Preise Online Werbung

Die Preise für Online-Werbung

Eine Banner auf der Homepage von Spiegel Online? In ZRZ online sind die regionalen Nachrichtenportale der Zürcher Regionalzeitungen zusammengefasst. Die Dateigröße in kb max. Werbebanner sind Grafiken oder animierte Dateien für Internetwerbung. Der Preis richtet sich nach der Anzahl der tatsächlichen Klicks auf die Bannerwerbung.

RON, Wir kontrollieren Ihre Werbung auf allen Seiten der austria.com/plus-Portale.

Preise für Online-Werbung: Kostspielige Technik-HelferInnen

Onlinewerbung ist billig, sagen sie. Abhängig von der jeweiligen Unternehmensstrategie und dem Konzept der Kampagnen können jedoch zusätzliche Technikleistungen hinzukommen, die das Kostenbudget in die Höhe treibt. Die Mediabudgets für eine Werbekampagne errechnen sich aus den Aufwendungen für die Werbeplatzierung zuzüglich der Gebühren für die Mediaagentur. Das wären rund 20000 EUR für zehn Mio. Blickkontakte des Werbeträgers, d.h. Ad Impressions.

Darüber hinaus würde es die Gebühr für die Dienstleistungen der Behörde geben. Dies basierte zum Beispiel auf Clicks auf das Werbematerial (Cost per Click) oder - im E-Commerce - auf dem Auftragswert (Cost per Order). Die Programmatische Werbung hat zum Zweck, eine gewisse Zahl von Ad Impressions in einer vordefinierten Zielpublikum - d.h. eine gewisse Zahl von Ansprechpartnern - zu erringen.

Die Entscheidung, ob ein angebotener Eindruck die zuvor definierten Anforderungen erfüllt oder nicht, wird in Realzeit getroffen. Spannend ist die Frage: Wie können Marketingmanager oder Mediendirektoren das für eine Online-Kampagne erforderliche Kostenbudget berechnen? Problematisch ist, dass gerade im Online-Bereich die Preisstruktur undurchsichtig und weit hergeholt ist. Eine Online-Werbekampagne wird inzwischen von einer Reihe von technischen Services untermauert.

Da die meisten von ihnen nicht in den Media-TKP aufgenommen werden, werden sie ergänzt. Allein durch die Buchung eines teuren Targeting-Verfahrens können sich die Aufwendungen für eine simple Bannerkampagne verzehnfachen - zum Beispiel eine Technik, die die Werbeträger nur an die zuvor definierte Zielpersonen versendet. Grundsätzlich kommt die simple Faustregel zur Anwendung:

"Vor allem im Bewegtbildbereich müssen Werbetreibende mit erhöhten technologischen Aufwendungen rechnen", erläutert Christian Bachem, Managing Director von Companion. Die Werbetreibenden müssen mit hohen technologischen Aufwendungen kalkulieren.

Testszenario

So vielfältig wie die Ansichten über Online-Werbung sind, so gegensätzlich sind sie. Welche Vorteile hat Online-Werbung? Es werden drei Inserate zu je 250 EUR geschaltet: eine auf einer News-Seite, eine in einer eigenen Suche und eine in einem eigenen Social Media. Jedes Inserat ist mit einem Weiterleitungslink verknüpft und leitet zu einer Shop-Seite, auf der Sie ein Probeabonnement kaufen können.

Welches Inserat wird am meisten angeklickt, und wo werden die meisten Abonnements verkauft? Bei uns denkt man groß: Wir wollen ein Werbebanner auf der Homepage von Spiegel Online. Und das für 250 EUR. Der Mindestbetrag liegt bei 4000 EUR, ansonsten ist die Visibilität der Werbung nicht garantiert. Auf sueddeutsche.de willst du mind. 2500 EUR haben, aber zumindest schickst du eine Liste.

Auf tagesspiegel.de, berliner-zeitung.de und einigen anderen probieren wir eine kleinere Rubrik - und beschließen dann auf den Online-Seiten der "Berliner Zeitung". Angefangen vom klassichen Wolkenkratzer in der rechten Marginalspalte bis hin zu Content-Bannern in den Beiträgen oder Werbeanzeigen, die den Text des Artikels abdecken. Diese Werbung ist die am häufigsten angeklickte und damit die teuerste, sagt der Consultant.

