Printwerbung

Anzeigenschaltung

Sind Printwerbung also veraltet oder kann sie überhaupt noch im Marketing eingesetzt werden? Hier finden Sie alle Neuigkeiten und Hintergrundinformationen rund um die Printwerbung. Die Printwerbung hat eine lange Tradition und wird hier näher beleuchtet.

Print-Werbung - leer oder lohnend?

Werben im Netz ist unerlässlich geworden. Sind Printwerbung also überholt oder kann sie überhaupt noch im Bereich des Marketings eingesetzt werden? Printwerbung ist auch heute noch im Internetzeitalter ein bedeutendes Medium und sollte nicht ausgelassen werden. Ebenfalls werden Magazine mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen eingekauft und gelesene und genau dort kann ein direkter Draht zwischen Ihnen und Ihrer Zielgruppen mit Werbebotschaft hergestellt werden.

Also ist der Druck nicht aus! Zu den klassischen Formen des Advertising Targeting gehören Druckmedien oder Werbemittel. Dabei werden Werbemittel in regelmäßigen Abständen als Printprodukte veröffentlicht, die sich nach verschiedenen Merkmalen, wie z.B. Häufigkeit des Auftretens und der Reichweiten, unterteilen. Es können unterschiedliche Werbeträgergruppen unterschieden werden: Tages- und Monatszeitungen, Magazine und spezielle Formen der Werbung in Magazinen.

Wir werden die einzelnen Arbeitsgruppen im Nachfolgenden näher erklären. Zunächst betrachten wir die Zielgruppe der Tages- und Wochenzeitungen. In diesem Zusammenhang sind die Themenbereiche der Tages- und Monatszeitungen von Bedeutung. Es folgen ein detaillierterer Überblick über die Zeitschriftengruppe und schließlich die Sonderwerbeformen der Printwerbung in Magazinen. Den größten Teil der Werbeausgaben dieser Konzerne machen Tages- und Wochenzeitungen aus.

Das Medium eignet sich durch seine hohe Relevanz hervorragend für informative und argumentative Werbebotschaften. Eine typische Eigenschaft des Drucks ist die kurze und wandlungsfähige Verfügbarkeit gegenüber begrenzten Designmöglichkeiten (z.B. Farbdarstellungen). Aufgrund der rasanten Erschließung neuer Märkte sinkt jedoch die Marktbedeutung der Tagesschau. So sind die bezahlte Verbreitung aller in Deutschland erscheinenden Zeitungen, die Reichweiten der über 14-Jährigen und auch die Zahl der in Deutschland erhältlichen Zeitungen in den vergangenen 20 Jahren deutlich gesunken.

Die Zeitung bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten der Kommunikationsarbeit, bei der vor allem Anzeigen und Beileger im Mittelpunkt stehen. Magazine vertiefen aktuelle News und eignen sich daher besser für die bildorientierte Ansprache. Beide Magazine gibt es im B2C (Business to Consumer) und B2B (Business to Business) Umfeld. Zielgruppenmagazine richten sich an ausgewählte Bevölkerungsgruppen (Frauen, Männern, Jugendlichen etc.) und sind mit einem verhältnismäßig breiten Themenspektrum in dieser Gruppe wie Brigitte und Bravo sehr breit aufgestellt.

Zu den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von Werbung in Magazinen kommen verschiedene Spezialwerbeformen in Magazinen hinzu. Die besonderen Werbeformen haben den Vorzug, dass sie nicht in gleicher Weise im Internet umgesetzt werden können: Auch die Printwerbung kann nach den nachfolgenden Merkmalen unterschieden werden: Werbemittel: Tageszeitungen, Magazine, Fachzeitschriften, Gratiszeitungen etc. Während der Entwurfsphase ist darauf zu achten, dass die wesentliche Botschaft der Werbung rasch eingefangen wird und die Blicke des Betrachters geweckt werden, da er die Werbung in der Regel nur für wenige Augenblicke beobachtet.

Ein Inserat enthält vier wesentliche Elemente: Wenn diese Faktoren eingehalten werden, sollte Ihre Druckanzeige erfolgreich sein. Bei Printwerbung sind die Werbekosten schwierig zu ermitteln, aber als Werbeanzeige in einem Druckmedium sind sie in der Regel teuer. Dabei kommen verschiedene Einflussfaktoren zum Einsatz. Dabei ist zu entscheiden, ob man für die Gestaltung der Werbeform ein eigenes Druckmedium bedruckt oder eine Werbeanzeige in einem vorhandenen Mittel auswählt.

Im Falle des Drucks fallen auch zusätzliche Ausgaben an, die z.B. durch das Produkt verursacht werden. Dabei können die Preise für das gewünschte Medium, das gewünschte Medium, die Farbauswahl, die Position oder den Umfang unterschiedlich sein. So kann es beispielsweise passieren, dass eine Visitenkarte 40? beansprucht, eine Werbung in einem renommierten Fachmagazin aber in den zweistelligen Prozentbereich ansteigt.

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