Pc Laserdrucker

PC-Laserdrucker

mw-headline" id="Druckmethode">Druckmethode[Bearbeitung] Dies führte 1950 zur Entwicklung des Kopierers und 1971 zum Laserdrucker. Kernstück des Printers ist eine Bildertrommel mit einer lichtsensitiven Halbleiterschicht. Das Röntgenbild wird durch einen Faserlaserstrahl oder eine Reihe von lichtemittierenden Dioden (LED-Linie, bei kostengünstigen Geräten) auf die geladene Farbtrommel projeziert. Jetzt wird der Tonerkartuschen auf die Tonerkartusche aufgetragen. Die verbleibende Ladung ist umso größer, je größer sie ist, umso größer ist der Tonerrückstand.

Jetzt wird die Druckertrommel auf das gestapelte Material ausgerollt und der Tonerkartuschen auf das Material aufgesetzt. Danach durchläuft das Blech die "Fixiereinheit", wo der Tonerkörper durch eine beheizte Andruckwalze bei knapp 200 C fest mit dem Blech verbunden wird. Der Tonerkörper wird dann durch die "Fixiereinheit" gedrückt und der Tonerkörper wird dann in den Tonerkörper gedrückt. Auf einigen wenigen Maschinen wird der Tonerkartuschen mit einem Blitz befestigt, was das Material weniger trocken macht.

Im Unterschied zu Tintenstrahldruckern sind Laserdrucker sogenannte Seitendrucker: Sie bedrucken keine Halbfabrikate, sondern warten, bis die ganze Druckseite verfügbar ist. Weil Belichten und Bedrucken in einem Durchgang erfolgt, muss zunächst die gesamte zu bedruckende Druckseite zum Ausdrucken an den Printer übergeben werden. So kann der Printer nur Schwarzweiß oder Weiße ausgeben.

Zum Beispiel, wenn der Printer 32 rot- und 16 gelbfarbene Flecken gleichmässig über den 8 x 8 Bildschirm verteilt und 16 Flecken weiss hinterlässt, erkennt das Augenlicht einen leuchtend rotfarbigen Fleck mit einem gelben Farbton. Ausgestattet mit einem Printer mit 2400 dpi (dot per inch) werden die angezeigten Bildpunkte um ein Achtel auf 300 dpi reduziert.

Qualitativ hochstehende Laserdrucker, so genannte Vollfarbendrucker, benötigen keine Siebung. Diese Gradation wird entweder durch verschiedene Verweilzeiten des Laser an einem Punkt oder durch Beschichten des jeweiligen Punktes mit unterschiedlichen Frequenzen erzielt. Eine Vollfarbvariante ist in der Qualität nicht mit einem normalen Laserdrucker zu vergleichen, aber sie ist auch zumindest zehn Mal so teuer.

Beispielsweise hängen viele gängige Endgeräte an jedem Druck ein nicht sichtbares " WZ ", den " Maschinenidentifikationscode ", um eine Rückverfolgbarkeit vom Druck bis zum individuellen Laserdrucker zu gewährleisten. Kommerziell erhältliche Laserdrucker bedrucken etwa 15 bis 25 Blatt pro Min., Spitzenmaschinen bis zu etwa 200 Blatt pro Min. und für Endlospapiere bis zu etwa 1000 Blatt pro Min.

Beim Midrange-Gerät findet das "Rippen" im Printer selbst statt - es werden keine Rastdaten an ihn gesendet, sondern das Senden von Dokumenten in Seitenbeschreibungssprachen wie PCL, Nachsatz oder PDF. Der Printer kümmert sich selbst um die Vorbereitung. Verfügt der Printer nicht über genügend RAM, gibt er eine entsprechende Meldung aus und gibt nur einen Teil der Druckseite aus.

Damit Sie das Original doch noch ausdrucken können, können Sie die Bildauflösung von 600 dpi auf 300 dpi oder 150 dpi reduzieren (und eine Speicherweiterung anfordern, um bald wieder in die bessere Bildauflösung zurückzukehren). Für teure Großgeräte wird ein vom Printer separater RIP-Server eingesetzt. Billigdrucker verwenden in der Regel das Computerbetriebssystem, um das Rasterbild zu erzeugen.

Nachteilig an der GDI-Methode ist, dass die Printer nur mit einem speziell vom Printerhersteller gelieferten Devicetreiber arbeiten. Daher arbeiten viele dieser Printer nur mit den derzeit gängigen Betriebsystemen, da der Anbieter keine Fahrer für Spartenlösungen zur Verfügung stellt. Bei einem Upgrade auf ein anderes Betriebsystem haben alte Printer unter Umständen keine Unterstützung mehr für Dreiber.

