Optimale Personaleinsatzplanung

Sichere Personaleinsatzplanung

WEISSBLATT: Vier Erfolgsfaktoren für eine optimale Personaleinsatzplanung. Die Personaleinsatzplanung (PEP) ist die Planung von Mitarbeitern in einem Unternehmen. Um einen optimalen PEP zu erhalten, sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden:. Der optimale Personalbedarf und -einsatz wird durch die Anzahl der Ausfälle bestimmt. Operative Personaleinsatzplanung optimal gestalten - Modellhaft.

Effektivere Personaleinsatzplanung

Stillstandszeiten und Überlastungen sind für die Betriebe wie Plage und Cholera. Meistens ist die Lösung einfach: Die Personaleinsatzplanung ist nicht richtig. Wer jedoch auf eine fachkundige Personaleinsatzplanung verzichten muss, wird bald feststellen, dass am Scheideweg eingespart wurde. Firmen verliert nicht nur die Produktion, sondern kann auch viel Kapital und Kundschaft ausgeben.

Um dies zu verhindern, ist es wichtig, den Mitarbeitereinsatz von Beginn an zu gestalten und zu gestalten. Mit dem etwas sperrigen Terminus Personaleinsatzplanung wird - wie der Titel schon sagt - die Personaleinsatzplanung gemeint. Dabei geht es aber nicht nur um eine bloße Personaldisposition: Neben der mengenmäßigen Beurteilung (Wie viele Personen benötige ich?) geht es auch um die quantitative Beurteilung der Personen (Welche Personen benötige ich in welcher Position?).

Die Arbeitnehmer werden unter Beachtung der wirtschaftlichen Belange des betreffenden Betriebs in Form von Bedürfnissen und Aufwendungen entsprechend ihrer Tauglichkeit so aufgeteilt, dass weder eine Über- noch eine Unterfinanzierung vorliegt. Die Personaleinsatzplanung ist daher die optimale Balance zwischen Auftragsbestand und Sollarbeitszeit. Um die optimale Personalverteilung zu gewährleisten, müssen aber neben Nachfrage und Erreichbarkeit weitere wesentliche Faktoren berücksichtigt werden, um einer flexibleren und effektiveren Personaleinsatzplanung Rechnung zu tragen.

Anhand dieser vier Hinweise erstellen oder verbessern Sie die Personaleinsatzplanung im Rahmen des Personalsystems in Ihrem Unternehmen: Zuerst sollte der reale Personalbedarf auf Basis der ermittelten Arbeitsbelastung unter Einbeziehung aller Auftragssituationen und Arbeitsauslastungsschwankungen bestimmt werden. Das Erstellen von Qualifikationsprofilen für die beteiligten Tätigkeiten trägt dazu bei, sich einen Überblick über die erforderlichen Abschlüsse zu verschaffen und die Beschäftigten später besser organisieren oder neue Beschäftigte zielgerichtet auswählen zu können.

Mit den bestehenden Mitarbeitenden wird die Basis für die Effizienz eines Betriebes geschaffen. Zur Aufdeckung von Defiziten und einem möglichen Neueinstellungen muss zunächst der Lagerbestand ausgewertet werden. Detaillierte Mitarbeiterprofile mit Angaben zu allen Qualifikationen und Kompetenzen geben einen Einblick in die zur Verfügung stehenden Personalressourcen. Der Zeitaufwand, den ein Arbeitnehmer in das Arbeitsverhältnis bringt, ist ein wichtiger Faktor bei der Bewertung seiner Leistung für das Arbeitsverhältnis.

Selbst in kleinen und mittleren Betrieben sind Grundstrukturen für die Personaleinsatzplanung unerlässlich, wie z.B. Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen. Urlaubszeiträume sind populäre Urlaubszeiträume, aber es ist gerade für kleine Betriebe nicht möglich, die ganze Arbeiterschaft in den Ferien gehen zu laßen. Abgestimmt auf die Belange der Arbeitnehmer sollten Urlaubsgesuche so zeitnah wie möglich bearbeitet werden, und Vorschriften für bestimmte Urlaubsspitzenzeiten, wie z.B. Ferien, können eine Unterfinanzierung vermeiden.

Dank einer gesunden und offenen Informationsrichtlinie sind die Mitarbeitenden häufiger bereit, Vorschriften zu akzeptieren und Ihre Entscheide zu akzeptieren. Die Personaleinsatzplanung kann sich aus kurzfristigen Einzelmaßnahmen zusammensetzen, wie z.B. der Aufstellung eines Einsatzplans. Daher ist die langfristig angelegte, gesamtheitliche Konzeption des Mitarbeitereinsatzes eine ganz spezielle Herausforderung für jedes Betrieb. Bei den meisten Gesellschaften sind saisonale oder marktbedingte Fluktuationen zu verzeichnen. Damit ändert sich auch der personelle Bedarf.

Zur Kompensation dieser Fluktuationen ist die Flexibilisierung ein elementare Komponente der Personaleinsatzplanung. Nachdem die Angaben zu Nachfrage und Lagerbestand des Betriebes analysiert wurden, müssen diese beiden daher aufeinander abgestimmt werden.

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