Reverssuche

Rückwärtssuche

Inverse Suche in Adress- und Telefonverzeichnissen "Die neue Telefonauskunft heißt "Rückwärtssuche" oder "Inverse Suche". Namen und Adresse eines Abonnenten können ausschließlich anhand einer Telefonnummer ermittelt werden. Daher gab es auch einige Beurteilungen gegen den Verkauf von CD-Roms mit Adreßbüchern, die diese Rückwärtssuche ermöglichten. Die Herstellerin übernimmt die Adressdaten aus dem Adressbuch und ermöglicht mit ihrer Datenstruktur eine umfangreiche Auswertbarkeit.

Gemäß 105 Abs. 3 TKG können unter gewissen Bedingungen bei Vorgabe der Telefonnummer die Namen und Adressen der Teilnehmer vom Telefonauskunftsdienst angegeben werden. Diese umgekehrte Suche will die Telekom ab Sept. 2004 einführen. Allerdings ist die Umkehrsuche nur dann erfolgversprechend, wenn der Auftraggeber bereits in ein Fernsprechbuch oder ein öffentliches elektronisches Nutzerverzeichnis eingegeben wurde und keinen Einwand gegen eine umgekehrte Suche erhoben hat.

Diejenigen, die bisher auf eine Eingabe versäumt haben, dürfen ihre Angaben nicht weitergeben, auch wenn dem Informationsdienst die Angaben zur Verfügung stehen sollten. So können Besitzer von Geheimzahlen und Menschen, die auf einen Zutritt verzichten, erleichtert atmen. Diejenigen, die sonst am Telefon weitestgehend unbemerkt blieben, obwohl ihre Adressdaten in einem Adressbuch abgelegt sind, können nur widersprechen.

Dies ist zwar nach wie vor möglich, aber die Telekom will die ihr zur Verfügung stehenden Informationen innerhalb von vier Kalenderwochen für die Inverse Suche aktivieren. Aus Beweisgründen ist es jedoch ratsam, der Verwendung der abgespeicherten Informationen für die umgekehrte Suche per Fax (0800-3305544) oder schriftlich zu widersprechen. Andernfalls ist die umgekehrte Suche wieder einmal ein Hänger für Warnungen, vor allem von Wettbewerbern, Verbrauchern und Wettbewerbszentren.

Der Grund dafür ist, dass der Auftraggeber, der seine Angaben für Adreßbücher o.ä. freigibt, über sein Recht informiert werden muss, der Rückwärtssuche zu widersprechen.

die Suche nach Rufnummern mittels inverser Suche

Auf dem Gebiet der Personen- und Rufnummernsuche gab es in den letzten Jahren eine Vielzahl von Innovationen. Eine dieser Innovationen ist die so genannten Inverse Suche. Mithilfe dieser Suche ist es möglich, umgekehrt oder umgekehrt zu blättern. Die Funktionsweise ist ganz einfach: Sie geben eine Rufnummer oder eine Adresse ein, um sie mit der Suche einer konkreten Personen- oder Firmenzuordnung zu unterwerfen.

Jetzt ist es so, dass es die inversen Ausgaben schon einmal gab, d.h. früher auf telefonischen CD's so angegeben. Dies sind CD mit zahlreichen Datensätzen, d.h. Telefonbucheinträgen. Durch spezielle Filter- und Recherchefunktionen war es möglich, die umgekehrte Suche zu verwenden und mit Hilfe von Rufnummern Einzelpersonen oder Besitzer von Telefonanschlüssen zu finden.

Aber es gibt jetzt zwei neue Formen der inversen Suche, nÃ??mlich im Intranet. In der Praktik geht das ziemlich gut: In den meisten FÃ?llen ist es daher sehr leicht, die Besitzer von Rufnummern herauszufinden. Hinzu kommt eine ganz andere Form der inversen Suche, die in der Regel noch besser ist.

Die klassische Telefonbuchumkehrsuche bezieht nicht alle Datensatzarten mit ein. Die meisten Abonnenten untersagen die Verwendung ihrer Aufzeichnungen für eine solche Suche - nicht jede Suche ist also erfolgreich. Erstaunlicherweise listen heute viele Menschen ihre Rufnummern im Intranet auf. Bei der inversen Suche geht es lediglich darum, die Rufnummer bei der Internetsuche einzutragen und ggf. Alternativen in Bezug auf die Rechtschreibung zu erproben.

So ist es in vielen FÃ?llen möglich, mehr Ã?ber eine Rufnummer und ihren Teilnehmer herauszufinden - also sollten Sie sie ausprobieren.

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