Rechtliche Grundlagen Newsletter

Gesetzliche Grundlagen Newsletter

Mit dem Newsletter erhalten Sie die neuesten Informationen. WhatsApp Newsletter - Rechtssicher auf der sicheren Straßenseite? Newsletter über WhatsApp sind neben Chat-Bots auch eine optimale Gelegenheit, die Aufmerksamkeit der User auf sich zu ziehen. Jeder Beitrag des Boten hat das große Potential, dem Benutzer als Push-Benachrichtigung zu dienen. Bei der Einrichtung des Newsletter sind jedoch wesentliche rechtliche Hinweise zu berücksichtigen.

WhatsApp ist mit einer Million Benutzern der führende Messenger der Welt.

Grundsätzlich sind für Newsletter über WhatsApp die gleichen Regelungen anwendbar wie für E-Mail-Newsletter. Bei WhatsApp ist die "nicht-private Nutzung" verboten, sofern mit dem jeweiligen Anbieter nichts anderes vereinbart wurde. Jeder, der sich dennoch für den Erhalt eines Newsletter über WhatsApp entschließt, sollte sich mindestens an alle gesetzlichen Anforderungen auf der Nutzerseite halten. Zur Registrierung eines Newsletter ist es notwendig, die Zustimmung des Benutzers einzuholen. Bei der Registrierung eines Newsletter ist die Zustimmung des Benutzers erforderlich.

Im Falle von Rundschreiben per E-Mail wird über einen Aktivierungslink sichergestellt, dass der Benutzer tatsächlich zustimmt und dass seine Anschrift nicht von einem Dritten für die Registrierung genutzt wurde. Für den Bezug des Newsletters auf mobile Endgeräte muss der Benutzer jedoch die Absendernummer des Newsletters angeben. Nur die Absendernummer wurde bereits im Handy des Benutzers hinterlegt und der Versand von Newsletter ist unaufgefordert.

Um zu wissen, wer sich überhaupt für den Service registriert hat, wird in der Regel eine Mitteilung an die Absendernummer angefordert, um das Senden zu ermöglichen, in der Regel mit dem Content "Start" oder "Sign up". Ein zusätzliches Registrieren auf Seiten des Betriebes ist nicht mehr erforderlich, wie der IT-Rechtsanwalt Martin Schirmbacher erklärt: "Besteht die Chance, dass die Mobilfunknummer einem WhatsApp-Konto zugewiesen werden kann - und das ist es auch -, dann ist eine Zustimmungsmeldung des Benutzers über den Service völlig ausreichend.

"Allerdings stellt er fest, dass noch mehr getan werden muss: "Es gibt zwei Punkte, die bei der Registrierung von Firmen berücksichtigt werden müssen. Dabei sind die Punkte von Bedeutung, die die An- und Abmeldung des Benutzers beeinflussen. Dazu ist eine Datenschutzhinweis erforderlich, der dem Benutzer erläutert, was mit seinen personenbezogenen Merkmalen geschieht.

"Neben den datenschutzrechtlichen Bestimmungen und den damit zusammenhängenden Informationen über das Rücktrittsrecht ist es empfehlenswert, den Benutzer über den Umfang und die Häufigkeit der an ihn gerichteten Mitteilungen zu informieren. Dies ist jedoch nicht zwingend erforderlich, glaubt Schirmbacher: "Nach dem Recht ist es nicht notwendig, die Häufigkeit oder den Umfang der Meldungen genauer zu erklären.

Es sei daher darauf hingewiesen, dass der Benutzer damit zustimmt, Werbeeinnahmen zu empfangen. "Die meisten WhatsApp Newsletter geben Benutzern die Moglichkeit, sich abzumelden oder keine weiteren Mitteilungen mehr zu erhalte. Dazu wird eine Meldung mit der Aufschrift "Abmelden" oder "Beenden" angezeigt. Es genügt jedoch nicht, den Benutzer bei der Registrierung nur einmal darüber zu informieren, wie man sich abmeldet.

Ähnlich wie bei E-Mail-Newslettern sollte jede Mitteilung auch einen entsprechenden Vermerk zum Abbestellen enthalten. Dies muss jedoch nicht unbedingt eine WhatsApp-Nachricht sein. Dies kann ein Verknüpfungslink zu einer entsprechenden Zielseite oder ein Bezug zu einer anderen Rufnummer sein, die zum Abbestellen angefragt werden muss.

Auf letzteres sollten die Firmen aus Gründen der Benutzerfreundlichkeit besonders verzichten. Von nun an können Sie unsere Nachrichten auch in einer täglichen Zusammenfassung über WhatsApp empfangen. Schicken Sie uns das Passwort "Login" über die Rufnummer 0177 277 5123 auf WhatsApp.

Mehr zum Thema