Pos Marketing Ideen

Marketing Ideen einbringen

POS-Marketing wird am häufigsten in Supermärkten eingesetzt. Selbstverständlich lässt sich mit dem einfachen Kopieren von Ideen wenig oder gar nichts erreichen: das Beste aus guten Werbeideen für die Marke herausholen. Vier Tips für das strategische Marketing am PoS Wenn der Einzelhändler davon ausgeht, dass genügend Raum zur Verfügung steht, fängt die eigentliche Aufgabe an: den Verbraucher zum Umgang mit der Ware zu bewegen und die Ware in den Einkaufswagen zu verpacken. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Shopping nicht nur die Nachfrage befriedigt, sondern für viele Menschen auch eine freie Zeit, d.h.

ein Basteln.

Eine gezielte Marken-Aktivierung am PoS wirkt daher besser, wenn sie Erzählungen liefert, Emotionen auslöst und Begehren erweckt - auf engstem Raum. In der Regel ist dies der Fall. Markeninhaber, die es wissen, den Kunden mit sorgfältig ausgearbeiteten Detaillösungen zu begeistern und sich von den Eigenmarken und Wettbewerbern des Einzelhändlers abzuheben, können so neue Zeichen setzten. Einen besonders guten Job hat Krumbacher in der vergangenen Zeit gemacht: "Eine Bierkiste spart einen Kubikmeter Regenwald".

Bei dieser Vorstellung ist alles in Ordnung: Sie bezahlt sowohl für die Handelsmarke als auch für den Geschäftspartner über die Charity-Idee. Das heißt für die Kreativen, dass auch der PoS Platz für gute Ideen ist - auch wenn die Randbedingungen schwieriger sind. Schöpferische Markenkultur und Geschichtenerzählen auf kleinstem Raum werden immer wieder honoriert.

Davon profitieren alle Beteiligten: Der Fachhandel erhöht seinen Quadratmeterumsatz, die Marken erzielen höhere Umsätze und der Käufer wird nicht von langatmigen Preis-Off-Aktionen überwältigt. Wichtig ist auch, die Marken und ihre Wertigkeit immer im Blick zu haben. Aber auch die Aktion muss stimmen - Preise wie iPads oder Automobile locken die Besucher, aber oft nicht die passende Zielgruppe.

Daher ist es wichtig, dass Adresse, Inhalt und Mechanik etwas mit der Markenkultur und ihren Versprechungen zu tun haben. Wer sich in dieser Vielfalt von Markenbotschaften behaupten will, braucht klare Reden: knappe, klare Appelle und rasch begreifbare Key-Visualisierungen. Sie haben einfach nicht den nötigen Spielraum, um ihre Ideen und Brandstrategien auszuleben und zur Vollendung zu führen.

Eine gut durchdachte Marken-Aktivierung am POS ist nur dann von Erfolg gekrönt, wenn sie sowohl messbare Zusatzumsätze generiert als auch die Kosten für die eigene Brand trägt. "20 Prozent auf alles" mag zwar kurzzeitig wirken, aber auf lange Sicht verkauft sie die Ware und gefährdet auch den Geschäftspartner. Benötigt werden originellen, phantasievollen Aktionen, die den Konsumenten immer wieder mitreißen.

Es gibt hier keinen "one sizes fit all "-Ansatz, sondern immer die massgeschneiderte und aus der eigenen Handschrift entwickelte Einheit.

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