmliche Online-Werbung um rund 15 Prozentpunkte, für 2018 rechnet MOMENTUM mit einem weiteren Anstieg von 11 Prozentpunkten.

Etwa 30 Prozentpunkte aller Online-Werbeausgaben gehen in das Keyword-Marketing. Ab 2016 wuchs das Suchgebiet um rund 4 Prozentpunkte, für 2018 erwartet MOMENTUM ein ähnliches Wachstums. Die Online-Werbekuchen im Inland werden zu einem Viertel in die Werbung in elektronischen Kleinanzeigenmärkten (Immobilien-, Automobil- und Stellenanzeigen) und in digitale Verzeichnisse gesteckt.

Im Jahr 2017 lag das Online-Werbewachstum in Rubinmärkten und in -verzeichnissen bei satten 25 aufwärts. Nach der Prognose von MOMENTUM wird sich das korrespondierende Umsatzwachstum in diesem Jahr im zweistelligen Prozentbereich bewegen. Rund 8 Prozentpunkte der Ausgaben für digitale Werbung wurden und werden sowohl 2017 als auch 2018 für Werbeaktionen in den Social Media aufgewendet. Bei MOMENTUM sind die Steigerungsraten mit je rund 20 Prozentpunkten mehr als respektabel.

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