Prämien Zentrum Zürich

Premium Center Zürich

Beitragsrechner 2019 - Preisliste Tarife Gib deine Postleitzahl oder deinen Ort ein und wähle den richtigen Namen aus der Aufklappliste. Maßgeblich für die Höhe der Prämien ist die Wohnsitzgemeinde. Dieser ist in der Selektion in der Klammer aufgedruckt. Gib dein Geburtsjahr ein. Sie können dann die Franchise auswählen, die für Ihre Altersgruppe zur Verfügung steht.

Entscheiden Sie sich für nein, wenn Sie über einen Unternehmer eine Unfallversicherung abgeschlossen haben.

Gib das Jahr, die laufende Konzession und die Unfallversicherung auch für diese an. Sie können wahlweise Ihre derzeitige Auslandskrankenkasse und das dazugehörige Versorgungsmodell eintragen. Im Falle einer Änderung kann der Beitragsrechner dann Ihr Einsparpotenzial errechnen. Legen Sie fest, welche Absicherungsmodelle Sie miteinander abgleichen wollen (weitere Infos zu Absicherungsmodellen).

Eine 102-köpfige Gemeinde wird in die teure Premium-Region umziehen - News Zürich: City of Zürich

Die Bundesregierung will die Beitragsregionen für die Krankenversicherungen umstrukturieren - mit schwerwiegenden Konsequenzen für die Betreffenden. Wie viel von Ihrem Etat wird der Bonus an Ihnen verzehren? Bis 2018 müssen die Hunderttausenden Züricher Bürger auf einen Double-Premium-Schock vorbereitet sein: Neben der sonst üblicherweise kostspieligen Erhöhung ergeben sich die Konsequenzen aus einer Umgliederung der Premium-Regionen.

Schließlich will der Staat 102 Züricher Kommunen einer teueren Gegend zuteilen. In Zukunft müssen die Bewohnerinnen und Bewohner die gleichen Prämien wie die Zürcherinnen und Züricher bezahlen. Derzeit bezahlen die Bewohner der Goldküste 600 Francs weniger pro Jahr. Wegen der kleinen Differenz bei den Gesundheitsausgaben ist dies nach Angaben des Bundesamtes für Gesundheitswesen nicht mehr zu rechtfertigen. Natürlich mag man in den Ortschaften am rechten Zürichsee-Ufer die Planungen des Staates nicht sehen.

Auch die Stellungnahme der anderen beteiligten Gemeinschaften ist nicht erforderlich. Hinzu kommt, dass 91 weitere Gemeinschaften derzeit davon profitierten, dass sie zur niedrigsten Premiumregion aufsteigen. In Zukunft sollten sie in der Mitte liegen. Auch diese Gemeinschaften, die in unserer Tabelle orangerot gefärbt sind, müssen 2018 mit einem Double-Premium-Schock aufkommen.

Es klingt ähnlich von anderen Gemeinschaften. Zum Vergrößern auf die Abbildung klicken. Nun will die Bundesregierung die Premium-Regionen nicht mehr nach Kommunen, sondern nach Landkreisen aufteilen. Zum anderen könnte es beliebig sein, die Einzelgemeinschaften nach ihren Lebenshaltungskosten zu verteilen - zum Beispiel, wenn sich ein Alten- oder Pflegeheim zwar in einem Ort, nicht aber in der Nachbarschaft befindet.

Seit 2015 erhebt das BAG die Daten über die Versicherungsnehmer nicht mehr nach Gemeinde, sondern nach Bezirk, "um die Glaubwürdigkeit der Versicherungsnehmer zu gewährleisten". Eine Kostenbetrachtung nach Agglomeration ist daher nicht mehr möglich. Auch in anderen Kanonen will der Bundesverband die Anzahl der Premium-Regionen verringern. In Zürich hingegen sollte sie bei drei sein.

Lediglich die Landkreise Afoltern und Undelfingen sollen zur billigsten Gegend aufsteigen. Im Gegenzug wird die Zentralregion deutlich größer. Dabei möchte der Verband die Landkreise Thetikon, Dielsdorf, Bülach, Wintersthur, Pffäffikon, Uster, Hinterwil und Hörgen bündeln. Denn die teuersten Regionen bleiben die Städte Zürich und Meilen. Zum Vergrößern auf die Abbildung klicken.

Damit will die Bundesregierung die verschiedenen Gesundheitsausgaben berücksichtigen. Dabei kommt ihnen zugute, dass die Bewohner der Goldküste in Zukunft zur teuerste Stadt werden. Dadurch sinken die Kosten für die durchschnittliche Gesundheitsversorgung ein wenig. Die durchschnittliche Premiumregion des Landes vergisst die vergleichsweise kostspieligen Gold Coast Gemeinden und profitiert im Gegenzug von Wachstum aus dem Tiefland von Zürich und dem Hochland, wo die Gesundheitsausgaben geringer sind.

Das wird sich auf die Prämien in der Mittelwelt belasten. Schließlich sind auch die Landkreise Amboltern und Undelfingen auf der Siegertreppe. Sie werden davon profitieren, dass ihre bevorzugte Herkunftsregion in Zukunft nur noch die günstigsten Kommunen sein werden. class-name ='resultAnswer'; unum. internHTML =' Die Zürcher Fachredaktion informiert Sie über Neuigkeiten aus Ort und Kantons.

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