Personaleinsatzplanung Berechnung

Berechnung der Personaleinsatzplanung Kalkulation

Anhand eines konkreten Beispiels zeigen wir Ihnen, wie Sie den quantitativen Personalbedarf Schritt für Schritt berechnen können. könnte auch die Personaleinsatzplanung abbilden. Der Personaleinsatz ist eine sichtbare Personaleinsatzplanung, die sich auf vier grundlegende Aspekte konzentriert. Die Anzahl der Köpfe / Mitarbeiterbedarf wird manuell berechnet. Die Personaleinsatzplanung umfasst die Planung des Personaleinsatzes.

Berechnung des Personalbedarfs - dieses Berechnungsbeispiel unterstützt Sie dabei.

Weshalb sollte man den Bedarf an Personal kalkulieren? Ob bei der Neueröffnung einer neuen Fachabteilung im Betrieb oder vor Beginn eines unternehmensinternen Projekts: Wer den personellen Bedarf einschätzt, läuft nicht nur auf eine verzögerte Implementierung, sondern auch auf viel damit. Ausgangssituation: Ein Konzern hat sich entschieden, eine neue Produktionsabteilung für Elektrofahrräder einzurichten. Die Produktion der Räder soll im ersten Jahr 2000 erfolgen.

Der Produktionsprozess eines Fahrrades beträgt 4 Tage. Die Firma beschäftigt 28 Mitarbeiter. Sie wollen den Bedarf an Personal errechnen. Für die Berechnung des Personenbedarfs werden die nachfolgenden Berechnungsformeln benötigt: Für die weitere Berechnung ist die Anwendungsanforderung von Bedeutung. Diese wird in diesem Falle wie nachstehend errechnet:: Zur Berechnung des Verteilungszeitfaktors fehlen nun nur noch die tatsächlichen Werktage (Tage, an denen die Anlagen in Betrieb sind und Räder hergestellt werden).

Dieser wird unter Einbeziehung aller auftretenden Wochenende errechnet. Folglich: Der Verteilungszeitfaktor kann nun wie nachfolgend beschrieben errechnet werden:: Nachdem der Verteilungszeitfaktor errechnet wurde, kann der Reservenbedarf durch einfache Eingabe in Gleichung 4 errechnet werden:: Auf diese Weise kann der Brutto-Personalbedarf errechnet werden. Diese errechnet sich aus der Summierung von Mindestreservepflicht und Betriebsbedarf:

Weil das Untenehmen 28 Personen beschäftigt, von denen jedoch 0 in die neue Fachabteilung versetzt werden können, wird der Netto-Personalbedarf wie nachstehend beschrieben berechnet: Infolgedessen muss das Unter-nehmen 40 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einstellen, um die Abteilungen aufzubauen und die vorgesehenen 2000 Räder zu fertigen.

Personalentwicklungsplanung - Festlegung & Umsetzung

Die Personaleinsatzplanung umfasst die Planung des Personaleinsatzes. Dabei werden die Mitarbeitenden den Einzelpositionen zugewiesen. Beim Einsatz einzelner Mitarbeitender sind sowohl qualitativ als auch quantitativ und zeitlich zu beachten. Dabei soll der Personalaufwand mit dem Personalstand verglichen werden. Die Personaleinsatzplanung zielt darauf ab, dass für die Planstellen immer die passende Zahl von ausreichend qualifiziertem Personal zur Verfügung steht.

All diese drei Planungsformen müssen im Kontext der Personaleinsatzplanung berücksichtigt werden. Aus den Erkenntnissen der Personaleinsatzplanung ergeben sich vielfältige Personalentscheide. So wird beispielsweise auf Basis der Personaleinsatzplanung eine Entscheidung getroffen, ob: sichtbar wird. Die quantitative Personaleinsatzplanung vergleicht den erwarteten zukünftigen Personalstand mit dem Bedarf an Personal.

Nicht immer ist der Bedarf an Arbeitskräften in einem Betrieb gleichbleibend, z.B. gibt es saisonale Hochkonjunktur. In der Agrarwirtschaft wird zum Beispiel während der Ernten und im Handel während der Weihnachtszeit mehr Arbeitskräftebedarf haben. Deshalb müssen bei der Planung des Personaleinsatzes auch Zeitaspekte berücksichtigt werden. Der Personaleinsatzplan kann kurz-, mittel- oder längerfristig sein.

Die Kurzfristplanung des Personaleinsatzes, z.B. bei der Anlage eines Einsatzplans, ist vergleichsweise einfach, da die wesentlichen Einflußfaktoren bekannt sind. Ganz anders ist es jedoch, wenn die Personaleinsatzplanung mittel- oder längerfristig stattfinden soll. Wie sich die Rahmenbedingung in Zukunft verändern wird, ist hier nicht bekannt. Für solche Fälle ist es für die Betriebe von Bedeutung, auf veränderte Personalanforderungen in flexibler Weise eingehen zu können, z.B. durch den Einsatz von Zeitarbeitern.

Mehr zum Thema