Rosi Bayreuth

Frau Rosi Bayreuth

Bye, Bye Rosi - Der letzte Überrest ist nun auch abgerissen! Der Ort in der Stadt Bayreuth zum Tanzen, Feiern und Erleben: Bayreuth: Tschüss, Tschüss Rosi - Der letze Überrest ist nun auch abgetragen! Beginn des Dialogfensters. Flucht aus dem Fenster und Ausbruch aus dem Fenster. Ende des Dialogfensters.

Für ganz Bayreuth und vor allem für die bayerische Party-Szene - das Feuer der populären Kult Disco Rosenau - war es ein großer Schlag. Feuerwerkstechniker haben das Haus anfangs May vergangenen Jahres bei der Erprobung eines Hallenfeuerwerks in Flammen aufgehen lassen.

Der Rosi verbrannte bis auf die Knochen - alles, was von ihr blieb, waren Trümmer und Schlacke. In den letzten Woche wurden die Reste vollständig abgerissen und dann am gestrigen Tag der einzige Überrest - das auffällige Eingangsportal.

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Mit dem Thema Rosenau hat sich der professionelle Stadtpräsident und Rechtsberater Ulrich Pfeifer intensiv beschäftigt: elf Anfragen des Bauherrn, elf Bewerbungen der Stadtverwaltung - und keineswegs in jeder Hinsicht kann sich die Stadtverwaltung mit dem, was die Brauerei Bayreuth sich wünscht, identifizieren. Pfeifer zum Beispiel schliesst aus, dass die Entfernungen entlang des Radweges und des Fußweges entlang des Mühlbaches sowie ein Verlassen der Disco auf diesen Fahrradweg überschritten werden: "Dem steht der Schutz der Nachbarschaft im Wege", sagt Pfeifer mit Nachdruck.

Zu einem anderen Thema lassen sich die Stadtverwaltungen nichts sagen: Die Baumbestände im Biere ingang - fünf Maronen und eine Waldbirke - sind "charakteristisch für die lokale Landschaft", sagt Pfeifer. Wichtiger Bestandteil für den eventuellen Umbau der Rosenau ist jedoch die Anzahl der Parkplätze. Seit 1970 befindet sich die Rosenau im planungsrechtlichen Kernbereich der Hansestadt, wo Vergnügungseinrichtungen erlaubt sind.

Pfeifer sagt, dass es im Bereich der Dachterrasse 14 Parkplätze gibt, auf denen nicht gebaut werden darf. Allerdings würden die "berechneten 76 Stellplätze" für den Umbau erkannt, sagt Pfeifer. Es ist nicht die Schuld des Besitzers", sagt Pfeifer. Dabei muss die Fragestellung nach den Betriebszeiten der Diskothek nach der Rekonstruktion offen geblieben sein; ebenso die Fragestellung nach den Anforderungen der Lärmschutzverordnung.

Natürlich, so Pfeifer, müssen die jeweiligen gültigen Immissionsrichtlinien werte "eingehalten und befolgt werden". Die Baukommission begrüsst den Umbau von Rosenau: "Der Feuer in Rosenau markierte das Ende einer Ära", sagt Stefan Specht, Vorsitzender der CSU-Fraktion. "Auf eine Frage von Spechts sagte Pfeifer, dass im Rahmen des vorliegenden Verfahrens zu klären sei, ob dem Bauherrn vom Gehweg am Mühlbach aus der Zutritt zum Biogasgarten gewährt werden soll.

Gleichzeitig hofft er, dass das "großzügige Signal" der Stadtverwaltung "Rücksicht auf die Interessen der Nachbarschaft nehmen" wird. Dies sei im Rahmen des Verfahrens zu klären, zu dem auch ein Schallschutzbericht gehört, so Pfeifer. "Auf der anderen Seite wissen wir, dass der Besitzer etwas für die Jugendlichen in der City tun will.

Bauske sagt, er sei "gespannt auf das weitere Vorgehen". Bei der weiteren Vorgehensweise muss man darauf achten, "einen Teil der Sachen, die vor dem Hause stattfanden, nach Innen zu verlagern", sagt Schlaf. Auch für die FDP und den Bayern. Doch man kann und will sich nicht ausmalen, dass es so etwas wie die Rosenau nicht mehr gibt.

Für Stefan Schuht (JB) ist die Rosenau "ein wichtiger Bestandteil des Kulturlebens in der Stadt". Helmut Zartner (DU) kann sich einen Umbau der Rosenau nicht vorstellen: "Das wäre der rechte Ort für eine Wohnanlage", sagt Zartner. Erstaunt ist Halil Tasdelen (SPD), dass die Stadtverwaltung willens ist, "auf so viel Kapital zu verzichten" - und die Anzahl der bisherigen Parkplätze zu würdigen.

Pfeifer ärgert sich leicht darüber, dass die Stadtverwaltung den "Ermessensspielraum" von Pfeifer einwandfrei nutzt. Jeder, der die Rosenau wieder haben wollte, konnte den Transfer nicht einfordern.

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