Schobergruppe

Die Schober-Gruppe

Der Rundgang war die Alternative zum im Buch "Hüttentreks" (Mark Zahel) beschriebenen Rundgang durch die Schobergruppe. Werfen Sie einen Blick auf den Standort und viele weitere Informationen der Schobergruppe. Eine ruhige Perle im Naturpark Hohen Tatzen. Dabei ist uns der Datenschutz ein wichtiges Thema. Daher verwenden wir Ihre Angaben nur auf der Basis der geltenden Gesetze (DSGVO, TKG 2003).

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Bezeichnungen, die Google auch nicht weiß.

Die Schobergruppe ist wie das berühmte Nassseifenstück: Man kann es nicht einpacken. Wir wollten die unterschiedlichsten Landschaftsbilder, die spektakulären und weniger spektakulären Gebirge und als krönenden Abschluss die Glockner- und die Schobergruppe miterleben. Auch wenn wir schon mehrmals in beiden Bereichen waren, bin ich besonders neugierig auf die Schobergruppe, denn ich habe den Gefühl, dass ich sie sowieso nicht kenne.

Das Peischlachtal und das Bergertal sind die Nordgrenze der Schobergruppe und trennt das Bergmassiv vom Glockner-Massiv. Klar tiefer als der fünf Luftkilometer entfernt liegende Grossglockner, aber ebenso schroff und abweisend. Saukopf, Gremul, Tramerkamp, Zinketz: Gebirge mit Vornamen, aber ohne Weg und ohne Eintragung ins Intranet.

Für ihre prominenten Anwohner sind die Schroberberge der perfekte Hüttenort. Wenige Std. später kommen wir wirklich in die Schobergruppe in Petschlachtörl. Mit den beiden Biwakboxen gibt es nur neun Übernachtungsmöglichkeiten, die sich auf eine so große Grundfläche wie Wetzstein und das Mietgebirge verteilen.

Er führt an den Peischlachkesselkeen vorbei, einem der 20 Inlandsgletscher der Schobergruppe. Mit nur einem Prozentpunkt der GesamtflÃ?che der Schobergruppe - kein vergleichbarer Wert wie die mit rund zehn Prozentpunkten glazialen Felsformationen ausgestatteten Glocknerberge. Die Tatsache, dass die Schobergruppe tiefer liegt, ist ein ursächlicher Faktor für diesen Höhenunterschied, vor allem aber sind die Gebirgsflanken so stark, dass die Eiszeit nach dem Ende der Eiszeit nicht genügend Nährstofffläche gefunden hat.

In nur einer knappen Autostunde vom Kesselkeeßattel zum Weissen Haus - natürlich über mühsames steiles Sperrfeld, wie bei nahezu allen Gebirgen der Schobergruppe. "Schobergruppe = Kiesgrube", so werden die südlichen Tauernausläufer oft verzerrt. Prachtvoll steigt der Gardner auf, der weisse Kopf des Venezianers steht würdig in der Sonneneinstrahlung, und im Westen strahlt die Sonneneinstrahlung über den Sonneblick.

Nur wenn wir die bekannten Berggipfel nacheinander aufgelistet haben, geht der Ausblick auf die nahe gelegenen Aussichtsberge. Ich bin für einen Augenblick beinahe enttäuscht: Steil abfallende Felsspitzen und schwarze Blöcke werden heute den Weg durch die Schobergruppe bestimmen. In der Schobergruppe sind die Gewässer eine der wichtigsten Attraktionen. Dies ist gewissermaßen ein zufälliger Bekannter, denn bei der Elbeberfelder Hütten, an der wir am späten Morgen vorbeigehen, wird uns empfohlen, von unserer vorherigen Planungen abzurücken und nicht auf dem Wienerschen Höheweg über der Horizontalen zu gehen, da der Weg einige Gefahren durch das Abschmelzen von Gletschern und Permafrost mit sich bringt.

So geht es wenig später über geschliffene Gletscherkämme und ein farbenfrohes Schuttfeld ins Tunnel zwischen dem Großen Hornkopf und dem Roten Knopf, mit 3281 m dem zweithöchsten Berg der Schobergruppe. Vom Ort Diskant, etwas ýstlich von Wien, abzweigt er vom drautalen Teil des Tales und erreicht auf gut 20 Kilometern 1300 Hýhenmeter bis zur Hýtte der Weinkeller.

Eine knappe Gehstunde unterhalb der Almhütten beginnen wir mit dem Nationalpark Hohen Tatzen und hier geht die Straße zu Ende - kein Zufall, dass uns die Lungenzernhütte mit einer überfüllten Sonnenterrasse begrüßt. Etwas unterhalb der Baracke funkelt der Debantbach in der Nachmittagssonne, im hinteren Teil des Tales befinden sich Hochschober, Degantgrat und Plödis.

Weil uns der wohl attraktivste Ort der Schobergruppe zu Füssen liegt: die Waangenitzhütte mit dem Kreuzsee und dem Wappen. Das kleine Häuschen ist alles andere als verlassen, aber die Atmosphäre ist entspannt. Morgen werden die meisten Gaeste das 800 Meter hohe Passeck zum hoechsten Punkt der Reisegruppe besteigen. Wenige Schritte entlang des kärntnerischen Grenzweges zur Ellberfelder Hütten, andere geniessen die Gewässer, machen vielleicht noch den Seglettersteig und gehen ins Wangenitztal hinunter.

Am Nachbartisch wollte die niederländische Reisegruppe nur auf der einzigartigen Alpenhütte des holländischen Alpenclubs übernachten. Seit jeher haben sie sich vom Großgebirgstourismus, den Bergen zwischen Schlossern und Lienzer Bergen, abgegrenzt. Seitdem die Schobergruppe 1981 auf der kärntnerischen und 1992 auf der osttiroler Ebene Teil des Naturparks Hohen Tatzen wurde, ist nicht mehr zu fürchten, dass sich dieser Entwicklungsstand ändern wird.

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