Robinson Liste österreich

Roboterliste Österreich

Weiterführende Information zur Erhalten Sie personalisierte Sendungen, die Sie nicht haben? Wer das nicht will, kann sich auf die Robinson-Liste setzen und mitmachen. Ungewollte Werbepost landet in der Regel ungelöst im Papierkorb. Indem Sie sich von unerwünschten Werbemaßnahmen abmelden, tragen Sie dazu bei, Verschwendung zu vermeiden und Rohstoffe zu sparen. Persoenlich angesprochen oder nackt?

Zur Verhinderung der Zusendung von unaufgeforderten, personengebundenen Werbemitteln können Sie sich in die Robinson-Liste einschreiben.

Sie können die Lieferung von unbekleideter Reklame verhindern, indem Sie Sticker auf Briefkästen und Türen anbringen. Werbesendungen, die an eine bestimmte Anschrift geschickt werden, bei denen aber der Name der Bewohner durch einen Oberbegriff wie "an einen Gartenfreund" ersetzt wird, werden als "teiladressierte" Werbesendungen oder Mailings mit einer bestimmten Anschrift oder einem bestimmten Adressat oder einer bestimmten E-Mail-Adresse oder einem bestimmten Empfänger oder einer bestimmten Zielgruppe des Empfängers oder der Empfängerin oder Empfängerin oder Empfängerin mit einer bestimmten Anschrift oder einem bestimmten Empfänger oder einer bestimmten Zielgruppe des Empfängers oder Empfängers oder Empfängerin oder Empfängerin oder Empfängerin oder Empfängerin oder Empfängerin oder Empfängerin des Empfängers oder Empfängers des Empfängers bezeichnet werden. Dies können Sie auch dadurch verhindern, dass Sie einen entsprechenden Vermerk in der Robinson-Liste vornehmen, da die Österreichische Post die Robinson-Liste bei der Erfassung teiladressierter Artikel mitberücksichtigt.

Robinson-Listeneintrag: In Österreich wird die Robinson-Liste vom Werbe- und Marktkommunikationsverband der WKO verwaltet. Sie können sich für die Robinson-Liste über das Kontaktformular auf der WKO-Website anmelden oder eine kleine, informelle Nachricht mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse per Brief, Telefax oder E-Mail senden:

Sie dürfen keine unaufgeforderten, personengebundenen Werbebriefe (z.B. Gewinnspiele) mehr ausliefern. Werbebriefe, die Sie selbst angefordert oder denen Sie explizit zugestimmt haben, sowie offizielle Nachrichten werden Ihnen auch in Zukunft zugesandt. Das Robinsonverzeichnis der WKO ist nur für Österreich gültig. Die Robinson-Liste wird in Deutschland vom DDV und in der Schweiz von der Swiss Dialogue Marketing Association SDV gepflegt.

Robinson-Listen im Netz

Sonderkapitel von Technologiefolgenabschätzung: Thomas Scheidl: Der Versand von Werbe-E-Mails über ist für sehr reizvoll, da mit verhältnismäßig kleinem Zeitaufwand innerhalb von kürzester eine große Anzahl von Empfängern erzielt werden kann. Vorbeugend ist nach Möglichkeit zu vermeiden, dass die eigene E-Mail-Adresse auf Hände von E-Mail-Absendern ankommt.

Die dritte Möglichkeit, gegen unerwünschte Anzeige über E-Mail zu verfahren, besteht darin, sie und/oder einzuschränken in dem Sinne zu untersagen, dass jeder zugeben kann, dass er diese E-Mail wünscht nicht veröffentlicht. Robinson-Listen richten sich an Internetnutzer vor unerwünschten Werbe-E-Mails an schützen. Man möchte durch einen solchen Listeneintrag erklärt keine solchen Emails verschickt haben.

Mail-Absender können diese Liste ansehen und die eingegebenen Person mit ihrer Adressliste vergleichen. Gegenstück zu den Robustheitslisten ist der Robinson-Aufkleber auf der Mailbox, mit dem man meldet, dass man keine Anzeige erhalten möchte (ausgeschlossen, persönlich angesprochen). Nachfolgend finden Sie einige dieser Verzeichnisse aufgezählt: Bereits 1994 wurde die eRobinson-Initiative ins Leben gerufen, und nach eigenen Informationen stehen heute rund 53.000 Menschen auf der Liste.

