Post Kosten

Postkosten

Die Post hebt die Buchpreise an Wenn du Buecher per Post versenden willst, musst du ab Juni bis zu einem fuenften Mal mehr bezahlen. Dies rechtfertigt die Post mit Kostenerhöhungen und gestiegenen Beförderungspreisen. Für Buch und Waren verstärkt die Post das Portotar. Der Versand von bis zu 500 g schweren Buechern werde ab Juni um 20 Cents verteuert, kuendigte das Bundeskartellamt an.

Die Versandkosten betragen dann 1,20 EUR. Sendungen bis zu 50 g kosten 1,30 EUR statt 90 S. Der Versand erfolgt zu einem Betrag von 90 Stk. Mit den grösseren Variationen von Buch- und Warenlieferungen sind die Preissteigerungen nicht so ausgeprägt. Die Preise für die Maxi-Buchlieferung erhöhen sich von 1,65 auf 1,70 EUR, für die Großwarenlieferung von 1,90 auf 2,20 EUR.

Bei letzteren sollen jedoch in Zukunft erhöhte Abschläge zur Anwendung kommen, so dass der Tarif für Discountkunden gleichbleibend ist. Mit allgemeinen Kostenerhöhungen und gestiegenen Verkehrspreisen rechtfertigte die Post diesen Vorstoß. Post-Chef Frank Appel hatte bisher bekannt gegeben, dass der Unternehmensbereich nach einem Ergebnisrückgang im Brief- und Paketzusatzgeschäft die gestiegenen Inlandspreise überprüfen wird. Die Versandkosten für den Standardschreiben sind davon nicht berührt, sie werden durch den Staat geregelt.

Grundsätzlich wird die Post sie erst ab 2019 wieder anheben können.

mw-headline" id="Sendungsarten">Sendungsarten[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Im alltäglichen Sprachgebrauch ist eine Sendung ein Dokument oder Objekt, das mit Unterstützung einer Postgesellschaft an einen Adressaten abgegeben (verlassen) wird. Zusammen mit der Deutsche Post oder der Deutsche Post der DDR war die Sendung ein Sammelbegriff für alle Postsendungen, die für den Postverkehr genehmigt wurden. Die Deutsche Post AG bietet auch viele der oben erwähnten Postsendungen an, und die Angebotspalette wurde um diverse Dienstleistungen ergänzt.

Allerdings wird der Ausdruck "Postsendung" kaum noch gebraucht. Zuschlag, auch Zustell- oder Strafporto (Deutsche Post bezeichnet dies derzeit als Zuschlag[1]): Wurde eine Lieferung vom Versender nicht genügend freigestellt, verlangt die Post die Differenzbeträge zuzüglich eines Strafzuschlags vom Empfänger. In diesem Fall wird die Post die Differenzbeträge vom Versender verlangen. Wenn dafür Marken benutzt wurden, dann wird im Allgemeinen von Strafbriefmarken, Portobriefmarken oder auch nur von Postwertzeichen gesprochen.

Für den Umgang mit postalischen Gütern gibt es unterschiedliche Möglichkeiten (in Deutschland als Versandformular bezeichnet). Sichere Lieferungen beinhalten: Die schnellere Lieferung beinhaltet: Im Inland dürfen die Bundespolizei, die Bundesjustizverwaltung, der Nachrichtendienst, das Verfassungsschutzamt usw. unter gewissen Bedingungen die Kontrolle und Sicherheit von Briefsendungen übernehmen (die folgende exemplarische Liste ist auf die Bereiche Polizeibeamte und Gerichtswesen beschränkt):

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