Post Verkauft Adressen

Nachverkauf von Adressen

In Lotterien oder einem Speditionsauftrag der Schweizerischen Post bricht die Datenfalle oft zusammen, Datenschützer kritisieren den dreisten Ansatz. Netzwelt-Ticker: Post verkauft Informationen von 37 Mio. Menschen Sie ist als Daten-Oktopus tätig und erwirtschaftet damit immer noch Geld. Twittern im Mittelpunkt der Kritiker und niederländische Anbieter weigern sich, The Pirate Bay zu blockieren. Derjenige, der in Deutschland lebt, ist eines der wenigen Telekommunikationsunternehmen der Deutschen Post, das einen landesweiten Einblick hat.

Diese 37 Mio. Adressdaten werden von der Werbetochter Deutschen Post Direct in profitabler Weise aufbereitet.

Auf die Art und Weise, wie die Post für ihre Dienstleistungen wirbt, machte die Konsumentenzentrale Schleswig-Holstein nun in einer Werbeschrift aufmerksam: "Die Adresserhaltung erfolgt unter anderem über den Adressprüfdienst der Post, der kontinuierlich Adressen aktualisiert. Die Zustellmitarbeiter der Post überprüfen in regelmäßigen Abständen, ob eine Anschrift korrekt ist.

Damit die Post nicht mit der aus datenschutzrechtlicher Hinsicht unangenehmen eigenen Anschrift handelt, stellt die Konsumentenberatungsstelle Interessenten einen Musterbrief zur Verfügung. Als er ankündigte, auf Verlangen einiger Staaten hin gewisse Hochtweets oder Benutzer zu blockieren, ist er in der Netzgemeinschaft nicht gerade populär geworden. Es steht im Widerspruch zu Strömungen, die, wie der Araberbrunnen, gegen die Selbstzensur gerichtet waren und bei denen Zwitschern eine entscheidende Funktion hatte.

"Die Verurteilung der Chinesin und Dissidentin Ai Weiwei war kurz und hart: "Wenn Zwitschern gezählt wird, hör ich auf zu zwitschern." Ebenso hart klingen die Bewertungen bei Forbes, dessen Technologie-Blog unter der Rubrik "Twitter beging gesellschaftlichen Selbstmord" der Beurteilung folgte, dass der Twitter-Dienst mit dieser Wahl "auf die Schattenseite gewechselt" und ein eigenes Gräberfeld ausgehoben habe.

Alle sind sich also einig über die Verdammnis von P2? Noch nicht ganz, im The Next Web wendet sich die Ägypterin Nancy Messieh dagegen und betont: "Es ist nicht Thritter, der Sie kritisiert, es ist Ihre eigene Meinung. Die Deutsche Post ist so unterhaltend, dass ich beinahe vergesse, dass wir einen Briefdienst mit der gleichen Servicequalität wie in den Ländern der Dritten Welt haben.

Nicht einmal eine ganze Stunde, wenn der Postbote die Straße entlang fährt und die Post zustellt. Nicht nur wegwerfen, selbst lesen oder mit einem so witzigen Sticker "Adresse nicht rückverfolgbar" zurückschicken. Der " Erstverdacht " wurde durch eine Anfrage bei der Deutsche Post Direct für mich nachgewiesen.

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