Postmailing

Postsendung

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Postmailing" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Postmailing" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Die nachfolgenden Fragestellungen sollen Ihnen bei der Zielgruppenanalyse helfen:

Beim Postversand bestimmen Sie allein, wer die Anzeige sieht, welchen Inhalt Ihr Schreiben hat und wann die Handlung beginnt und beendet. In einem Mailing werden Sie über Artikel, Neuheiten und Einladungen zu Veranstaltungen auf dem Laufenden gehalten. Du brauchst nur etwas Zeit für den eigentlichen Inhalt, einen Printer mit Papieren, Stempeln und Umschlägen.

So können Sie Ihr Mailing auf den Weg bekommen. Eine Werbebotschaft kann nicht nur Bestandskunden anbinden, sondern auch für die Kaltakquise genutzt werden. Im Unterschied zu Newsletter- oder E-Mail-Werbung können Sie ein Postmailing auch an Personen versenden, mit denen Sie noch keine Geschäftsverbindung haben - vorausgesetzt, die Adressangaben sind allgemein verfügbar, z.B. im Adressbuch.

Allein durch die gestempelte, unterschriebene und in der Regel von anderem Infomaterial begleitete Postsendung erweckt ein Postversand den Anschein, dass der Adressat von "irgendeinem Wert" ist. Sie wissen sicherlich, wie der alte Verkäufer die Waren an den Verbraucher weitergibt.

Verglichen mit der herkömmlichen Werbeform, wie z.B. Werbeanzeigen oder Plakaten, ist die Verschwendung eines Werbebriefes deutlich niedriger. Weil in einem Postmailing der Empfängerkreis präzise vorgegeben werden kann - während in der Klassik selbst viele, die nicht zu Ihrer Zielgruppen zählen, die Anzeige einsehen (und Sie müssen diese dann immer noch bezahlen!).

Gerade für Firmen mit einer kleinen oder ganz besonderen Kundengruppe sowie für kleine und mittelständische Selbständige und Freelancer, die ihre Kundschaft zielgerichtet ansprache. Es ist viel leichter, Bestandskunden zu binden und mit ihnen neue Umsätze zu erwirtschaften. Mithilfe eines Mailings zeigst du deinen Kundinnen und kunden, dass du an sie denkst.

Als Werbeträger hat ein Postversand daher viele Vorzüge. Für ein gelungenes Werbebriefing gibt es sieben Tipps: Einer der wesentlichen Aspekte für einen gelungenen Brief ist die angesprochene Kundengruppe. Weil ein Postversand, der das Interessen der Zielgruppen verfehlt, verheiztes Kapital ist. Wer die Beachtung seiner Kunden erreichen will, muss zunächst wissen, woran seine Kunden und welche Motive sie anstreben.

Nur so können Sie Ihr Leistungsangebot exakt auf die Anforderungen Ihrer Kundschaft ausrichten. Später bestimmt die angesprochene Personengruppe auch die Tonart des Werbebriefes: Weil, wenn Sie Ihr Marketingsystem ganz unkompliziert "aus dem Darm " betreiben, es vorkommen kann, dass Sie die Wünsche Ihrer Zielgruppen verpassen. Die Annahme Ihres Angebots ist dann eine Glückssache.

Folgende Fragestellungen sollen Ihnen bei der Zielgruppenanalyse helfen: Wie kann ich meine Zielgruppen einschränken und nennen? Was ist das Hauptproblem bei meiner Kundengruppe? Was für Ziele und Anforderungen hat meine Zielgruppen? Es ist ganz klar: Das Leistungsangebot, das Sie Ihren potenziellen Käufern mit dem Postversand machen, ist entscheidend für den Gelingen Ihres Mails. Bei der Entwicklung eines Angebotes für Ihr Mailing ist es unerlässlich, dass Sie - unabhängig davon, wie Sie verfahren - immer die Belange Ihrer Zielgruppen im Auge haben. Deshalb sollten Sie auf jeden Fall vorab eine Zielgruppenanalyse vornehmen.

