Persönliche Email Adresse Erstellen

Erstellen Sie eine persönliche E-Mail-Adresse

Melden Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem persönlichen Passwort an. Die Freigabe der E-Mail-Adresse sollte sehr sorgfältig erfolgen. Verschlüsseln Sie E-Mails, um Ihre persönlichen Daten zu schützen. trash-mail.com | Die verfügbare E-Mail-Adresse | Empfangen Sie E-Mails anonym.

Benutzen Sie Ihren Vor- und Nachnamen für Ihre persönliche geschäftliche E-Mail-Adresse und verzichten Sie auf unpersönliche Adressen.

ITS-Handbuch: Gewünschte E-Mail-Adresse

Bei den neuen Nutzernamen handelt es sich um eine unverständliche Abfolge von Ziffern und Buchstaben und ist daher kaum zu erraten. Mit wenigen Handgriffen können Sie sich durch die Einrichtung eines so genannten E-Mail-Alias eine weitere, besser lesbare und einprägsame E-Mail-Adresse zulegen. Bei der gewünschten E-Mail-Adresse können Sie dort die Absenderadresse einstellen. Dieser wird aus den nachfolgenden Identitätsmanagementsystemdaten automatisiert generiert: Sie können die Absenderadresse unter Settings -> Create -> From: Address einsehen.

E-Mail - Datacenter - Rechenzentrum

Melden Sie sich dazu in meinAccount an und selektieren Sie Ihre Universitäts-E-Mail-Adresse unter dem Menüeintrag "Mail-Konten / Uni-Mail-Konto". Das E-Mail-Adressformat ist wie folgt: Für Studenten gibt es vier Planeten-Namen oder "Studenten", aus denen sie als Domainnamen auswählen können. Wenn Ihre Institution einen eigenen Mail-Server unterhält, wird Sie meinAccount darüber informieren und Sie über die besondere Anwendungsmethode informieren.

Verwenden Sie als Anmeldedaten Ihre komplette E-Mail-Adresse. Selbstverständlich kann das Uni-Email-Konto auch auf Ihrem Computer mit gängigen E-Mail-Programmen (z.B. Mozilla Thunderbird oder Microsoft Outlook) verwaltet werden.

Rechtsstellung eines Es gibt keine Rechtsstellung

Rechtsstreitigkeiten über E-Mail-Adressen sind weitaus weniger häufig. Zur rechtlichen Beurteilung der Rechte an den Komponenten einer E-Mail-Adresse muss zunächst geklärt werden, ob die Komponenten einer E-Mail-Adresse vor dem "@" - der "lokale Teil" - Anspruch auf einen anderen Rechtsschutz haben als die Komponenten nach dem "@", der Domain.

In § 12 BGB ist die Kernbestimmung des Namensrechtes enthalten, das für alle Komponenten einer E-Mail-Adresse relevant sein kann. Das hat der BGH auf der Grundlage des Namen "Marlene Dietrich" beschlossen. Gegen den Benutzer der Domain maxem.de und - und das macht den Sachverhalt besonders - mehrere E-Mail-Adressen mit der Komponente "maxem" hat ein Anwalt mit dem Namen Maximus geklagt.

Dem Beklagten wurde nachdrücklich vorgeworfen, die Angabe "maxem" auch nicht in Gestalt einer E-Mail-Adresse verwendet zu haben - unabhängig davon, ob "maxem" vor oder nach dem Amtszeichen verwendet wurde. Zur Domain maxim. de hat der BGH entschieden, dass der Inhaber des Namen "Maxem" Anspruch auf eine einstweilige Verfügung gegen einen Benutzer dieses Namen hat, der ein Recht auf einen Namen nicht durchsetzen konnte.

Allerdings "wird das Interessen des Beschwerdeführers durch jede Nutzung des Namen oder eines Teils des Namen "maxem" im Zusammenhang mit einer E-Mail-Adresse nicht beeinträchtigt", so die Gerichtsbarkeit. Mit der Eintragung der Domain maxim. de durch einen Nichtnamensträger wird dem Namensgeber die Gelegenheit vorenthalten, unter dieser Domain einen eigenen Internetauftritt zu entwerfen. Nach Ansicht der Gerichtssprecher wird ihm "durch die Eintragung seines Namen als Internetadresse die Nutzung dieses Namen zugunsten des Angeklagten verweigert".

Natürlich bedeutet dieses Domainverbot auch ein Domainverbot für die Verwendung von E-Mail-Adressen unter dieser Domain (z.B. maxem@maxem.de oder info@maxem.de). So hat die Rechtslage einer Domain in der Praxis in der Praxis auch korrespondierende Effekte auf die unter dieser Domain vorhandenen Emails. Interessanterweise haben die Juroren jedoch die Verwendung des Namen "maxem" in irgendeiner anderen Weise in E-Mail-Adressen nicht explizit verboten.

Dem Beklagten wurde somit gestattet, die E-Mail-Adressen à la "maxem@example" weiter zu verwenden. Wird keinem Recht auf einen fremden Nahmen widersprochen, kann sich ein falsches Passwort auch gegen die Nutzung durch eine nicht autorisierte Person auf der Grundlage der markenrechtlichen Bestimmungensetzen. Wenn der Name gleich ist, d.h. wenn zwei Menschen mit dem Familiennamen Anthony Müller die E-Mail-Adresse Antony. Müller @example haben. Bei der Nutzung von com kommt das Gesetz des Schneller werden.

