Preis brief

Kursbuchstabe

PREISE FÜR BRIEFE IN ÖSTERREICH. Umschlag Österreich mit Symbol Eurozeichen. Für den vom Empfänger bezahlten Brief wurde ein Preis berechnet.

Der Aufbau des Briefes

Background Vor zehn Jahren hat ein Standard-Brief in Deutschland noch 20 Pfennige gekostet. Derzeit sind es 58 Cents. Der Aufbau des Portfolios seit 1997: 1997: Lange Zeit kostet ein Standard-Brief für ca. 2 km. Per Stichtag wird das Portomodell auf 1,10 DEM (56 Cent) erhoeht. 2003: Am Ende des Jahres reduziert die Schweizerische Bundespost das Portomaterial für den Standardschreiben um ein bis fünfzehn Prozent - bis Ende 2012 befristet - und das Mal um drei bis fünfzehn Euro.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Das Anschreiben setzt sich in der Regel aus Schreibort und -datum, der Begrüßung, dem Wortlaut und der Abschlussformel zusammen. In Altägypten hingegen wurden Papyrus für Buchstaben verwendet. Der Verwendungszweck eines Schreibens hat sich seit den ersten Autoren solcher Kommunikationen kaum verändert: Es ist nach wie vor ein Mittel der Öffentlichkeit (z.B. Brief an den Herausgeber einer Zeitung), eine Literaturform (vgl. Goethes Briefroman "The Sufferings of the Young Werther", die paulinischen Briefkataloge des Neuen Testbuchs der Bibel) sowie ein Werkzeug zur Verbreitungshilfe von offiziellen (z.B. Kultusministerium) und persönlichen Botschaften (z.B. Liebesbrief).

Schon in der Frühneuzeit hat sich der Brief zu einem Sammlerstück entwickelt; eine der grössten seit damals in Deutschland erhalten gebliebenen Bestände ist die von Christoph Jacob Trew. Im geisteswissenschaftlichen Bereich werden Schreiben nach geschichtlichen, literarischen und kulturellen Aspekten durchsucht. Der Bibliotheks- und Kulturgutforscher Georg Steinhausen war ein Wegbereiter der deutschsprachigen Schriftforschung, und seine Entstehungsgeschichte des deutschsprachigen Schreibens 1889-1891 wurde in zweibändiger Form veröffentlicht.

Die Briefbeförderung im achtzehnten Jh. könnte im Allgemeinen auf verschiedene Verkehrsmittel zurueckgreifen. Eine Korrespondenz erfordert einerseits das geeignete Schreib- und Medienmaterial und andererseits den Transfer der schriftlichen Dokumente etc. von einem Standort zum anderen. Jahrhunderts begann Frankreich, "en diligence" (übersetzt "mit Eile", auch "mit Sorgfalt") auf Briefsendungen zu erfassen.

Im 19. Jh. waren die Hauptaktivitäten das Wandern, das unabhängige Fahren auf dem Pferderücken, das Fahren in einer Kutschenfahrt (Postkutsche) oder über Wasserstraßen. Es handelte sich um die Postferme unter Ludwig XIV. zu Anfang des XV. Jh. erschien die Post, die durch Spenden des Generalintendanten des Postens erlöst wurde.

Für den vom Adressaten bezahlten Brief wurde ein Preis berechnet. Von einer Post zur anderen wanderten die Buchstaben, unterbrochen von den Relaisstellen, wo die Tiere umgestellt wurden. Der Abstand der Stafettenstationen lag im Durchschnitt bei 7 Seemeilen oder 28 Kilometern, daher die bekannten sieben Liga-Stiefel in Charles Perraults Marchen Le Petit Poucet.

Die Durchschnittsentfernung zwischen zwei Relaisstellen lag im achtzehnten Jahrhunderts. Der Brief von Paris nach Lyon dauerte 2 Tage und 8 Std. und etwas mehr als 4 Tage nach Marseill. Bei 200 Postboten, Facteuren - sie haben mit Rasseln auf sich aufmerksam gemacht zu sein - kümmerte er sich um die Zustellung der Post und sicherte eine Auslieferung innerhalb von drei Tagen.