Mit der Angebotserstellung teilen Sie Ihren potenziellen Käufern mit, welche Vorteile sie aus Ihrem Produkt ableiten können: Das sollten Sie Ihren Auftraggebern ausdrücklich mitteilen. Vertraue nicht darauf, dass der Adressat deines Schreibens automatisch den Vorteil für ihn aus den Merkmalen deines Angebots zieht. Haben Sie ein "nützliches" Leistungsangebot für Ihre Kundschaft entdeckt, ist der nächste Arbeitsschritt die unwiderstehliche Formulierung Ihres Angebots.

Sie tun dies, indem Sie die Bedürfnisse potenzieller Käufer gezielt anspricht. Auch wenn ein Vorschlag für jemanden nützlich ist, bedeutet das nicht, dass Sie es akzeptieren wollen. Eine faktisch formulierte Leistung richtet sich nur an den Leiter. Dazu müssen Sie die Bedürfnisse Ihrer potenziellen Kundschaft berücksichtigen und den "emotionalen Nutzen" ausarbeiten.

Dazu verbinden Sie Ihr Werbeangebot mit dem Lebensziel Ihrer (potenziellen) Kundschaft. Abhängig von der jeweiligen Zielpublikum können diese Motive sehr verschieden sein. Durch die Verknüpfung Ihres Angebots mit dem Lebensziel Ihrer Zielgruppen bauen Sie eine BrÃ?cke zu den GefÃ?hlen Ihrer Zielgruppen und machen Ihr Werbeangebot widerstandsfÃ?hig. Er wirkt edel, hat viel Stauraum, einen extragroßen Gepäckraum, ein beispielloses Sicherheitsmerkmal, 160 PS und einen Verbrauch von nur 0,5 Litern/100 Kilometern, die emotionalen Vorteile dieses Autos werden sich aufteilen.

Eine Postsendung muss für den Adressaten leicht und nachvollziehbar sein, um ihm alle diesbezüglichen Informationen über Ihr Unternehmen und Ihr Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Jeder Punkt, den sich der Nutzer fragt, aber keine Antwort von Ihnen erhält, hat eine Ablehnung Ihres Angebots zur Folge. Um beim Schreiben keine der potenziellen Fragestellungen zu vernachlässigen, sollten Sie sorgfältig darüber nachdenken, welche Fragestellungen Ihr Kundenbrief für den potenziellen Käufer anregen kann.

Sie sollten diese Frage im Brieftext deutlich ausfüllen. Dein Wort sollte auch bildlich, aktiver Schreibweise und dem sprachlichen Niveau so unkompliziert wie möglich sein. Weil ein Werbeschreiben nur mit 10% der Gesamtkonzentration vorgelesen wird, die der EmpfÃ?nger in einem persönlichen GesprÃ?ch zur Sprache bringen wÃ? Faustformel: Wenn Ihr Postversand an einen privaten Haushalt gerichtet ist, sollten Sie Ihr Anliegen so unkompliziert erläutern, dass es von einem 12-jährigen Kleinkind verstanden wird.

Wenn deine Hauptzielgruppe aus Wissenschaftlern zusammengesetzt ist, kannst du dein Leistungsniveau grob an dem eines Jugendlichen ausrichten. Eine gute Schlagzeile wird den Lesern dazu veranlassen, Ihren Beitrag zu verdeutlichen. Der Titel eines Werbebriefes soll Lust und Interesse erwecken. Direktmarketing-Schlagzeilen schließen oft gar mit drei Pünktchen ab und vermitteln dem Betrachter ein zusätzliches Zeichen, dass der Schriftzug anhält.

Eine gute Direktmarketing-Schlagzeile ermutigt den Nutzer, weiterzulesen, indem er nur einen Teil des Inhalts verrät, aber bereits einen Vorteil suggeriert. Ebenso entscheidend wie Ihr Werbebrief ist die korrekte Ausgestaltung. Wenn Sie Ihre Mailingleser nicht lesefreundlich machen, wird sie nicht ausgelesen. Ganz gleich, wie gut Ihr Auftrag und Ihr Vorschlag sind.

Erleichtern Sie dem Adressaten das Ablesen Ihres Schreibens so einfach wie möglich, damit er sich mit Ihrem Anschreiben zufrieden gibt. Dein Mailing sollte nicht mehr als eine einzige Seiten umfassen.

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