Pbx Telefonanlage

Telefonanlage Pbx

Wofür steht eine PBX? Cloud PBX? Gehostete PBX? Vorzüge, Funktionen, FAQs

Mit den Fortschritten in der Telefon- und Kommunikationstechnologie haben sich auch die Technologie und Funktionalität von Telefonanlagen erheblich gewandelt. Damit hat die VoIP-Telefonie ihren Siegeszug gestartet und Cloud PBX oder gehostete PBX ersetzen analoge und ISDN-Telefonsysteme. Wofür es sich um eine Telefonanlage handele, wie sie funktioniere, welche Funktionalitäten mit ihr möglich seien und welche derzeitigen Änderungen es auf dem TK-Markt gebe, erleben Sie in diesem Berater.

Der Begriff PBX (Private Filiale ), TK-Anlage (NstAnl) und Teilnehmervermittlung (TVA) wird gleichbedeutend mit einer Telefonanlage verwendet. Ein Telefonsystem ist eine persönliche Vermittlungsvorrichtung, die es erlaubt, mehrere Terminals (z.B. Telefon, Fax, Modem und Anrufbeantworter) parallel miteinander und mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsprechnetz (PSTN) zu verknüpfen. Nebenanlagen verwenden für die Verbindung mit dem offenen Fernsprechnetz Analogtechnik, ISDNT oder Voicemail over IP (VoIP).

So kann der Anwender auch zwischen einer Analog-, Digital- oder VoIP-Telefonanlage wählen. Aufgrund der ALL-IP-Konvertierung werden jedoch herkömmliche analoge und ISDN-Telefonanlagen zunehmend durch IP-Telefoniesysteme, auch bekannt als IP-Telefonanlagen, durchgesetzt. Die PBX bringt dem Anwender viele Vorteile: So können beispielsweise durch die Tatsache, dass nicht jeder Netzwerkteilnehmer eine eigene getrennte Fernsprechanlage zur Fernsprechgesellschaft braucht, erhebliche Einsparpotenziale realisiert werden.

Die Nutzung einer TK-Anlage bietet zudem eine Vielzahl von Funktionalitäten, die die Verständigung wesentlich erleichtern. Allerdings unterscheiden sich die Funktionalitäten von Gerät zu Gerät. Allerdings haben die modernen IP-PBXen heute oft mehr als 150 Antennen. Die PBX verbindet sich mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsprechnetz über Analogleitungen (POTS), ISDNAnschlüsse, Telefonie, VoIP, Mobilkommunikation oder GSM.

In der Vergangenheit verwendeten PBX-Systeme die Analogtechnik und konnten so über mehrere Parallelschaltungen an das allgemeine Fernsprechnetz angeschlossen werden. Im Zuge der zunehmenden Automatisierung gewannen jedoch auch die Bereiche des Internets an Wichtigkeit und die lange Nutzung von ISDN-Primärtarifleitungen, die 30 gleichzeitige Anbindungen an das Fernsprechnetz ermöglichen. Mit der bevorstehenden Abschaltung des Internets sind jedoch die Analogtechnik und das Internetsurfen weitestgehend durch die VoIP-Technologie ersetzt worden.

In der Regel werden 100 kbit/s für Up- und Downloads bei einem Telefongespräch verwendet. Mit VoIP-Gateways ist es jedoch in der Regel möglich, büroseitig über ISDNAnschluss zu haben und auch nach der IP-Umstellung weiterhin ISDNAnschlüsse und Analogendgeräte zu nutzen. Konventionelle Telefonsysteme verfügen über die Möglichkeit des digitalen und/oder analogen Anschlusses, so genannte Anschlüsse, für die erforderlichen Terminal. Abhängig vom Modell der Telefonanlage können die Terminals über ein Seil oder kabellos (nach dem DECT-Standard) miteinander vernetzt werden.

Bei digitalen Terminals, z.B. einem ISDN-Telefon, wird ein S0-Bus für den Anschluß benutzt. Die Cloud-PBX kann mit einer Vielzahl von mobilen Geräten wie Notebooks, Smart-Phones, Tablets oder einem IP-Telefon (Tischtelefon oder DECT-Telefon) betrieben werden. Hier finden Sie heraus, wie Sie die anderen mobilen Geräte mit einer Cloud-Telefonanlage einsetzen können. Es ist nicht möglich, die Gebühren einer TK-Anlage als Pauschalbetrag auszuweisen, da diese je nach Ausführung sehr unterschiedlich sind.

Ausschlaggebend für den Kostenrahmen sind vor allem die gewünschte Funktionalität und die Zahl der Erweiterungen. Obwohl bereits ab ca. 200 Euro für eine ISDN-Telefonanlage mit analogen TK-Anlagen zu haben ist, müssen Firmen mit mind. 300- 1000 Euro auskommen. Ganz anders bei einer TK-Anlage mit Wolken-IP, da es keine weiteren Ausgaben für die Telefonanlage selbst gibt, sondern nur noch Monatsgebühren für die jeweiligen Durchwahlen ( "Telefonnummern") und die Anschlussgebühren zu zahlen sind, was zu erheblichen Kostenvorteilen führen kann.

Darüber hinaus fallen, wie bei der herkömmlichen Telefonanlage, auch die Gebühren für die Anschlussgebühren an. Bereits 1881 wurden die ersten öffentlich zugänglichen Fernsprechnetze eingerichtet, unter anderem in Berlin. In den ersten Telefonsystemen wurden die Anschlüsse noch von der " Müllerin vom Amts " durchgeschaltet. Nach 100 Jahren des Einsatzes der analogen Technologie wurde 1982 beschlossen, sie zu modernisieren, was ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der Telephonie war.