Die Laserdrucker sind unübertroffen in der Druckqualität von reinen Texten (bei Farb-Laserdruckern auch von farbigen Texten) und Business-Grafiken. Der Hauptvorteil eines Lasers liegt in der Unversehrtheit gegenüber unterschiedlichen Papieren und der Tatsache, dass es kein "Ausbluten" von feinen Umrissen gibt, wie es bei Inkjet-Druckern oft zu sehen ist. Die weiteren Pluspunkte des Lasers sind:

Wartungsfrei: Ein Laserdrucker kann lange Ausfallzeiten wartungsfrei ausgleichen. Wenn Sie viel auf Reisen und im Freien drucken, sollten Sie einen Laserdrucker verwenden. Die Resistenz des Toners gegen Sonnenlicht ist nur mit einer speziellen Tinte für den Inkjetdruck zu erreichen. Im Prinzip sind die heutigen Laserdrucker für den Fotodruck noch nicht die erste Adresse.

Bei Laserdruckern wird oft mit nichtlinearen Intensitätsverläufen gearbeitet, so dass schwarze Schattierungen zusammenlaufen und leuchtende Schattierungen ausgeblendet werden (die Dunkelheit wird dunkler, das Licht wird heller und es mangelt an Mitteltönen). Kommerziell erhältliche Laserdrucker sind im Farbspektrum minderwertig und stehen im Gegensatz zu einem geeigneten Tintenstrahldrucker auf speziellem Papier. Obwohl die Resultate eines Laserdrucks wischfest sind, kann es an Knicken zu Abplatzungen kommen.

Derjenige, der viel Kohle hat, erwirbt ein vollfarbiges System für zehntausend EUR und bedruckt hochwertige Bilder zu einem konkurrenzlosen Gesamtpreis (z.B. acht Cents für eine A3-Farbseite, das sind ein Prozent pro Foto). Für Drucker unter 200 EUR Kaufpreis sind Inkjet-Drucker pro Blatt wesentlich teuerer als Laserdrucker. Mit einzelnen Tanks mit einem großen Fassungsvermögen für jede einzelne Druckfarbe entsprechen die Tintenstrahldrucker nahezu den Kosten von Lasertinten.

Bei der Aufladung der Speichertrommel mit hoher elektrischer Energie kommt es zu Ozon: Je größer die Spannungswerte, umso größer das Volumen des Ozons. Jegliche Oxidationsfilter sollten regelmässig ausgetauscht werden. Bei der Verschärfung der Anforderungen an den Blaubarrn zu Beginn des Jahres 2013 hat die BAM festgestellt, dass drei viertel der Ende 2012 auf dem Markt befindlichen Laserdrucker die neuen Grenzen nicht einhalten.

Ähnlich wie bei Kopierern wird auch bei Laserdruckern mit so genannten Trocken-Tonern gearbeitet, die in der Regel Ruß als Schwarzfarbpigment und bei einigen Qualitäten mit gesundheitsschädlichen Schwermetallen wie z. B. Blei und Kadmium auskommen. Wie die Umweltärzte des Universitätsklinikums Freiburg gezeigt haben, schaden die Ausstöße einiger Laserdrucker der DNA von Lunge. Im Prinzip sind Laserdrucker nie ganz "sauber": Ein Teil des Toner wird durch das Lüftungssystem aus dem Printer geworfen, was für die Abkühlung der Innenteile unerlässlich ist.

Zum Kauf stehen Ihnen Feindstaubfilter zur Verfügung, die an der Außenseite des Druckers befestigt werden können. Aber wenn Sie viel drucken, sollten Sie über die Belüftung nachgedacht haben. Falls Sie verschütteten Tonerkartuschen verwenden, verwenden Sie keinen Sauger! Falls Sie keinen haben, können Sie den Tonerkartuschen mit angefeuchteten Putztüchern aufheben. Der Tonus ändert bereits bei körperlicher Temperatur seinen Gesundheitszustand und kann an den Mukosa haften bleiben.

2] Jeder, der viel ausdruckt, sollte über die Belüftung nachgedacht haben. Privatpersonen sollten dies auch beim Umgang mit dem Tonerkartuschen selbst mitberücksichtigen. Sollte Tonerkartuschen auf die Bekleidung gelangen, schütteln Sie sie aus und klopfen Sie sie ins Freie (im Außenbereich, Windverhältnisse beachten) und waschen Sie sie mit viel Kaltwasser, evtl. mit Waschmittel. Vorsicht: Der Tonerkörper wird im Gerät durch Wärme befestigt.

Es gibt auch "kompatible" Tonerkarten für Laserdrucker. Das, was für die Farbe zutrifft, trifft grundsätzlich auch auf den Tonerkartuschen zu: Die Garantie des Herstellers endet. Aufgrund der verschiedenen Bedruckungsverfahren werden die Tonerkartuschen aus verschiedenen Rohstoffen produziert. Die Umwandlung des Kyocera-Toners in den Hochdruckdrucker (oder umgekehrt) dauert höchstens drei Minuten, bevor der Druckertreiber in Ausschuss gerät. "Der " normale " Tonerkartuschen in einem Printer, der einen " Mikrotoner " braucht, kann sehr schädlich sein.

