Sales Promotion Beispiele

Beispiele für Verkaufsförderung

Die Verkaufsförderung führt dazu, dass ein Produkt geschmeckt/getestet und dann regelmäßig gekauft wird. Verkaufsförderung kann auf vielfältige Weise gestaltet werden, hier sind einige Beispiele:. Verkaufsaktionsdefinition Verkaufsförderaktionen sind in der Regel temporäre Maßnahmen, die darauf abzielen, den Absatz gezielt zu steigern. Sie kann sich sowohl gezielt an den Verbraucher als auch an den Zwischenhandel (Sonderaktionen, Ausbildung von Verkäufern/Kundenberatern) oder an den eigenen Vertrieb ("Verkäufer des Monats") wenden. Anders als die oft erst mittel- bis langfristige Werbewirkung zielt die Absatzförderung auf "schnellen Umsatz": Der Verbraucher soll durch eine spezielle Warenpräsentation, einen reduzierten Promotionspreis oder einen Mengenrabatt ( "3 für 2") oder dergleichen sofort am Point of Sale (PoS), z.

B. im SB-Warenhaus, zum Einkaufen aufgefordert werden.

Die Absatzförderung umfasst die folgenden Maßnahmen: Abweichende Begriffe: PoS-Marketing, Absatzförderung, Sales Promotion, Sales Promotion.

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In der Kommunikationsstrategie bezieht sich die Werbeaktion auf alle Kennzahlen, die die Werbeaktion im Einzelhandel als Inhalte haben. Dazu gehören sowohl Einzelhändler als auch Distributoren oder Verbraucher. Sales Promotion beinhaltet eine große Anzahl von Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Vertriebsergebnisse. In der Regel sind die Tätigkeiten zeitlich begrenzt und können sich entweder an Einzelhändler, Verbraucher oder Vertriebsorganisationen adressieren.

Gleichzeitig aber haben viele Produzenten und Vertreiber das Bestreben, den Bekanntheitsgrad der Firma zu erhöhen und neue Erst- oder Wiederholkunden zu akquirieren. Einzelhandelspromotions sollen dagegen den Handel davon überzeugen, einen Produzenten in sein Produktsortiment aufzunehmen, den Umsatz zu erhöhen und die Erzeugnisse des Produzenten zielgerichtet zu bewerben.

Dies sind besondere Aktionen, die der Produzent an den Fachhandel wendet. Es ist das Bestreben, zusammen mit dem Fachhändler in seiner Werkstatt eine verkaufsfördernde Maßnahme durchzusetzen. Eine solche Werbung wendet sich immer an den Verbraucher, kann aber vom Produzenten oder vom Einzelhändler erzwungen werden. Dabei geht es darum, den Absatz durch Direktmarketing zu erhöhen.

Bei der Verbraucherwerbung ist zwischen kurz- und langzeitigen Massnahmen zu unterteilen. Kurzfristig sind z.B. temporäre Sonderaktionen, die Verbreitung von Flyern oder die Ausstellung von Vouchern. Längerfristig werden Massnahmen wie der Versandhandel von Konsumentenzeitschriften oder Produktangeboten eine erweiterte Wirkung entfalten. In diesem Fall bemüht sich der Produzent, seine eigenen Handelsvertreter oder Fachhändler mit speziellen Ankündigungen zu mehr Umsatz zu bewegen.

Natürlich sind diese Werbeaktionen nicht nur auf den Vertrieb begrenzt. Bei geplanten Verkaufsförderungsmaßnahmen ist es notwendig, das aus § 4 Nr. 4 UWG (UWG)[1] resultierende Transparenzerfordernis zu erfüllen. Beispiele: Die Absatzförderung im Online-Marketing kann auf unterschiedliche Art und Weisen erfolgen und wendet sich in erster Linie an den Verbraucher.

Auch im Marketing von Sozialmedien nimmt die Absatzförderung eine wichtige ein. Auch in den Sozialnetzwerken können Verbraucher über Bild- oder Video-Material gefühlsmäßig erreicht werden.

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