Seefeldt

Seeefeldt

Die folgenden Personen haben den Nachnamen Seefeldt: Guten Tag Leute, willkommen auf der SEEFELDT-Seite! Die neuesten Tweets von Lars Seefeldt (@seefeldt). mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Der Adolf Seefeldt, auch Adolf Seefeld, (* Seefeld vom *Potsdam; ? 22.

May 1936 in Schwerin von der Guillotine ausgeführt) war ein deutschstämmiger Serienkiller. Adolf Seefeldt, der als siebtes und letzes Sohn seiner Familie in Potsdam geboren und zum Schlüsseldienst erzogen wurde, wurde später von einem Uhrenhersteller zur Instandsetzung von Großvater- und Handwerksuhren erzogen. 1890 kam er nach Lübeck und verheiratete dort Katarina Seefeldt, die ihn 1910 wieder auslöste.

Die Reisenden und Uhrenhersteller Adolf Seefeldt, auch "Sandmann" oder - wegen ihres Berufs - "Onkel Tick Tack" sowie "Onkel Adi", missbrauchten Jungs und töteten während des Dritten Reichs insgesamt zwölf aus. Ein gemeinsames Merkmal war die Kleidung der Betroffenen, die alle Seemannsanzüge getragen hatten. So ist es möglich, dass Seefeldt weitere Mordfälle begangen hat, die als Naturtod galten.

Zeitgenossen spekulieren, dass Seefeldt selbstgemachtes Hausgift oder Chloroform benutzt oder seine Verunglückten erdrückt hat. Auf der anderen Seite vermuten Pfeiffer, dass Adolf Seefeldt seine Opfern in einen Hypnoseschlaf versetzte, sich dann wahrscheinlich geschlechtlich mit ihnen befriedigte und sie schliesslich im Walde einschliefen ließ, ohne sie aus der Verhypnose zu wecken.

Später starben die Kleinen an Hypothermie, die Seefeldt akzeptierte oder beabsichtigte. Angeblich wurde Seefeldt bereits im zwölften Lebensjahr von zwei Maennern ausgenutzt. Neben kleinen Kindern waren der 12jährige Kurt Gnirk ( 19.04.1933), Wolfgang Metzdorf ("Kiensammler mit der Umgebung"), Ernst Tesdorf ("Kiensammler mit der Umgebung"), Alfred Prätorius ("12.11.1933"), Hans Korn ("Oranienburger Günter[s]ke") und der 12-jährige Kurt Gnirk ("?") betroffen.

1934 ), der 11-jährige Brandenburgers Erwin Wischnewski ( 1911. Okt. 1934), der 4-jährige Künstler Arthur A. Zill ( "Neuruppin"), der 5-jährige Professor Dr. A. Dittrich ("Eipel") ( und ? 18. Okt. 1934, Neuruppin ), der 10-jährige Hans-Joachim Neumann ( und 1935, 19. und 1935), der 10-jährige Heinz Zimmermann (? 23. : ?).

2. Januar 1935) und dem 11. Jahre alten Rustav Thomas ( ? 24. Mai 1935)[1]. Im Mord an dem 11-jährigen Rustav Thomas ( 1935 ) ( 19. 3. 1935), der am Samstag, den 11. Mai 1935 in einem Pinienwald bei Wandbergen gefunden wurde, fasste der Gerichtsmediziner Wilhelm Hallermann zusammen, dass die Blutdruckpunkte aufgrund von mikroskopischen Abkürzungen auf eine Strangulation deuten.

Unter der Leitung des Landgerichtleiters Karl Friedrich Sarkander und der begleitenden Landgerichtsträger Wilhelm und Weisen setzte sich das Schwere Schwurger Schwurgericht aus dem Metzger Ernst Hahn aus Crivitz, dem Generalsekretär Wilhelm Schneeweis in Schwerin, dem lokalen Gruppenleiter Friedrich Jahnke aus Parchim, dem Oberbürgermeister Ernst Dubbe aus Leussow, dem Ingenieur Otto Arpke aus Leübtheen sowie dem Stadtdirektor und Landrat Buhr aus Ludwigslust zusammen.

Sie hat nach den Klagen vom vergangenen Freitag, den so genannten Klagegrund, am vergangenen Freitag, den 19. Januar 1936 das Mordurteil in zwölf Faellen veroeffentlicht. Adolf Seefeldt, zum Tod verurteilt, soll nach Angaben des niederschwedischen Beobachters vom 28. Januar 1936 Berufung einlegt haben. Es werden weder ein Beschwerdedokument noch ein Beschwerdeverfahren geschichtlich belegt; das Gericht wurde am 13. Juni 1936 in Schwerin vollzogen, nachdem es rechtskräftig war und die Gnadenerteilung abgelehnt hatte.

Der Rekord nach Seefeldts Urteil ist schlecht. Neben Zeitungsmeldungen über seine Erschießung gibt es nur zwei Gesprächsmemoiren, die im Aprils 1936 in Seefeldts Zellen in Schwerin stattfanden. 8 Die Affäre ur 8] The case of the serial killer Adolf Seefeldt was discussed in 1937 by J. Fischer and Johannes Lange in the monthsschrift für Kriminalbiology und strafrechtsreform 28.

Ein fälschlicherweise verdächtiger Geschäftsreisender nahm sich im Rahmen der Untersuchung von Seefeldts Kindermorden das Leben, indem er sich im Gefängnis des Landgerichts Ludwigslust hing. Der Prozess gegen den Serienkiller Adolf Seefeld hat vor 80 Jahren in Schwerin begonnen. Der wandernde Uhrenhersteller hat 12 Jungs getötet.

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