Wenn Sie ein Recht auf einen Namen haben und als Erster die dazugehörige Adresse registrieren, haben Sie das große Vorrecht. Dies gilt vor allem im Adressbereich von Webmail- und Freemail-Anbietern wie GMX. Die AGB von GMX lautet beispielsweise: "Die vom Auftraggeber vorbehaltenen und/oder verwendeten [....] E-Mail-Adresse [....] dürfen nicht gegen rechtliche Verbote / zwingende Bestimmungen, die Rechte Dritter oder die Moral in Bezug auf Art, Umfang und Verwendungszweck verstossen".

Dazu gehören auch E-Mail-Adressen, die unter einer von einem ISP administrierten Domain "gewechselt" wurden und die die (Namens-)Rechte Dritter verletzt. Darüber hinaus müssen sich Anbieter mit den (Namens-)rechtlichen Beschränkungen von E-Mail-Adressen auseinander setzen und sich kritisch damit befassen, was "unter" ihrer Domain vor sich geht. Das, was für die Personennamen zutrifft, trifft natürlich auch auf kennzeichenrechtlich geschütztes Eigentum zu.

Wenn jemand eine Handelsmarke für sich selbst registriert hat, darf eine andere Person keine gleichnamige Domain anmelden, wenn dies den Schutz der Handelsmarke beeinträchtigt. Gleiches trifft auf die Nutzung von E-Mail-Adressen im lokalen Teil zu, wo erhöhte Ansprüche an die Feststellung, dass die Belange des Markeneigentümers beeinträchtigt werden, erhoben werden müssen.

Allgemeine Begriffe und ihre Nutzung in E-Mail-Adressen werden kaum von rechtlichen Anliegen begleitet. E-Mail-Adresse nach den Vorbildlichen info@..., support@... oder postmaster@..., aber auch kontakt@... oder - trotz divergierender Interessenslage der Deutsche Postbank AG - zum Beispiel - kontakt@... oder kontakt@... Es gibt auch in anderen Zusammenhängen Gerichtsentscheidungen, z.B. zur Fragestellung, wann Dritte E-Mail-Adressen publizieren dürfen.

Obwohl Geschäfts-E-Mail-Adressen oft persönliche Angaben des Adressinhabers beinhalten, da sie oft dem Schema entsprechen (Vorname.)nachname@example.com. Der Umstand, dass es sich um besonders datengeschützte persönliche Angaben handelt - in Deutschland vor allem durch das BDSG - heißt jedoch nicht, dass Namensträger und E-Mail-Adressbesitzer jederzeit der Offenlegung ihrer E-Mail-Adressen widerstehen können.

Er hatte nicht nur den eigenen Nahmen, sondern auch die ihm zugeordnete offizielle E-Mail-Adresse - bestehend aus seinen Namenskomponenten - im Internet aufbereitet. Bei der Abwägung der Interessen kommen die Neustadtrichter zu dem Schluss, dass die Publikation von Belegschaftsdaten in Geschäftsordnungen oder Unternehmensplänen sowie in Telefonbüchern einer Abteilung aus rein betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten prinzipiell gesetzlich erlaubt ist.

Erst wenn dem Amtsträger mit Belästigung gedroht wird, kann in Ausnahmefällen eine Nichtveröffentlichung verlangt werden, so das EuG. Der Beamte wurde auch nicht unterstützt durch den Vorwurf, dass er überhaupt keine "regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit" habe, so dass insbesondere die Offenlegung seiner persönlichen Angaben überhaupt nicht notwendig sei. Diese Entscheidung und die darin enthaltenen Ausgleichskriterien sollten auch für die Offenlegung von E-Mail-Adressen durch nicht öffentliche Auftraggeber Geltung haben.

Die E-Mail-Adressen sind nicht in einem rechtlichen Vakuum. Obwohl bei der Nutzung von Benennungen als für Dritte geschützte Domains ein Schwerpunkt und ein höheres Sicherheitsrisiko besteht als bei der Nutzung solcher Benennungen im lokalen Teil einer E-Mail-Adresse, bedeutet die Nutzung solcher Benennungen im lokalen Teil einer E-Mail-Adresse nicht unbedingt, dass der Domainname für Dritte geschädigt ist. Der Rechtsstatus einer Domain betrifft prinzipiell auch alle E-Mails mit diesem Domain-Namen nach dem "@".

Dies trifft dagegen nicht immer auf die Nutzung einer solchen Kennzeichnung im lokalen Teil der Adresse zu. Es können keine Ansprueche gegen die Veroeffentlichung "seiner" E-Mail-Adresse erhoben werden, wenn es sich um eine Firmen-E-Mail-Adresse o.a. handele und der Auftraggeber ein berechtigtes Nutzungsinteresse an der Veroeffentlichung habe. Dies ist z.B. bei öffentlichen Verwaltungen der der Fall, die den Bürgern persönliche Kommunikationsmöglichkeiten im Netz bieten und nicht nur über sachfremde E-Mail-Formulare verfügen wollen.

Doch auch hier müssen natürlich die Betriebe (aber auch die Behörden) die schützenswerten Belange ihrer Mitarbeiter und Bediensteten einbeziehen. In Zweifelsfällen haben die Belange der betroffene Person am Schutze ihrer persönlichen Angaben - wie Vor- und Zuname als Bestandteil einer E-Mail-Adresse - Priorität.

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