Schober österreich

Shober Österreich

Standort Oberösterreich und Salzburg, Österreich. Für alle Wanderer ist die Wanderung zum Fuschler Hausberg Schober im Salzkammergut zu empfehlen! Der Schober (1328 m), Frauenkopfes (1304 m) Das Salzammergut-Berge, Das Salzammergut, Österreich

Vom Fuschlsee aus ist der Anstieg zur Schlossruine Wartenfels einfach. Die weitere Steigung zum Schobergipfel geht über einen mit einem Seil abgesicherten Weg. Im Kreisel biegen Sie rechts ab und folgen der B158 nach Fuschl. Am Fuschl biegen Sie bitte mit dem Auto auf den kostenpflichtigen Parkplätzen des Fuschl-Landhauses ein.

Per Auto & Bahn: Die Postautohaltestelle "Fuschl am See" ist mit der Strecke 150 (Salzburg - St. Gilgen) erreichbar (siehe Postauto). Von Fuschl am Meer aus ist die Schober ein begehrtes Ausflugsziel für einen vielfältigen Ausflug. Nicht nur die malerische Schlossruine Wartenfels, auch der Blick von der Schober und dem etwas kleinere Nachbar, dem Fraunhofer-Institut für Biologie, ist zu erwähnen.

Natürlich kann für den einen oder anderen der Gipfelaufstieg, der am Ende durch eine Drahtseilversicherung abgedeckt ist, eine große Aufgabe sein, aber spätestens beim Snack im Forsthaus Wartenfels werden die Bemühungen wieder in Vergessenheit geraten und nur der grandiose Blick auf die umgebenden Berglandschaften und Binnengewässer ist noch unvergesslich. Gleich neben dem Parkhaus erwartet Sie der Fuschlsee mit seinem kalten Wasser, um müden Beinen wieder wach zu machen!

Anstieg: Vom Parkhaus gegenüber dem Fuschl-Land beginnen wir unsere Fahrt nach Norden auf der Dorfstrasse. Direkt hinter dem Haus Seerose biegen wir ab und können einen Spaziergang am Ufer des Sees machen. Auf dem gut gepflegten Weg ist der Schober bald auf einem Schild markiert. An einem kleinen Teich entlang gehen wir zu einem kleinen Parkhaus, wo wir uns auf der rechten Seite befinden und nach der Waldhofalm weiter nach oben steigen.

Schon von der folgenden Alm haben wir einen recht netten Ausblick auf die zerklüfteten Ostwände des Schober. Stets den Schildern folgeend, erreichten wir rasch das Waldhaus Wartenberg. Mit einem späten Fruehstueck in Gestalt einer Kaspressknoedel staerken wir uns und machen uns danach auf den Weg zum naechsten Etappenziel, der Schlossruine Wartenfels.

Bei einer Kreuzung nehmen wir den Nordweg nach rechts und kommen etwa 20 Min. später zu den gut erhaltenen Burgruinen. Der Ausblick nach Nord erstreckt sich weit ins Mondscheitel. Wieder auf dem Hauptpfad gibt es einen Pfad nach Ost, der zum Schobergipfel hinaufführt. Über mehrere Schlangen steigt die Route dann stark durch den Forst auf den Schober.

Nach und nach wird der Waldbestand dünner und die Sicht wird immer besser. Von oben ist nun die Schlossruine Wartenberg zu erblicken. Mit Hilfe der Kunstschritte und des Stricks meistern wir diese jedoch ohne große Schwierigkeiten und befinden uns wenig später auf der steinigen Gipfelstruktur des Schober. In Südwestdeutschland dominieren der Hohe Göll, der Watzmann und der Hohekalter den Blick auf die vielen Berggipfel.

Wir brauchen gute 10 Min., um den Frauenkopf zu erreichen. Aber auch hier ist die Sicht beeindruckend. Besonders Fuschl und der türkisblaue Fließsee vor dem Film sind von hier aus recht schön zu betrachten. Der Schobergipfel im hohen Osten ist ein weiterer Blickfang, bevor wir unseren Weg in den SÃ??den weitergehen.

Von dort aus biegen wir in nördlicher Richtung nach oben ab und gehen wieder Richtung Forsthaus Wartenfels. Tipp: Wer beim letzten Bad im Fuschl-See etwas Ruhe sucht, sollte das Fuschl-Land besuchen. Die Parkgebühren für den Parkplatz können vom Eintrittspreis abgezogen werden.

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