Rebuilt Toner

Wiederhergestellter Toner

Bei einem wiederaufgebauten Toner handelt es sich um eine wiederaufbereitete Tonerkartusche. Der Rebuilt Toner TONER (sehr feines farbiges Pulver in einer Tonerkartusche) ist das Farbmittel, das hauptsächlich in Kopierern und Laserdruckern zur Tonerherstellung verwendet wird. Die Bezeichnung Rebuilt kommt aus dem Englischen und bedeutet "generalüberholt". Regenerationstoner in TOP-Qualität in unserem Online-Shop zum günstigen Kauf. Bei einem wiederaufgebauten Toner handelt es sich um eine Tonerkartusche, die wiederaufbereitet oder neu aufgebaut wurde.

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Bei einem wiederaufgebauten Toner handelt es sich um eine wiederaufbereitete Tonerkassette. Rebuilt Toner werden auch als Rebuilt oder Rebuilt genannt. Anders als beim reinen Befüllen mit Nachfülltoner ersetzen umgebaute Toner in der Praxis in der Praxis meist Verschleissteile der Patronen durch neue Komponenten. Zu diesen Verschleißteilen gehören z.B. die Magnetrolle, die Belichterwalze oder kleine Mechanikteile.

Ob und welche Verschleissteile ersetzt werden müssen, bleibt den Umbauherstellern überlassen. Entsprechende Maßnahmen sowie der zum Nachfüllen verwendete kompatible Toner entscheiden über die Produktqualität. Typischerweise ist das Ausbleiben des ursprünglichen Markenaufdrucks auf der Patrone für wiederaufbereitete Toner kennzeichnend. Die Wiederaufbereitung von Laserkassetten erfolgt unter anderem deshalb, weil viele Kartuschenhersteller ihre Erzeugnisse durch Patentschutz schützen, so dass eine Reproduktion der Originalkassetten ohne Patentschutz nicht möglich ist.

Der ursprüngliche Hersteller von Patronen für den Einsatz in Laserdruckern ist in der Praxis meist derselbe wie der Druckerer. Wiederaufgebaute Toner sind ein gelungener Kompromiß zwischen Ressourcenschutz und Produktqualität. Einige Hersteller haben neben den neuen Tonerkassetten auch wiederaufbereitete Toner im Angebot. Das Sortiment an rekonstruierten Tonern ist teilweise erheblich größer als das des Originals, da die Hersteller von Druckern die Kapazitäten der Tonerbehälter oft nicht ausschöpfen.

Rebuilt Toner werden in der Regel von Fremdherstellern hergestellt und können je nach Fabrikat und Typ von den ursprünglichen Spezifikationen abweichen. Für die Herstellung von Rebuilt Tonern werden in der Praxis keine speziellen Anforderungen gestellt. Bei technischen Mängeln und Begleitschäden, die auf die Anwendung von wiederaufbereitetem Toner zurückzuführen sind, handelt es sich in der Praxis in der Praxis nicht um Garantieansprüche der Druckerhersteller. Rebuillet Produzenten benehmen sich in solchen Situationen anders. In einigen FÃ?llen wird nur der Kaufwert des wiederaufgebauten Toners erstattet und weitere AnsprÃ?che auf mögliche FolgeschÃ?den im Printer werden so weit wie möglich abgewogen.

Ernstzunehmende Wiederherstellungshersteller haften dagegen auch für Geräteschäden, die nachweisbar durch ihr eigenes Erzeugnis entstanden sind. Aufgrund des Leergutmangels ist die Bereitstellung von umgebauten Tonern in jüngeren Lasern oft sehr mühsam. Nicht nur die Rebuiltonerhersteller, sondern auch diverse Distributoren sind nun auf den Kauf von leeren Tonerkartuschen ausgerichtet. Die anderen Lieferanten zahlen keine Retouren, sondern statten ein Betrieb beispielsweise mit einer kostenlosen Leerbox aus, in der alle Arten von Druckerabfällen beseitigt werden können, in der Erwartung, dass der Verbraucher auch die wieder verwertbaren Kassetten einsetzt.

Fehlerhafte oder bereits wiederaufbereitete Patronen werden in der Regel von den Umbauherstellern im Zuge einer Wareneingangskontrolle zurückgewiesen. Manche Tonerverarbeiter bemühen sich, die Abnehmer zu verpflichten, die Leerkartuschen mit so genannten Rücklauftonern (Vorlauftonern) zurückzusenden, damit sie bei anderen Unternehmen nicht als umgebauter Toner wieder auftreten und damit mit dem Original-Toner konkurrieren.

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