Historiographisch gesehen ist nur der private Brief ein "Brief". Der " offene Brief ", der sich in Wahrheit an die breite Öffentlichkeit wendet, ist eines der Literaturwerke. Früher waren die Buchstaben sehr kostspielig und wurden mehr von Beamten oder wohlhabenden Händlern versandt; ab dem achtzehnten Jahrhundert erstreckte sich die Korrespondenz auf andere bürgerliche Milieus.

In diesem Jahrtausend wird auch das Jahr der Buchstaben genannt. Lediglich gelegentlich, in wesentlichen Dingen, schrieben die einfachen Menschen Brief. Hinzu kam der Berufsstand des Briefeschreibers. Schon seit dem neunzehnten Jh. nutzt die historische Wissenschaft die traditionelle Korrespondenz. Jahrhunderts wuchs das Interessensgebiet für die Alltags- und die Entstehungsgeschichte der "kleinen Menschen", so dass auch der Posten dieser Menschen in den Fokus rückte.

Prinzipielle Repräsentation der Lokomotive um 1800 - und damit auch des Brieftransports. Mit 18 Stundenkilometern war das Seglerschiff nur drei Mal schneller als das Ross, aber seine durchschnittliche Entfernung lag bei etwa 400 Kilometern - die des Mitfahrers bei nur 50 Kilometern. Noch bis ins neunzehnte Jh. waren gefaltete Blätter die gebräuchliche Briefform, während ein spezieller Kuvert die Ausnahmen war.

Das Format eines gefalteten Folioblattes entsprach der normalen Größe des Schreibens, ca. 9 17 cm, das Durchschnittsgewicht lag bei 1 Charge oder bei ½ ounce = ca. 15 g. Sämtliche Buchstaben mussten verschlossen werden (1849 aufgehoben). Für den Wegfall eines Schreibens haftet die Schweizerische Nationalbank nicht. Das Siegel dient dem Datenschutz.

Das Gewicht des einfachen Briefes könnte 8 Gramm betragen, über 60 Gramm schwere Post. In Braunschweig war das schlichte Buchstabengewicht 1814 1 Charge, der Preis erhöhte sich mit jeder Charge und der Zeit. Im Jahr 1834 konnte der simple Brief für das Los nur schwierig sein, der Preis erhöhte sich von 1 Los pro Los um die Postgebühr.

Buchstaben über 4 Lose sollten per Post verschickt werden. Seit 1855 durfte der schlichte Brief nicht mehr eine ganze Charge wägen, die Distanz war nicht mehr wichtig. Die Nachsteuerverordnung von 1825 regelt in Preußen das Porto für Postsendungen nach Distanz und Stück. Dem einfachen Brief wurde erlaubt, das Los zu wägen unter ¾ Lo. Es wurden ca. 2 Lose an der Fahraufgabe ausgegeben.

Im Jahr 1860 wurde das Gewicht der Buchstaben im Inlands- und Verbandsverkehr auf 15 Gramm (250 Gramm) begrenzt. Von 1861 an waren bis zu 1 Los Einzelporto und bis zu 15 Lose Doppelporto. Seit 1830 kommen kommerziell gefertigte Kuverts auf den Handel, ab 1840 werden sie in der Maschine produziert. Im Jahr 1849 mussten die Buchstaben nicht mehr gesiegelt werden. Für die Norddeutsche Post wurden 1 Los = 1 Losgröße = 1 Losgröße = 15 Losgrößen = 2 Losgrößen = 1 Losgröße = 1 Losgröße = 15 Losgrößen = 2 Losgrößen Für die Reiche Post 1875 bis 15 Gramm = 10 Größen und über 15 Gramm = 20 Größen Das Einfachbuchstabengewicht stieg 1900 auf 20 Gramm.

Im Jahr 1923 wurde das maximale Gewicht für Buchstaben von 250 Gramm auf 500 Gramm erhöht. Heutzutage werden Postsendungen in der Regel über Postsendungen wie die Europäische Union versandt, deren Inhalte durch einen Briefumschlag und die Geheimhaltung des Briefes gesichert sind. In der Regel werden die Schreiben vom Sender im Vorhinein ( "frankiert") gezahlt. Dazu werden frankierte Abdrücke in Gestalt von Marken, frankierten Abdrücken oder Abdrücken der Schweizerischen EZ.