Unter zunächst, der Sponsorenseite, können Sie von dort aus auf die Startseite der Robinsonliste (oder gleich über http://software.alpenland.com/main.cfm?) gehen. Es gibt auf dieser Website einen Verweis, um Ihren Namen in die Liste aufzunehmen. Falls Sie sich für die Liste angemeldet haben, erhalten Sie eine Kurz-E-Mail an die von Ihnen genannte Anschrift mit dem Vermerk, dass Sie jetzt angemeldet sind.

Interessierend auch wäre, wie viele Unternehmen ihre Anschriften mit der Liste verglichen haben, aber auch darüber gibt es keine Angaben. Ein weiterer deutscher Robinson ist die Freitagsliste (http://www.de/freitag). Sie können sich registrieren, indem Sie Ihre E-Mail-Adresse in ein Eingabefeld direkt auf der Startseite eingeben. Die Liste wird wie alle anderen Robinson-Listen allen Interessenten zur Verfügung gestellt, so dass sie sie mit ihren eigenen Adresslisten und Leuten abgleichen können, die Werbe-E-Mails wünschen nicht aus diesen Liste herausklicken können - das ist der Sinn einer Robinsonliste genau das ist.

Sendet ein Absender trotz anders lautender Bitte immer wieder Nachrichten an Teilnehmer der Freitagsliste, so sollte der Veranstalter, soweit dies möglich ist, auch gegen sie vorgehen. Laut Operator steht die Liste unter Verfügung für Firmen, die "E-Mails kommerziell versenden und ein legitimes Verrechnungsinteresse haben". Außerdem gibt es für "Mailversender, bei dem ein Missbrauch der Liste nicht von vornherein auszuschließen ist" - also offenbar Unternehmungen, denen man nicht so ganz vertraut - keine Ansicht der gesamten Liste, sondern ein Tool, mit dessen Hilfe bestimmt werden kann, ob eine gegebene E-Mail Adresse in der Liste ist oder nicht.

Es ist möglich, sich von der Liste abzumelden, indem man eine Nachricht mit einem gewissen Umfang an eine gewisse Anschrift sendet. Möchte man trotz Eintragung in die Liste Werbe-Mails (von Providern, die tatsächlich nicht an die Listen-Mitglieder zuschicken ), kann man sich in den sogenannten Infomaildistributor anmelden.

Hier kann man anzeigen, welche Form der Anzeige (Branche) man in welchem Ausmaß erhalten möchte. Der Dispatcher kann dann den Postverteiler benutzen, um seine Werbe-E-Mails an registrierte Teilnehmer zu verschicken, ohne an deren E-Mail-Adresse zu kommen. Verglichen mit eRobinson erhalten Sie auf der Website viel mehr Infos über die Freitagsliste, aber nicht die Zahl der bereits registrierten Anschriften und nicht die Zahl der Unternehmen, die an der Liste teilnehmen - beide jedoch, für, ist die weitere Entwicklung vorgesehen.

Abgesehen vom Listeneintrag und dem Löschen aus der Liste gibt es auf der Internetseite auch noch für Unternehmen die Möglichkeit, die Liste direkt anzufordern. Es gibt auch hier keine Angaben darüber, wie viele Unternehmen sich für die Liste für und auch über interessieren. Die Zahl der registrierten Nutzer ist keine Angabe verfügbar. e-Robinson.

Die französische Robinsonliste com (http://www.e-robinson. com/) wurde von der Firma FÃEVAD (Fédération des Enterreprises de Vente à Distance) erstellt, einer Organisation von Gesellschaften, die ihre Produkte im Fernen Ausland vertreiben, zu der auch http://www.e-robinson. 300 französische Firmen gehören. Er verpflichtet sich, keine Werbebotschaften an die auf der Liste stehenden Personen sowie an andere französische und ausländische Gesellschaften zu versenden, die eine Vereinbarung mit der EFVAD unter diesbezügliches unterzeichnet haben.

