Schober Gruppe

Die Schober-Gruppe

Bei der Schobergruppe handelt es sich um eine Berggruppe der zentralen Ostalpen. Südlich des Großglockners liegt die Schobergruppe. Ein Wanderparadies ist die Region der Schober Group. Die Schobergruppe ist wie das berühmte Stück Nassseife: Man kann es einfach nicht verpacken.

mw-headline" id="History">History[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Standort der Gruppe innerhalb der Alpenkette mit roter Markierung. Sie ist eine Berggruppe der zentralöstlichen Zonen. Die Schober-Gruppe bilden zusammen mit der Ankogel-Gruppe, der Goldberg-Gruppe, der Glockner-Gruppe, der Kreuzeck-Gruppe, der Granatspitz-Gruppe, der Venediger-Gruppe, den Villgrüner Bergen der Rieserferner-Gruppe die große Gruppe der Hohe Tat. In Österreich ansässig ist die Schließergruppe in den Ländern Kärnten und Tirol.

Höchster Punkt ist der 3283 Meter hohe Passeck, die Schließergruppe liegt im südlichen Teil des Alpenhauptkammes, im mittleren Teil der Hohe Tatzen. Der Name kommt vom Hochschober, 3240 Meter über dem Meeresspiegel. Im westlichen Teil der Gruppe führt die Felsentauernstraße, im südlichen Teil die Kreisstadt Osttirol, im östlichen Teil die Südzufahrtsstraße zur bekannten großen Glockner-Hochalpenstraße.

Sie steht - jedenfalls für Kletterer und Urlauber im Norden der Berge - etwas im Zeichen der bekannteren Nachbarkreise ("Glocknergruppe", "Venedigergruppe"). Doch mit ihren beeindruckenden Bergen, Seen und ihrer typischen Umgebung hat die Gruppe eine Reihe von besonderen Merkmalen, die einen unabhängigen Aufenthalt erfordern. Sie ist Teil des Nationalparkes Hohen Tatzen.

1981 holte Kärnten die ungarische Berggruppe zusammen mit der glocknergroup als erste beiden Berggruppen in den Naturschutz. An folgende weitere mountain groups of the Alps: High Jumping Adolf Schaubach: The German Alps, Volume I, Jena 1845, p. 70-78. High Jumping Carl Sonklar: The Mountain Group of the Hohe Tunnels, Vienna 1866, p. 20. High Jumping Hannes Arch:

Ort: ORF, 10. Oktober 2016, Alpenvereinsplan 41 Skobergruppe. Muenchen 2005, ISBN 3-928777-12-2 Gerhard Karl, Michael Krobath: "The Shobergruppe, a quiet gem of the Hohe Tauern" in: Berlin 2006 (Alpenvereinjahrbuch, Volume 130) with Alphabetvereinskarte 41 by Shoberggruppe, ISBN 3-937530-10-X, pp. 270-283. Walter Mair: Alpine Club Leader Shoergroup. Bergmannsverlag Rudolf Rother: München 1979, ISBN 3-7633-1222-6.

mw-headline" id="Lage">Lage[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Auf 3119 Metern über dem Meeresspiegel[1] befindet sich der Hochgebirge der Kleinschobergruppe in Osttirol (Österreich). Sie befindet sich im nordöstlichen Osttirol in der Kommune Debant. Die Schobergruppe befindet sich im Westteil der Gemeinderegion unmittelbar an der Stadtgrenze zwischen Nürnberg-Debant im Südteil und Köln am Mainglockner im Nordteil. Steile Hänge nach SÃ??den, an den Nordflanken des Kleinen Berges, erstrecken sich die Schoberkee zwischen Hochschober und Kleinen Schober sowie Demantgrat.

Angrenzende Bergspitzen sind der Hochsommer 3242 Meter über dem Meeresspiegel im West und der Degantgrat 3055 Meter über dem Meeresspiegel im Ost. Der Kleine Schober wird vom Débangrat durch das SCHOBERTÖRL auf 2898 Metern über Meer abgetrennt. Im Norden des kleinen Schober dehnt sich das Tal mit dem Rheinbach aus, im südöstlichen Teil der so genannte Rhein-Gartl, ein Quellengebiet des Debantbachs.

Die Normalroute nach Kleinsober beginnt bei der Wiener Hütten. Sie folgen zunächst dem Franz-Keil-Weg nach nordwestlich in den Gartol und dann kurz dem Weg in Richt. Der Weg geht in Richting Gobertörl. Die weitere Strecke geht bergauf in die Ostseite hinauf zu den Orten Kaiserslautern und Flamenco bis zum Sattelpunkt zwischen Hochschober und Kleinschein. Von der Sattelseite aus ist der kleine Schober über einen blockbelasteten Boden leicht zu ereichen.

Ein weiterer Weg ist der Anstieg aus dem Rheintal und dem Schlobertörl. Bei der Überquerung des Kleinschober vom Schrottplatz über den Nordöstlichen Grat zeigt sich jedoch eine erhöhte Problematik (I-II). Walther Mair: Leiter des Alpenvereins und Leiter der Shobergruppe. Bergmannsverlag Rudolf Rother: München 1972, ISBN 3-7633-1222-6. Georg Zlöbl: Die dreitausendsten Gipfel von Osttirol im Naturpark Hohen Tatzen. Verlagsgrafik Zloebl, Lienz-Tristach 2007, ISBN 3-200-00428-2. Alpine Club Karte 1:25.000, Bogen 41, Schülergruppen, ISBN 978-3-928777-12-4.

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