Dadurch wird eine problemlose Rückgabe von Schreiben für den Falle möglich, dass der Adressat diese nicht annimmt oder nicht identifiziert werden kann. Besondere Zustellformen sind der dt. Lieferschein, der Österreichische Zustellbrief und der weltweit einsetzbare Wert eingeschrieben. In Deutschland wird der Briefbogen sowie die Erstellung von Business Lettern durch das DIN -Normenwerk mit der DIN 5008 festgelegt.

Hat sich die Adresse des Adressaten verändert und wurde ein Speditionsauftrag gestellt, können auch Schreiben mit einer falschen Lieferadresse an den Adressaten weitergegeben werden. Der Versand von Postsendungen per Kurier ist portopflichtig. Für den Fall des Verlustes der Ware wird keine Verantwortung bei einem normalen Brief getragen, vgl. auch die Verpflichtung zur Entschädigung der PT.

Die traditionelle Korrespondenz wird seit den 90er Jahren zunehmend durch E-Mail erweitert und hat einige wesentliche Vorzüge ( "Geschwindigkeit, Preis"), vor allem in der Geschäftskorrespondenz. Bei der Übertragung wichtiger Dokumente (z.B. Liebesbriefe, Verträgen, diplomatischen Notizen) ist die Schreibweise noch intakt. Ein Sonderfall des Schreibens ist der Werbeschreiben oder die Werbepost, auch Mailing oder Post.

Mit dem E-Postbrief bietet die Deutsche Postbank einen Hybrid-Mail-Service mit angehängter Webseite für den elektronischen Nachrichtenaustausch über das Intranet. Als offen gelten solche, die - zum Beispiel in den Medien - publiziert werden und einen Doppeladressaten haben: den ausdrücklich benannten EmpfÃ?nger und die Ã-ffentlichkeit. Buchstaben sind auch lehrmäßige oder befehlende Botschaften an Personengruppen, wie z.B. Schreiben an die christlichen Kongregationen im Neuen Testament im Bibeltext, z.B. die Buchstaben des Paulus und des Hebräerbriefes, Luthers "Schreiben des Dolmetschens" oder der pastorale Brief in der römisch-katholischen Pfarrkirche.

Buchstaben im weiteren Sinn sind Masterbriefe, die als Dokumente betrachtet werden können, sowie Ehrenschreiben (als offizielle Anerkennungen für eine Ehrentätigkeit oder als Auszeichnung). Das Sprichwort "Brief und Siegel" bezieht sich auf die Sinnhaftigkeit eines Briefes als Dokument. Der Rüdiger Gorner (Hrsg.): Bald mehr. The Book of Letters. Deutsche Buchstaben aus vierhundert Jahren.

Universitätspresse, Berlin 2008, ISBN 978-3-940432-25-4 Jens Haustein (Hrsg.): Brief an den Väter. Inseln, Frankfurt am Main 1987 ISBN 3-458-32745-2 Walter Heynen (Hrsg.): Das Book deutsche Brief. Katharina Maier (ed.): Große Lriefe der Freien undschaft - "Our souls are on the Du-Fuß; Tausend Aller-Allerbestes Du!

"Marix, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-86539-256-5. Georg Steinhausen (Ed.): German private letters of the Middle Ages. Fischer, Frankfurt am Main 1963, Fritz Schlawe: Die Briefmarken-Sammlungen des neunzehnten Jahrhunders. Bibliografie der Brief-Ausgaben und vollständiger Register von Briefeschreibern und -empfängern 1815-1915. 2 halbe Bände. Georg Steinhausen: Historie des dt. Briefes: Georg Steinhausen.

Über die Naturgeschichte des germanischen Volks. Karl-Ernst Sommerfeldt, Günter Starke, Dieter Nerius (Hrsg.): Vorstellung der Rechtschreibung und Rechtschreibung der deutschsprachigen Zeitgenossenschaft. Literaturwissenschaftliches Zentrum, Leipzig 1981, S. 23 f. Hohe Quellen [2]Voltaire: Fahrten im achtzehnten Jahrtausend. Höchstspringen Lit: Angelika Marsch: Article Letterheads, in: Christa Pieske: ABC des Luxurypapiers, Herstellung, Verbreitung and use 1860-1930. in: Berlin 1983, ISBN 3-88609-123-6, p. 100.

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