1995 war die Dezentralisierung des Fernsprechnetzes so weit fortgeschritten, dass die landesweite Verfügbarkeit von ISDNAnschlüssen sichergestellt war. Seit der Jahrhundertwende werden immer mehr IP-basierte Telefonanlagen eingesetzt und lösen immer mehr klassische analoge und ISDNTelefonanlagen ab. Mit der Ausbreitung IP-basierter Telekommunikationsnetze kommen immer mehr neue IP-Telefonanlagen auf den Markt, die analoge und ISDN-Telefonsysteme schrittweise ersetzt.

IP-Telefonsysteme verwenden in der Regel das Netzwerkprotokoll SIP (Session Initiierung Protocol ) zur Datenübertragung und sind softwarebasiert, so dass sie auf Standardservern betrieben werden können. Auf diese Weise entfällt die Notwendigkeit, dass einzelne Endpunkte physikalisch miteinander vernetzt werden müssen, was neue Geschäftsmöglichkeiten für den Unternehmensbereich aufzeigt. Durch eine IP-PBX sind die Firmen für das Internetzeitalter bestens gewappnet und können von maximaler Effizienz und Standortunabhängigkeit auskommen.

Im Unterschied zu einer konventionellen Telefonanlage benötigt die IP-basierte Telekommunikation keine physikalischen Telefonanschlüsse mehr, so dass der Zugang zur IP-Telefonie mit passender VoIP-Hard- oder Softwarestruktur letztlich von jedem Internet-Zugangspunkt aus genutzt werden kann. Darüber hinaus können mit einer IP-Telefonanlage viele Kostensenkungen erzielt werden. Damit sind firmeninterne Gespräche kostenfrei und die Verbindungskosten nach der IP-Umstellung in der Regel erheblich geringer, auch wenn IP-Telefonanlagen einen wesentlich höheren Leistungsumfang haben als herkömmlicheTelefonsysteme.

Es gibt zwei Optionen für die Umschaltung auf eine IP-Telefonanlage. Einerseits können Sie die Telefonanlagensoftware in Ihrem Betrieb auf einem Bediener oder Mini-PC aufstellen. Andererseits ist es möglich, eine PBX in der Wolke zu betreiben, die oft als Cloud-Telefonsystem oder virtuelles Telefonsystem bezeichnet wird. Informieren Sie sich hier über die Vor- und Nachteile einer Vorort- oder Cloud-TK-Anlage.

Derzeit können die Anwender auf dem so genannten Mobilfunkmarkt zwischen einer Analog-, ISDN-, IP- und Mobilfunkanlage wählen. Allerdings werden die konventionellen Analog- und ISDN-Telefonanlagen schrittweise durch IP-TK-Systeme ersetzt. Die IP-PBX ist sowohl als hauseigene (vor ort installierte Geräte ) als auch als gehostete PBX (eine in der Wolke gehostete Telefonanlage) verfügbar.

Wie viel wird eine IP-PBX berechnet? Die IP-Telefonanlage ist wesentlich billiger als eine konventionelle Telefonanlage. Allerdings unterscheiden sich die exakten Preise von Modell zu Modell auf der einen Seite und hängt letztlich davon ab, ob Sie sich für eine interne oder gehostete Telefonanlage aussuchen. Mit VoIP ist es nicht notwendig, zusätzliche "Telefonleitungen" zu verlegen, da die VoIP-Technologie die bestehende Infrastuktur des Datennetzes für den Betrieb aller Terminalgeräte wie der PBX oder der TEL. nützt.

Wie sind die Mobiltelefone verbunden? Anders als bei ISDN-Telefonsystemen müssen bei einer IP-Telefonanlage die Geräte nicht mehr an die TAE-Steckdose, eine ISDN-Box oder einen Verteiler gesteckt werden. Muss ich ein Handy eines speziellen Anbieters benutzen? Nein, durch die Verwendung des Open SIP-Standards ist die Wahl Ihres Handys nicht auf einen spezifischen Anbieter beschränkt.

Es muss nur VoiP aktiviert sein. Andernfalls können jedoch nicht IP-fähige Telefonapparate in der Regel weiterhin über IP-Adapter genutzt werden. Beachten Sie jedoch, dass Sie bei einer IP-Telefonanlage nicht unbedingt in Geräte einsteigen müssen, da Sie auch eine elektronische Telefonanlage z. B. über den Computer mit einem Softephone oder über Ihr Handy mit einer App benutzen können.

Bei den meisten IP-Telefonsystemen ist die Skalierbarkeit frei wählbar, da sie nicht mehr wie herkömmliche Telefonsysteme von den physischen Verbindungen zum System abhängig sind. So können Sie in Ihrem Unternehmen variabel auf Änderungen im Unternehmen eingehen und neue Mitarbeitende an die Telefonanlage anschließen. Welche Zusatzfunktionen sind mit einer Cloud PBX möglich?

Für viele gehostete PBX-Anbieter hat die Cloud-PBX oft mehr als 150 Leistungsmerkmale, die weit über die Leistungsmerkmale herkömmlicher PBXen hinausgehen. Dazu gehören vor allem Funktionalitäten wie das Einstellen von Queues und Voice-Menüs, Routing-Optionen, BLF, Abholung, elektronische Telefax- und E-Mail-Benachrichtigungen.

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