Pc Arbeit

PC-Arbeit

Teilweise sogar die vollen acht Stunden ihrer Arbeitszeit. Wenn Sie über einen längeren Zeitraum am Computer arbeiten, kann es zu erheblichen Problemen kommen, die Ihr Wohlbefinden beeinträchtigen. Langwierige Bildschirmarbeit und der damit verbundene "Blick" auf den PC macht die Augen oft müde und gerötet, trocknet aus oder neigt zu Tränen.

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Eine Bildschirmarbeitsstation ist ein in einem Arbeitszimmer gelegener und mit einer Bildschirmarbeitsstation und anderen Arbeitsgeräten ausgestatteter Arbeitplatz (§ 2 Abs. 5 Arbeitsplatzverordnung). Die IT ist eine Zusammenstellung von Vorrichtungen, die die "Mensch-Maschine-Schnittstelle" implementieren und die aus einem Display, Eingabevorrichtungen wie einer Klaviatur und einem Zeigergerät sowie der Steuersoftware dieser Vorrichtungen bestehen.

Ausgehend von der arbeitsphysiologischen und organisatorischen Sicht werden auch andere Arbeitsmaterialien wie Bürostühle, Arbeitstische, andere optionale Aufbewahrungsmöglichkeiten und andere Vorrichtungen, wie z.B. das zum Monitorarbeitsplatz führende Telephon, berücksichtigt. Mitarbeiter, die normalerweise Bildschirmgeräte für einen wesentlichen Teil ihrer regulären Arbeit verwenden, sind in der EU durch die EG-Richtlinie 90/270/EWG vom 28. Juni 1990 über Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen für die Arbeit mit Bildschirmarbeitsgeräten abgesichert.

1 Auf der Grundlage der Genehmigung in 19 des Arbeitsschutzgesetzes hat die Regierung die Arbeitsschutzverordnung zur Bildschirmanzeige herausgegeben, die später in die Arbeitsplatzverordnung aufgenommen wurde. Applikationssoftware, die auf zentralen Arbeitsplätzen läuft, kann über die im Computerbetriebssystem verfügbaren Interfaces mit den Anwendern unmittelbar kommuniziert werden. Unterschiedliche Leistungsmerkmale der Tränensäcke wie Anpassung, Akkomodation, Konvergenz, Fixierung, Visus, Tiefe und Zeit der Wahrnehmung sind von Bedeutung.

Beim Wechsel zwischen Raster und gedruckten Informationen kommt es bei negativer Darstellung (helle Schilder auf dunkler Fläche) zu zeitaufwändigen und belastenden Anpassungsprozessen des Augeninneren. Unschärfe im Seitensichtfeld verursacht Kopfweh sowie tränende und brennende Adern. Mit der Befestigung des Bildschirmes "vergisst" das Augenzwinkern praktisch das Blinzeln (das Blinzeln wird bewusst unterdrückt).

Für die Bildung des Tränenfilmes ist ein regelmäßiger Lidkontakt unerlässlich, da die den Tränenfilm schützende Fettschicht bei jedem Lidkontakt neu aufgebracht und über den Tränenfilm erstarrt wird. Der Lipidmantel beugt der Verdampfung oder dem Abtropfen des Traenenfilms aus dem Augeninneren und damit der Entwicklung des Trockenauges vor (Keratoconjunctivitis sicca).

Farbbildschirme mit max. fünf Vordergrund-Farbtönen sollten keine spektralen Farbtöne wie z. B. Grün und Grün verwenden, die sich im Randbereich befinden, da das Augeninnere hier am unempfindlichsten ist und diese Farbtöne nicht zugleich stark sichtbar sind, so dass eine zusätzliche Anpassung erforderlich ist (Akkommodationsunterschiede durch chromatische Aberration). Es kann kein absoluter Wert für eine gute Belichtung vorgegeben werden.

Für die Planung guter Lichtverhältnisse sind folgende Aspekte zu berücksichtigen: geeignete Beleuchtungsstärke, Homogenität der Ausleuchtung ( "harmonische Leuchtdichteverteilung"), Blendungsbegrenzung, kontrastreich, Lichtführung, Schattierungen, Lichtfarbe, Farbwiedergabe, Einflüsse. Für die Bewertung der Beleuchtungssituation ist die Beleuchtungsstufe (Beleuchtungsstärke U = Lichtstrom/Oberfläche) von großer Wichtigkeit. Je komplizierter die Sichtaufgabe, desto größer sollte die Lichtintensität sein.

Für eine korrekte Kontrastwiedergabe muss die Beleuchtungsstufe im Arbeitsraum so gleichmäßig wie möglich sein. Als nominale Beleuchtungsstärke gilt der jeweils angegebene lokale und temporale Durchschnittswert der Beleuchtungsstärke unter Bezugnahme auf das Durchschnittsalter der Lichtinstallation. Sie haben neben der Lichttechnik auch die wesentliche Funktion, eine visuelle Verbindung zwischen Arbeits- und Außenbereich zu schaffen.

Weil das Sonnenlicht großen Tageslichtund Saisonschwankungen unterliegt, wurde der Tageslichtquotient zur Erfassung des Tageslichts aufgesetzt. Bei der künstlichen Befeuerung werden häufig Bildschirmarbeitsplatzleuchten (BAP-Leuchten) eingesetzt. Daher sollte der Augenabstand zum Monitor ca. 50 cm betragen, für Menschen ab 50 Jahren ca. 70 - 80 cm.

Flackernde Leuchtmittel (auch oberhalb der Begrenzung der Flimmerfusionsfrequenz) haben sich als Ursache für eine schnellere Augenermüdung erwiesen. 4 ] Wahrscheinlich verschärft die überlagerung verschiedener Flackerfrequenzen die Erschöpfungssymptome der Adern. Dabei ist zu beachten, dass nicht nur CRT-Schirme, sondern auch Leuchtstoffröhren mit herkömmlichen Betriebsgeräten flackern, was auch zu einer schnelleren Fatigue auftritt. Hochsprung IAW Universität Bremen ?

I. M. E. Onlineversion vom 21. Oktober 2007. ? E. Lawrence Bickford: Computers and Eyestrain. Überarbeitet am 19. Jänner 1996. Hochsprung unter ? Gesetzlich vorgeschriebene Unfall-Versicherung e. V..: EDA - Working 4. 0: Neue Arbeitsformen - Neue Office-Welten - Büro-Arbeitsplätze mit mehreren Screens. Hochsprung 2011 Deutschsprachige Berufsgenossenschaft e. V...:

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