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Neuigkeiten, Ereignisse, Polizeireport - Gera Staffel 2018-2019, Ligakennung: fÃbot010, Update: 23.09.2018 08:19:10 mehr...

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Umfangreiche polizeiliche Präsenz für kontrollierbare Demonstrationen in Gera

Nach Angaben der Polizeidirektion gab es 280 Personen an einer rechten Demoveranstaltung, 120 waren an der Gegenprobe. Eine Verhaftung wegen Widerstandes und eine weitere, als sich ein Mann mit einer Holzleiste annäherte. Gera. Rund 280 Personen sind laut Polizeidienst dem Ruf des rechtsextremen Thügida-Bundes zur Kundgebung "Gera steht auf" gefolgt, die eine Gera-Frau auf dem Marktplatz vor dem Kultur- und Kongreßzentrum registriert hatte.

Im Zentrum von Gera gab es am Freitag Abend mehrere Auftritte. Die ausländerfeindliche Allianz Thügida hatte eine von einer Gera-Frau registrierte Kundgebung auf dem Marktplatz vor dem Kultur- und Kongreßzentrum organisiert. Gleichzeitig gab es mehrere Gegensätze, darunter die des Aktionsbundes Gera gegen Recht. Auf dem Museumsquadrat trafen sich Konterdemonstranten und Flüchtlinge, um gegen das Aktionsbündnis Gera unter dem Wahlspruch "Unsere Variante ist unsere Solidargemeinschaft!

Später schlossen sich ihnen einige der 70 Personen des ökumenischen Friedensgebets in der Dreifaltigkeitskirche an. "Wir bekämpfen nichts, wir setzen uns für etwas ein", hatte Christof Lenzen von der Freikirche Gera im Laufe des Gebets hervorgehoben und von beunruhigenden Ereignissen gesprochen, wenn der Rassenhass wieder auf der Strasse gesellschaftsfähig wird, wenn Fundamentalwerte mit Füßen treten.

Unter den Gästen des Friedensgebets und später auch der Demonstration gegen die Rechte - die Polizisten sprachen hier von zusammen rund 120 Beteiligten - befand sich auch Geras Bürgermeister Julian Vonarb (parteilos). Nach Ansprachen der Thügida-Aktivisten David Köckert und Alexander Kurth setzen sich die Beteiligten auf dem Vorplatz der KuK in Gang und gingen über die Reichstraße zum Sax. Dort gab es eine größere Zwischenrallye.

Auf der Strecke hatten mehrere Gruppendemonstranten eine Sitz-Blockade in der Talstrasse eingerichtet, die von der Bundespolizei lange vor Beginn der Demo freigegeben wurde. Es gab eine Verhaftung wegen Widerstandes, eine andere, als sich ein Mann mit einer Holzleiste dem Dorf annäherte. Nach dem Ende der rechten Rallye gegen 20.15 Uhr stellte die Bundespolizei fest, dass es keine Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Fraktionen gegeben habe, jedenfalls nicht während der Vorführung.

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