Weil es keinen Standard gibt, wie groß die Tonerpartikel im Mikrotoner sein müssen, kann der für einen Printer produzierte Mikrotoner zu groß oder zu klein für einen anderen Printer sein. Wer dennoch ausländische Tonerkartuschen einsetzen möchte, sollte sich nach Prüfungen in der Fachpresse umsehen und einen der von ihm geprüften Tonerkartuschen erstehen.

Nach der Erkrankung von drei Mitarbeitern des Landgerichts Birgwedel an einer Krebserkrankung überprüfte das Umweltbundesamt Bremen die Druckmaschinen. "Zur Sicherung und Vergewisserung der Arbeitnehmer hat das NFJ Niedersachsen die Druckunternehmen vor allen Instanzen ersetzt[4]. In kompakten Maschinen werden Tonerkartuschen, Bildtrommeln und Verschleissteile zu einer praktischen Einheit kombiniert. Bei verbrauchtem Tonervorrat wird der "Halbdrucker" ausgetauscht.

Das Bild der Trommel ist dauerhaft. Bei Erst?nach sechs bis zehn Mal (d.h. nach 50 m2- oder mehrseitigen Besuchen ) muss die Image-Trommel zum ersten Mal ausgetauscht werden. Der Austausch ist vielleicht nicht ganz leicht, und die Image-Trommel ist auch nicht zu haben. Dennoch erzielt dieser Typ von Drucker bei weitem die niedrigsten Seitenkosten und die höchste Anzahl von Dokumenten pro Sekunde.

Der Tonergehalt legt die Tonermenge fest, die während des Druckvorgangs auf eine Druckseite aufgebracht wird. In der Regel ist die Farbtrommel mit einer Selenbeschichtung versehen. Selbstreinigungsmittel ist nicht sehr beständig und wird, je nach Druckermodell, nach ca. 50000 bis 200000 Blatt getragen. Bei Erst?nach sechs bis zehn Mal (d.h. nach mindestens der Hälfte von 52 Seiten) muss die Image-Trommel zum ersten Mal ausgetauscht werden.

Möglicherweise ist der Austausch nicht leicht, und die Image-Trommel ist auch nicht zu haben. Dennoch erzielt dieser Typ von Drucker bei weitem die niedrigsten Seitenkosten und die höchste Anzahl von Seiten pro Min. Dies gilt insbesondere für diejenigen Benutzer, die einseitiges Druckpapier einsammeln, um die Rückseite für Konzeptdrucke wiederzuverwenden.

Da eine neue Walze bis zu Zehntausende von Papierbögen kosten kann, ist die Gefahr der Mehrfachnutzung nicht sinnvoll. Dies wird dich zumindest eine neue Walze kosten. Beim Drucken ist der Strombedarf hoch, da der Tonerkartuschen bei hohen Temperaturen in das Material "eingebrannt" wird. Mit den Druckern wird nach dem Drucken der Stromverbrauch reduziert.

Bei sehr alten Druckern wird das Heizkörperheizkörper auf Mitteltemperatur gehalten, um die Vorheizzeit für einen neuen Druckjob zu verkürzen. Mit neuen Druckern kann das Heizkörperelement viel rascher auf Arbeitstemperatur gebracht und somit im Standby-Modus komplett abgeschaltet werden. Vergewissern Sie sich, dass die Aufnahmetrommel während des Tonerwechsels so wenig wie möglich beleuchtet wird.

So wurde in einer Untersuchung von Gartner Research berechnet, dass ein Betrieb mit 1000 Beschäftigten durch den Wegfall von Bannerseiten bis zu 1,6 Mio. Pages pro Jahr einsparen kann, was rund EUR 24.000 pro Jahr ausmacht. Farbprinter sind im Grunde genommen nicht schlecht, aber die Kosten für den Druck können erheblich gesenkt werden, indem man darauf achtet, wo man diese Printer anbringt.

Häufig kommt es vor, dass Sie das fehlerhafte Originaldokument oder das gesamte lange Originaldokument anstelle von wenigen ausgewählten Blättern auflegen? Einige Benutzer schalten in diesem Falle den Printer aus. Darüber hinaus kann das Ausziehen verklebter Kanten die Lichtschranke beeinträchtigen. Auf lange Sicht ist es billiger, von Zeit zu Zeit hundert nutzlose Druckseiten zu erstellen, als den Printer zu zerstören.

Das Gerät bleibt aufgrund von Papierschwund stehen, es gibt keinen Verkehrsstau. Schalten Sie dann den Printer aus, löschen Sie den Printjob aus der Druckerwarteschlange, schalten Sie den Printer wieder ein und schieben Sie die Papierschachtel wieder hinein.

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