Online Werbung Studie

Studie zur Online-Werbung

Mehr und mehr Händler werben online. Gleichwohl belegt die klassische gedruckte Werbung nach wie vor die Spitzenposition im Media-Mix des Einzelhandels. Die JOM-Studie: Die Spielzeugindustrie hinkt bei der Online-Werbung hinterher.

Studie: Online-Werbung mit hoher Wachstumsrate

Die Print-Werbung wird sich in Zukunft noch mehr mit anderen Massnahmen den Tortenboden der Werbebudgets aufteilen müssen. Allein für das Online-Marketing werden Zuwachsraten von über 60 Prozentpunkten erwartet - und die Effekte der Mindestloehne fuer Broschuerendistributoren ab dem kommenden Jahr sind noch nicht beruecksichtigt. Mit rund 2,5 Prozentpunkten des Brutto-Einzelhandelsumsatzes liegen die Marketing-Budgets auf dem Niveau des Vorjahres und werden bis 2017 vermutlich nahezu konstant gehalten.

Mit 54,6 Prozentpunkten entfiel etwas mehr als die Hälfe der Werbeausgaben auf den gedruckten Fachhandel mit Broschüren/Zeitschriften (46,2 Prozent) und auf die Werbung (8,4 Prozent). Letztes Jahr lag dieser Wert noch bei 60 vH. Zusätzliches Handelsmarketing wie In-Store-Marketing (13,2 Prozent), Online-Marketing (9,9 Prozent), Direktmarketing (8,5 Prozent), TV-Werbung (3,9 Prozent) oder Radiowerbung (2,6 Prozent) tragen die übrigen 45,4 Pro zent (Vorjahr 40 Prozent) zum Budget bei.

Nicht nur die Lücke zwischen Print- und Additivwerbung schliesst sich schnell - die Bedingungen können sich auch umgekehrt haben. Gemäß der Prognoserechnung für 2017 wird die Werbung im Additivhandel in Zukunft 56 Prozentpunkte des Werbemittels ausmachen und die herkömmliche Printwerbung ablösen, die dann nur noch 44 Prozentpunkte ausmachen wird.

So sind die Aufwendungen allein für das Online-Marketing gegenüber dem Jahr zuvor um 27 Prozentpunkte gestiegen, bis 2017 wird ein Anstieg von 64 Prozentpunkten erwartet. Derzeit wird das Etat für Online-Marketing vor allem für Suchmaschinenmarketing (SEM) ausgegeben, worauf Display-Werbung und E-Mail, Newsletters oder E-Magazine folgen. Fast 80 Prozentpunkte verfügen über ein Innovationsbudget.

Das sind 22 Prozentpunkte des Gesamtumsatzes im Einzelhandel in Deutschland. Sie wird im Dez. 2014 veröffentlicht und kann über den Shop des EHI bezogen werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen die Studie kostenfrei.

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