Die Registrierung ist im Gegensatz zu den anderen Verzeichnissen komplexer - um zum Registrierungsformular zu kommen, folgen müssen 3 Verknüpfungen, müssen weitere Infos werden gegeben: Anders als die oben genannten Robinsonlisten sind alle Daten über eine gesicherte Internetverbindung (SSL). Für Firmen, die sich für die Liste für begeistern, werden nur die E-Mail-Adressen von übermittelt verwendet, die einmal im Monat auf den neuesten Stand gebracht werden.

Zusätzlich behält eine vorab, die Liste auch bei ähnliche Unternehmen in anderen Länder, die solche Verzeichnisse führen, an behält. Abgesehen von einem völligen Alkoholverbot gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten, das Versandproblem der unerwünschter Anzeige zu regeln: Opting-In: Der Versand ist nur zulässig, wenn der Nutzer erklärt ausdrücklich zustimmt, dass er allgemeine oder spezifische Werbemaßnahmen für bestimmte Produkte oder von gewissen Lieferanten erhält.

Es darf keine Werbebotschaft an Menschen verschickt werden, die diese nicht erteilen. Opting-Out: Mit diesem Muster kann die Anzeige grundsätzlich, mit Ausnahme von Nutzern, die ausdrücklich erklärt haben, dass sie keine unaufgeforderte Anzeige wünschen haben, durch Eintragung in Robinsonlisten versendet werden. Die Firmen sind dann gezwungen, ihre Anschriften mit diesen Verzeichnissen abzustimmen.

Die Robinsonliste richtet sich an Internetnutzer vor der Flut von Werbe-E-Mails an schützen. Man gibt durch einen Eintrag in eine der Liste zu, dass man Werbe-Mails wünscht nicht zulässt und kann dann nur darauf beruhen, dass seitens der Absender der berücksichtigt wird. Derzeit besteht für die Absender von für keine Kontaktpflicht zu diesen Verzeichnissen, daher ist sie auf freiwilliger Basis.

Die EU-Richtlinie wird dies zu ändern machen, die Absender sind dann gezwungen, ihre Adresse tatsächlich mit diesen Verzeichnissen abzustimmen. Nach der EU-Richtlinie sind mindestens die europäischen Dispatcher zur Einhaltung der jeweiligen Verzeichnisse angehalten, aber viele Dispatcher kommen nicht eben aus Europa, und diese können ihre Spam-Mails, ohne Folgen fürchten an müssen weiterleiten, mal ganz nebenbei, dass die meisten dieser Dispatcher sowieso nichts von der Existenzberechtigung dieser Robinsonlisten wüÃ?ten haben.

Im Moment erscheint es verhältnismäßig wenig sinnvoll, sich in eine der Robinson-Listen einzuschreiben, da viele Unternehmen dürften nicht kennen und es keine Pflicht gibt, sich daran zu beteiligen. Auch auf den entsprechenden Websites der Robinson-Listen darüber gibt es keine Angaben, wie viele Unternehmen die Liste bereits angefragt haben.

Außerdem ist noch die Gefährdung vorhanden, durch einen Eintrag in eine solche Liste exakt das entgegengesetzte zu Reichweite - nämlich - zu erlangen, dann, wenn diese von Unternehmen missbraucht wird, nicht die registrierten Teilnehmer aus ihrer Adressliste zu löschen, sondern über die Robinsonliste an für adressiert den Spamversand zu empfangen. Dieser Missbrauch zu verhüten, ist Sache des Listenbetreibers - jeder muss dann überlegen, ob er diesem Bediener (von dem man vielleicht kaum etwas weiß) genügend das nötige Zutrauen schenkt, um ihm seine E-Mail Adresse zu geben.

Robinson listen wird in der Lage sein, also letztlich niemanden gänzlich von unerwünschter Anzeige über E-Mail zu schützen, um ihre Zahl bestmöglich zu verringern - aber auch nur das muss noch warten. Robinson-Listen im Internet: Weiterführende Information zu Spam, Gesetzgebung im Einzelfall Ländern und Initiativen: EU-Referenz-Vorschlag über und Aspekte der elektronisch bereitgestellten Geschäftsverkehrs:

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