Schobers

Schaufel

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mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Politikern Johann Schober. Für andere Menschen s. Johannes Schober. Joh. Schober (Vorname tatsächlich Johannes,[1] * 16. Oktober 1874 in Perg, Oberösterreich; ? 23. Aug. 1932 in Baden bei Wien, Niederösterreich) war ein Österreichischer Staatsbeamter, Politikerin, Außenministerin und Kanzlerin. Joh. Schober wurde als zehntes Sohn des Ehepaars Franz und Klara Schober zur Welt gebracht.

Im Jahr 1898 begann er seinen Einsatz als Polizist in Wien. Unterbrochen durch seine Amtszeit als Kanzler oder Rektor war Schober vom 12. Juli 1918 bis zu seinem verstorbenen Hauptquartier der Bundespolizei Wien, ab dem 31. Dezember 1918 als Polizeikommissar tätig. Er wurde am Sonntagabend vom Bundesrat gegen die Stimme der SPD zum Kanzler ernannt und setzte die Landesregierung Schober I ein, eine Regierungsform, in der die Mehrheit der Beamten vertrat und die von den Christdemokraten und der Großen Deutschen Volkspartei getragen wurde.

Er war auch Staatssekretär. Da Schober damit auf das Recht auf Selbstbestimmung der Süddeutschen verwiesen hatte, schied der einzig große deutsche Staatsminister Leopold und Schober legte am Rande der Regierungsgeschäfte am Rande den Rücktritt vom 1922 ein. Walter Breisky führte am Rande des Jahres 1922 die Bundesregierung für einen Tag an. Am nächsten Tag konnte Schober jedoch seine neue Regierungsform dem Bundestag vorlegen, der wiederum aus Staatsbeamten und drei Vertretern der Christlich-Sozialen Fraktion besa?

Zugleich wurde Schober Bundesinnenminister und übergab im Gegenzug das Auswärtige Amt. Nachdem SPD und Großdeutschen einen zusätzlichen Kredit im Bundestag abgelehnt hatten, legte Schober am 23. Juni 1922 seine Regierungsgeschäfte nieder, gefolgt von der I. Reichsregierung Seipel, die nun wieder als Polizeidirektor tätig war, und Schober wurde der erste Vorsitzende von Interpol, gegründet am 11. August 1923 in Wien.

Schober wurde im Jahr 1929 zum dritten Mal Kanzler und setzte sich aus überparteilichen Amtsträgern und Repräsentanten der Christlichen Sozialisten, der Großen Deutschen Volkspartei und des Landesbundes zusammen. Seitdem wird der Kanzler nicht mehr vom Bundesrat ausgewählt, sondern vom Präsidenten bestellt, obwohl er durch einen Misstrauensantrag des Nationalrates entlassen werden kann. Schober gelang es am späten Vormittag des Jahres 1930, die der Bundesrepublik Österreich durch den Staatsvertrag von Saint-Germain 1919 nach dem Ersten Weltkrieg vorgeschriebenen Entschädigungszahlungen einzustellen.

Nach der Unterzeichnung eines Freundschaftsvertrages zwischen Österreich und dem Faschismus in Italien am 7. Juni 1930 wurde mit dem noch demokratisch gebliebenen Dt. Kaiserreich ein Handelsvertrag abgeschlossen. Schroeder ist mit dem Entschaerfungsversuch des Verteidigungsverbandes, Schutzfuehrung und Innenverteidigung, gescheitert. Mit einer Ablehnung des demokratische Parlamentsparlamentarismus antwortete die Hauswehr am 19. Juni 1930 im Kornelberger Osterfest.

Mit der Vertreibung des Bundesbürger- und Heimatschutzführers Waldemar Pabst am 16. Juli 1930 kam es zum letzten Durchbruch mit der Heimatschutzbewegung. Durch den Austritt des christlich-sozialen Rektors Carl Vaugoin musste Schober am 24. August 1930 mit seiner Regierungspartei zurücktreten. Anlässlich der Wahl zum Nationalrat am 6. Oktober 1930 war er der Listenvorsitzende des Wahlbundes des National Economic Block und des Landesverbandes ("Schober-Block"), der 19 Sitze gewann.

Er war vom 5. bis 6. Dezember 1930 stellvertretender Kanzler und Aussenminister in der Regie von Endeer. Bei den geheimen Gesprächen mit dem Bundesaußenminister Julius Curtius im Jahr 1931 über eine gemeinsame Nutzung der Zölle. Frankreich, Italien und die Tschechoslowakei protestierten, und am Donnerstag, den dritten 9. November 1931, verkündete Schober vor dem Völkerbund in Genf, dass die Customs Union nicht mehr weiterverfolgt werden würde.

Er wurde am 16. Juli 1931 wieder Rektor und Aussenminister, und zwar in der burmesischen Provinz. Nachdem die Anschläge der Christlich-Sozialen Fraktion auf ihn immer deutlicher wurden, verließ er am 26. Januar 1932 die Regierungskoalition mit der GDV. Mit den Landeswahlen am 26. Mai 1932 in Wien, Niederösterreich und Salzburg hat die GDV nahezu alle Abstimmungen an die nationalsozialistischen Parteien verloren.

Nachdem Engelbert Dollfuß am Donnerstag, den 11. Juni 1932 von Bundesminister Wilhelm Miklas mit der Bildung der Regierung betraut wurde, wies Schober eine Regierungskoalition zurück. Einige Tage nach dem Tod von Ignaz Seipel (2. August) verstarb Johann Schober unerwartet am 21. September 1932 in Baden bei Wien im Jahr 57 Jahren.

Die ehemalige Dachgasse in Perg wurde am Tag seiner Beerdigung, dem Tag der Beerdigung, am Tag des Todes, durch einstimmigen Beschluss der Gemeinde in Dr.-Johann-Schober-Straße umfirmiert. Gehler: Schober, Johannes. G. Enderle-Burcel: Schober Johannes. Zeitungsbericht über Johann Schober in der Pressebroschüre 20th century der ZBW.

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