Outbound Telefonie

Ausgehende Telefonie

Ein- und Ausgang beschreibt den Kommunikationskanal zum Kunden. Wir sind als Telefonmarketingunternehmen seit Jahren in der Termin- und Servicetelefonie tätig. Was Sie über Outbound wissen müssen Bei Call Centern trifft man oft auf den Ausdruck Outbound Call. In diesem Glossarartikel wird erläutert, was damit zu tun ist und wie sich die ausgehende Telefonie von der eingehenden Telefonie abhebt und welche Funktionalitäten Sie für Ihre ausgehenden Anrufe nutzen sollten. Was ist Outbound?

Was ist Outbound?

In- und Outbound beschreibt die Kommunikationsausrichtung eines Gesprächs zwischen Firma und Auftraggeber. WÃ?hrend der Kundin beim Eingang den Ruf an das Untenehmen macht, wird beim Ausgang der Ruf vom Untenehmen an den Kundinnen und? enden. Der Outbound kann daher auch mit "Outbound" und der In-bound mit "Incoming" umschrieben werden. Ausgehende Anrufe werden heute oft von Call-Center-Dienstleistern im Namen des Betriebes getätigt (siehe 3).

Der Outbound bezeichnet den telefonischen Kontakt zwischen den Call Center Agenten und dem Endkunden. Begründung für einen ausgehenden Anruf? Begründung für einen ausgehenden Anruf? Der häufigste Inhalt ausgehender Anrufe sind nach wie vor Verkaufsanrufe, die Auskunft über (neue) Erzeugnisse oder Leistungen geben, aber auch Befragungen durchführen: Vorverkauf, Nachverkauf, Adress-Aktualisierung.

Auch die oben genannten Anwendungsbereiche können unter dem Stichwort "Telemarketing" oder "Telemarketing" zusammengefasst werden. Hauptziele - Übersicht: Outbound und In-bound in der Übersicht: III. Outbound Call Center: Outbound Call Center: Ein Call Center ist eine organisatorische Einheit oder ein Betrieb, der sich ausschliesslich mit der telefonischen Abwicklung von Kontaktanfragen beschäftigt.

Eine Call-Center, die sich in Ihrem eigenen Betrieb befinden, wird als In-House Call Center bezeichnet. Die Telefonie wird oft an einen externen Anbieter ausgelagert, da dies eine verbesserte Handhabung von Spitzenbelastungen ermöglicht. Dementsprechend wendet sich die Mehrzahl der Firmen vor allem wegen eingehender Anrufe an einen externen Serviceanbieter (Outhouse Call Center). Ausgehende Anrufe werden aber oft auch an einen externen Serviceanbieter weitergeleitet.

Um ein Call Center, ob intern oder extern, wirtschaftlich und wirtschaftlich zu betreiben, müssen einige grundlegende technologische Anforderungen erfüllt sein. Dies ist ein Sprachanbieter, bei dem der Kunde selbst bestimmen kann, mit welchem Ansprechpartner oder welcher Fachabteilung er über die Tastenauswahl in Verbindung treten möchte. Bei vielen intelligenten Telefonsystemen ist es möglich, CRM-Systeme wie Salesforce, SAGE oder ZuckerCRM zu integrieren.

Das bedeutet, dass dem Call Center-Agenten während eines Anrufs alle Daten des Kunden bereitstehen. Durch die volle Einbindung des CRM-Systems ist sichergestellt, dass die Call-Center-Mitarbeiter immer erkennen können, wer gerade telefoniert, bevor der Ruf angenommen wird. Der weitere Pluspunkt der Kundenbeziehungsintegration ist, dass Anfragen aus dem CRM-System heraus gestellt werden können.

Über diese Zusatzfunktion kann ein Telefonat über den Rechner aufgebaut und geschlossen werden und nimmt damit die Aufgabe des Telefonats wahr. Wenn ein Kopfhörer an den Rechner angekoppelt ist, ist ein Mikrofon nicht mehr erforderlich. Der CTI-Client bietet die Möglichkeit, ein- und ausgehende Anrufe unmittelbar über Outlook oder ein CRM-System zu managen.

Wurde ein Call-Center-Agent gerufen und hat er die Belegtlampenfelder eingeschaltet, leuchtet eine LED an seinem Handy auf. Die beleuchteten LED's zeigen an, welcher Angestellte sich gerade im Telefonat aufhält. So kann z.B. die Empfangsdame einen Ruf an einen Freelancer umleiten oder ein Angestellter, der nicht in der Mitte eines Rufes ist, kann über die "Pickup-Funktion" einen Ruf von einem anderen Angestellter abheben.

Besonders nützlich und bedeutsam ist es für ein Call Center, einer ganzen Fachabteilung eine einzige Telefonnummer zu erteilen. Mit der Pickup-Gruppe können die Beschäftigten einer Fachabteilung den Ruf per Knopfdruck annehmen. In der Jagdgruppe erhält das Glied, das einen Ruf am längsten nicht entgegengenommen hat, den Ruf.

Mit Hilfe der Gruppenruf-Funktion werden Sie nie wieder einen Ruf auslassen. Juristisch wird zwischen natürlichen Personen (B2C) und Firmen (B2B) differenziert. WÃ?hrend kommerzielle GesprÃ?che an Private (B2C) generell ohne vorheriges EinverstÃ?ndnis unterbunden werden, können Firmen (B2B) auch ohne vorheriges EinverstÃ?ndnis angefordert werden, wenn eine "vermutete Einwilligung", d.h. ein Ã?bergewicht des Betroffenen an einem Teil eines Produkts oder einer Dienstleistung, vermuten lieÃ?t wird.

Firmen können auch ohne vorhergehende Zustimmung angesprochen werden, wenn ein Anteil an einem Erzeugnis oder einer Dienstleistung angenommen werden kann.

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