Schweizer Adresse Mieten

Adresse Schweiz Miete

Sie können also eine Adresse in der Schweiz mieten. Von ihnen hatte ich ein Büro für einen Tag gemietet und war wirklich sehr zufrieden. Ein Geschäftssitz an den besten Standorten der Welt. Einen Wohnsitz in Zürich oder eine Wohnsitzadresse in Wollerau im Kanton Schwyz? Guten Tag Jens, anscheinend hat die Schweizerische Post tatsächlich etwas verändert.

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Platzieren Sie Ihr Geschäft am besten geeigneten Ort mit einer zuverlässigen Adresse und einer zuverlässigen Briefpost. Du erhältst eine Geschäftsanschrift inklusive Postabwicklung und Telefondienst sowie Zugriff auf unser internationales Netz von Business Lounges, die dir zu jeder Zeit zur Verfügung stehen. Nutzen Sie unsere Komplettlösungen für virtuelle Büros, einschließlich Firmenadresse, Postverarbeitung, Telefonservice, kostenlosem Business Lounge-Zugang und Zugriff auf ein Privatbüro in einem Zentrum Ihrer Wahl. Diese umfassen Folgendes

Die Schweizerische Post: 45 CHF pro Kalendermonat für Ihr Briefkasten.

Dr. Christian Müller / 29.12.2012 - Wo immer Anschreiben oder Päckchen versendet werden, bezahlt der Absender. Aber jetzt sammelt die Sendung auch Geld vom Adressaten, d.h. zweimal. Der Grundgedanke ist klar: Wird ein Schreiben oder Päckchen versandt, bezahlt derjenige, der das Schreiben oder Päckchen versendet. Lediglich bei Geschäftsantworten, die zurückgesandt (und bis zu einem gewissen Grad im Voraus frankiert) werden, bezahlt der Empfänger: das Unternehmen, der Verband oder die Geschäftsstelle, die auf eine frühere Nachricht eine Rückmeldung haben mochten.

Im Regelfall liefert die Schweizerische Bundespost den Postbrief oder das Päckchen an die Wohnadresse des Empfänger. Aber wenn Sie nicht darauf verzichten wollen, dass der Postbote seine Mail anschaut, können Sie einen Briefkasten mitnehmen. Dies ist ein Willkommensgeschenk für die Filiale, da es nicht notwendig ist, die Ware, den Postbrief oder das Päckchen an die Wohnadresse des Beschenkten zu liefern.

Der Heimtransport der Filiale ist ein verhältnismäßig kostspieliger Teil des gesamten Transports. Allerdings reicht ein Jahresgewinn in zweistelliger Millionenhöhe für die staatliche Postgesellschaft nicht aus, die zunehmend nach privaten Gesichtspunkten ausgerichtet und verwaltet wird. Wenigstens bedeutet das, was die Mail bedeutet. Weil die Italiener nicht für Geschwindigkeit und Verlässlichkeit bekannt sind, verfügt sie auf der Schweizer Staatsgrenze, im Tessin im Ort Sessa, über ein eigenes Briefkasten.

Weil die Sendung mit den dort versandten Postsendungen, Päckchen und Zeitschriften Geld einnimmt. Heute wurde Dr. U. jedoch mitgeteilt, dass sein Briefkasten in Zukunft 552 Francs pro Jahr kosten würde. Bei einer Anfrage bei der Schweizerischen Bundespost in Bern wurde festgestellt, dass ein "Postfach Extra" für die ersten drei Jahre 147 CHF und für die darauffolgenden drei Jahre 135 CHF kostete und so weiter.

Sie können jedoch für 45 CHF pro Kalendermonat eine Autogarage in ländlicher Umgebung mieten, da dies dem Return on Investment von 15' bis 20'000 CHF ausmacht. So wird die Filiale zweimal sammeln, und wie! Angenommen, Dr. U. hat die Süddt. Zeit. Abgemeldet. Von der Süddeutschen Tageszeitung wird der Briefpost den Normalpreis gezahlt, egal ob die Sendung an eine Hausanschrift in Sessa oder an ein P.O. Box in Sessa gerichtet ist.

Damit werden die Transportkosten für die Zeitungen übernommen - wie üblich von der Station. Aber jetzt, da Dr. U. ein P.O. Box hat, zahlen er zusätzliche CHF 35 pro Kalendermonat oder CHF 1.50 pro Tag für die Blechdose, deren Selbstkostenpreis voraussichtlich CHF 10 bis 20 pro Einzelbox betragen wird.

Wie lange kann es sich die Schweizerische Bundespost erlauben, ihre Leistung zu verdoppeln und einen so unsinnigen Wert für ein P.O. Box zu halten? Der Pfosten hat privates Geschäftsblut leckt. Trenne die E-Mail-Adressen durch ein Semikolon oder Kommas.

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