Postfach Mieten Zürich

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Die Schweizerische Bundespost fordert eine Mindestanzahl von Briefstücken. Jeder, der ein freies Postfach möchte, muss ein gewisses Briefvolumen mitnehmen. Sie will die Anzahl der schlecht benutzten Fachbereiche verringern. In Postfach 140 landet der Buchstabe, und auch der Buchstabe dreht sich um dieses Teil. Höflicherweise, aber sicher, informierte die Schweiz die STV Büron, dass dieses Postfach in den nächsten Jahren nur noch kostenlos sein wird, wenn es pro Tag oder pro Kalenderwoche wenigstens drei adressierte Briefe erhält.

Sollte dieses feste Maß nicht eingehalten werden, würde das Subjekt den Verband in der Folge 20 Francs pro Kalendermonat ausgeben. Die Schweizerische Bundespost überprüft im Rahmen dieser Umsetzung standardmäßig, wie es mit dem zugehörigen Postfachsystem abläuft. Viele andere Firmenkunden, Privatpersonen und Verbände in der ganzen Schweiz haben solche Briefe ebenfalls erhalten, erläutert Oliver Flüeler: "Bei der Umrüstung einer Filiale stellt die Schweizerische Bundespost in der Regel klar, ob sie noch ein Postfach benötigt oder ob sie in neu dimensionierter Form an einen anderen Standort verlegt werden kann.

"Darüber hinaus werden in den Großstädten die Postfächer zusammengeführt, da sich einige von ihnen an Orten mit hoher Miete befinden. Laut Flügeler wurden in den letzten Jahren in der ganzen Schweiz rund 200 Postfächer auf diese Art und Weise/Funktion demontiert. Meistens geht der Tod des Briefkastens ruhig und unbemerkt über die BÜhne. Vor zwei Jahren hingegen führte der Plan des Kleinen Riesens zu heftigen Demonstrationen in der Zürcher Vorstadt.

Wirtschaftsverbände, Nachbarschaftsverbände und Kanzleien lehnten die Idee ab, rund 500 Abteilungen in der Riesbacher Hütte zu halten. Für die betreffenden Kommunen gibt es jedoch keine Rechtsgrundlage, da Postfächer nicht zum öffentlichen Grunddienst zählen, wie dies bei Telefonzellen der Falle ist. Dennoch hat sich der Widerstreit ausgezahlt: Die Schweizerische Bundespost in Riesbach setzt als Modellprojekt nun eine neue, gebührenpflichtige und neu dimensionierte Postschließfachanlage ein.

Von einer " flexibleren Vor-Ort-Lösung, die aus Diskussionen mit den Anwendern entstanden ist " ist die Schweizerische Bundespost überzeugt. Insgesamt geht die Briefkastennachfrage, die die Schweiz 1873 als eines der ersten europÃ?ischen Staaten nach dem amerikanischen Modell einfÃ?hrte, zurÃ?ck. In einer Filiale gibt es noch rund 360.000 abschließbare Abteile.

"â??Wir als Firma sind natÃ?rlich nicht bestrebt, teuren, ungenutzten Infrastruktureinrichtungen zu erhaltenâ??, hebt die Sprecherin hervor. Wer ein neues Postfach möchte, muss daher täglich fünf oder 25 Mal pro Kalenderwoche einen Brief bekommen, um nicht zur Zahlung aufgefordert zu werden. Der Wegfall der Postfächer wird sich in den nächsten Jahren voraussichtlich weiter ausweiten.

Per Ende September gab die Österreichische Bundespost bekannt, dass sie die Restrukturierung ihres Poststellennetzes fortsetzt. Ziel für 2020 ist es, die Anzahl der Postfilialen von derzeit 1400 auf 800 auf 900 zu reduzieren, während die Anzahl der Postämter von 800 auf 1200 auf 1300 zunimmt. Hier strebt die Österreichische Bundespost die Kooperation mit neuen Kooperationspartnern wie Seniorenheimen und Hotelanlagen an.

Der STV Büron und alle anderen Verbände, die nicht ausreichend angesprochene Korrespondenz empfangen, bieten der Schweizerischen Bundespost eine kostenpflichtige Variante zum Postfach. Du bist glücklich, eine elektronische Mailbox zu haben, in der die Nachrichten auftauchen.

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