Diese Werbung ärgert uns immer, also wollen wir sie nicht. Die Werbetreibenden können bestimmen, wie oft ein Nutzer die Werbung sieht. Weil, wenn ein Nutzer die Werbung zwei Mal angeschaut und nicht geklickt hat, wird er dies auch nicht zum dritten Mal tun. Außerdem: Wenn der Benutzer nach vorne blättert, wird der Werbebanner angezeigt.

Price: Wie bei den anderen Newsportalen basiert es auf dem TKP - dem Tausenderkontaktpreis. Unter berliner-zeitung.de liegen diese zwischen 10 und 35 EUR, je nach Werbeformat. Unser Skyscraper-Werbung kosten 10 EUR pro 1000 Anrufe. Mit 250 EUR Einsatz ergibt dies 25? Kontaktadressen (Page Impressions). Bei der Auswahl des Top-Hundes: Google AdWords.

Leistung: Google AdWords ermöglicht auch eine erste Telefonberatung. Wetteifern mehrere Werbetreibende um den gleichen Begriff, sind das Höchstgebot, die Markenbekanntheit und die höchstmögliche Klickwahrscheinlichkeit für die Werbung entscheidend. Weil Google nur für Clicks und nicht für Seitenaufrufe ausbezahlt wird. Bei AdWords wird angestrebt, mit so wenig Einfügungen wie möglich so viele Clicks wie möglich zu erreichen.

Um die Werbung also nur denen zu zeigen, die am ehesten daran interessiert sind. Da wir nur gelegentlich auf Werbefahnen anklicken, zeigte uns AdWords nicht einmal unsere eigene Ad. Kosten: Wir setzen ein tägliches Budget von 40 EUR fest. Beispielsweise beträgt der Tarif für einen Anzeigenklick unter dem Schlagwort Grundgehalt 4,75 EUR.

Wir setzen auch hier auf den Marktführer: WLAN. Dienst: Für die Nutzung von Facebooks gibt es auch eine Service-Hotline. Mit der automatischen Ankündigung kommt man recht rasch auf den Punkt: "Wenn Ihr Monatsmarketingbudget über 10? EUR ist, betätigen Sie die Taste I. Wenn Ihr Monatsmarketingbudget zwischen 1200 und 10 EUR beträgt, betätigen Sie die Taste II. Wenn Ihr Budgetvolumen unter 1200 EUR ist, betätigen Sie die Taste I. " Wir betätigen die Taste III. "Danke für Ihr Mitwirken.

Unglücklicherweise ist das Monatsminimum 1200 x pro Monat für die Nutzung von Google... Danke, dass du bei Google anrufst. Wir werden die Werbung trotzdem ausschalten. Unter anderem gibt es Werbung, um die "Like"-Klicks zu steigern, um auf die eigene Webseite zu gelangen oder um für die Einrichtung einer Applikation zu wirbt. Ich möchte gerne auf unsere Webseite klicken.

Sie können die Werbung in der rechten Marginalspalte, aber auch im Newsfeed der User einblenden. Bei der Zielgruppenbestimmung ist besonders gut aufgestellt, weil man viel über seine User mitbekommt. Laut der Studie von Google sind 13 Mio. User unsere Zielpersonen. Sie als Werbetreibender können auch Informationen über Ihre Leserschaft und Benutzer an das Unternehmen übertragen.

Mit den Mailadressen nutzt man dann die Möglichkeit, nach Treffern zu suchen. Preise: Sie können auswählen, ob Sie für Clicks oder Inserate bezahlen möchten. Hier haben wir nahezu alle unsere Clicks erreicht. Wenn Sie viele loyale Anhänger haben, dann wird die Werbung "gemocht" und "geteilt" und damit weiter verbreitet. So wird die Werbung zu einem Gesprächsthema für die Zuschauer, was die Reichweiten und die Attraktivität der Werbung erheblich steigern kann.

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