Postfach Mieten bei der Post

Mieten Sie ein Postfach bei der Poststelle.

Anleitung zur Einrichtung eines Postfachs bei der Deutschen Post. Briefkasten - Schweizerische Post Durch ein Postfach als erste Anlaufstelle für Ihre Postzustellung sind Sie von Anfang an gut informiert: Vielerorts werden die Sendungen der A-Post bis zur Öffnung der Schalter am Morgen an die Briefkästen zugestellt. Für größere Niederlassungen werden die Briefkästen auch mehrfach am Tag gewartet. Mit dem kostenlosen Angebot Postfach Basis wird die Lieferung von Sendungen an Ihren Wohn- oder Firmensitz durch eine kostenlose Lieferung abgelöst.

Beim gebührenpflichtigen Postfach Extra steht Ihnen bei Bedarfen ein zweiter Lieferort zur Auswahl - zusätzlich zum Haus- oder Firmenpostfach. Zusätzliche zu bezahlende Dienstleistungen ermöglichen es Ihnen, das Leistungsangebot genau auf Ihre persönlichen Anforderungen abzustimmen. Mit der kostenlosen Postfachbasis wird ein Postkundenangebot gemacht, das im Durchschnitt täglich mehr als fünf angesprochene Briefstücke enthält.

Jeder, der diese Mindeststückzahl nicht unterschreitet, einen Lieferort außerhalb seines eigenen Liefergebietes haben möchte oder einen festen Wohnsitz oder ein Geschäft im In- und Ausland hat, kann sich für das gebührenpflichtige Angebot Extra Postfach anmelden. Die Zugänglichkeit des Postfachs ist in der Regelfall rund um die Uhr sichergestellt. Der Kunde wird aufgefordert, seine Briefkästen regelmäßig (mindestens einmal pro Woche) zu entleeren.

Jede zusätzliche Nummer für das Postfach muss in der letzen Reihe nach PLZ und Stadt angegeben werden. Eine korrekte Adressvergabe kann verhindern, dass Postfachartikel zu spät geliefert werden. Für die nachfolgenden Zusatzdienstleistungen erstellt Ihnen die Post gern ein Angebot. Zusätzliche Sortierung vereinbart: Auf Anfrage können wir eingehende Postsendungen z.B. nach Abteilung aufteilen.

Vereinbarter Versand: Wir holen den Inhalte Ihrer Mailbox ab und liefern Ihnen die Briefe an den von Ihnen gewählten Standort und Zeitpunkt.

P.O. Boxen werden kostenpflichtig.

Das kostenlose Postfach ist vorbei: Die Post wird die Nutzer in Zukunft für den Dienst ausgeben. Der Umzug wurde von der Post unter anderem mit erhöhten Ausgaben für Liegenschaften, Wartung und Pflege von Briefkästen und erhöhten Strompreisen begründet. Neue Kunden müssen seit Anfang letzten Jahr dafür zahlen, dass sie ihre Post selbst in einer Filiale abheben.

Die Schweizerische Post betreut zurzeit landesweit 818'000 Briefkästen. Für die Post wird die EinfÃ??hrung einer Postfachmiete zu einem Mehrertrag von rund 16 Mio. EUR pro Jahr fÃ?hren. Laut dem Unternehmen ist die Verwendung von Briefkästen in den letzten Jahren ähnlich wie bei der herkömmlichen Briefpost zurückgegangen. In einem Postfach soll jeder fünfte Buchstabe auftauchen.

Das Briefaufkommen der Schweizerischen Post sinkt hingegen um durchschnittlich 2 bis 3 Prozentpunkte pro Jahr. Ursächlich dafür ist die Verbreitung des elektronischen Wettbewerbs wie SMS, E-Mail und zahlreicher Messengerdienste für die Unternehmen GFK, Whatsapp & Co. Auch die Post ist auf den elektronischen Wagen umgestiegen. E-Post ist ebenso Teil des Standardrepertoires des Hauses wie der eigene Kurierdienst SIMSme.

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