Personaleinsatzplanung Definition

Definition der Personaleinsatzplanung

Begriffsbestimmung und Erläuterung von: Was ist Personaleinsatzplanung? HR Dictionary - Personaleinsatzplanung - Definition Der Personaleinsatzplaner (PEP) stellt sicher, dass das Personal bedarfs- und eignungsgerecht eingesetzt wird. Zentrales Anliegen ist es, die im Betrieb tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Einzelarbeitsplätzen zuzuordnen. Dies geschieht durch den Abgleich des Qualifikations- und Kompetenzprofils des Arbeitnehmers mit dem Anforderungsprofil der jeweiligen Stelle unter größtmöglicher Beachtung seiner Vorlieben, Belange und Entwicklungsmöglichkeiten.

Stimmen die beiden Merkmalgruppen überein und die Besetzung auch den individuellen Interessen des Arbeitnehmers zu, wird die Aufgabenstellung bestmöglich durchgesetzt. Liegen die Kompetenzen eines Arbeitnehmers unter den Erfordernissen der Stelle, muss entweder eine andere Stelle bestimmt oder die Stelle durch eine neue Aufgabendefinition an die Kompetenzen des Arbeitnehmers angepaßt werden oder der Arbeitnehmer muss durch Qualifikationsmaßnahmen für diese Stelle nachgeschult werden.

Selbst wenn die Kompetenzen eines Arbeitnehmers die Erfordernisse des Arbeitsbereichs überschreiten, kann entweder der Arbeitsbereich an den Arbeitnehmer angepaßt werden (durch Arbeitserweiterung und -bereicherung) oder der Arbeitnehmer kann einem komplexeren Aufgabenbereich zugewiesen werden. In letzterem Fall hat die Zentralstelle für die Entwicklung der Personalabteilung die Pflicht, die möglichen Karrierewege zu ermitteln und die erforderlichen Zusatzqualifikationen zu erteilen.

Dabei ist im Sinne des PEP zwischen unternehmensbezogenen und mitarbeiterbezogenen Zielsetzungen zu differenzieren. In Anlehnung an die Unternehmensziele sollte die Zuweisung der Mitarbeiter zu den Arbeitsplätzen unter wirtschaftlichen Aspekten so gestaltet werden, dass ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis erzielt wird, während sich die mitarbeiterbezogenen Zielvorgaben vor allem auf die gesellschaftlichen Aspekte des Mitarbeitereinsatzes erstrecken.

Bei der Integration der Mitarbeitenden ist so vorzugehen, dass nicht nur ihre leistungsrelevanten Kompetenzen, sondern auch ihre Belange, persönlichen Belange und Entwicklungsmöglichkeiten Berücksichtigung finden. Technischer und wirtschaftlicher Veränderungsprozess, neue geschäftspolitische Ziele, demographischer Einfluß usw. veranschaulichen die Vielschichtigkeit von PEP, dessen Kernaufgaben (Personalverteilung und -anpassung) und -entscheide meist auch Auswirkungen auf die Mitarbeiterentwicklung eines Unternehms haben.

Begriffsbestimmung und Deklaration 2018

Schichtplanung ist die qualitativen, quantitativen und zeitlichen Vorhersagen zukünftiger Personalereignisse im Zusammenhang mit der Zuweisung von Mitarbeitern zu Arbeitsplätzen oder Arbeitsplätzen. Dabei werden die Angaben aus dem Personalbedarfsplan oder dem Personalbedarfsplan herangezogen. Qualitativer Personaleinsatzplan, der den Abgleich von Bedarfsprofilen und erwarteten Leistungsprofilen der Beschäftigten zum Zeitpunkt der Personaleinsatzplanung beinhaltet. Das Wissen, die Fertigkeiten und die Erfahrung der dann vermittelten und dann zu verlangenden Mitarbeitenden werden in die Planungen miteinbezogen.

Bei der quantitativen Personaleinsatzplanung wird die erwartete Anzahl der Mitarbeiter zum Zeitpunkt des Vergleichs mit der erwarteten Anzahl der Mitarbeiter als die erforderliche Anzahl von Stellen verglichen. Wenn die zukünftige Mitarbeiterzahl höher ist als die zukünftige Mitarbeiterzahl, müssen Massnahmen zur Anpassung der Belegschaft ergriffen werden. Ist die erwartete Mitarbeiterzahl höher als die Mitarbeiterzahl, sind Personalbeschaffungsmaßnahmen erforderlich.

Bei der planmäßigen Personaleinsatzplanung werden die Anfangs-, Zwischen- und Enddaten des Mitarbeitereinsatzes betrachtet. Besondere Aufmerksamkeit sollte der genauen Planbarkeit der Schaltzeiten geschenkt werden.

Mehr zum Thema