Selbständig machen im Internet

Gründung eines eigenen Unternehmens im Internet

Starten Sie Ihr eigenes Unternehmen im Internet: Die Bedeutung von (wirklich) Gelegentlich bekommen wir E-Mails von unseren Leserinnen und Leser, die nicht wirklich wissen, was sie mit ihrem eigenen Schicksal vorhaben. Angeregt durch Blogger, Youtubers und Unternehmer ist der Grundtenor jedoch oft ähnlich: Sie wollen etwas Eigenes machen. Und das am besten mit Hilfe des Internet. Daher können wir durchaus nachvollziehen, dass auch andere aus ihrer Arbeit ausbrechen und ihr eigenes Werk tun wollen.

Am liebsten möchte ich nur demonstrieren, was es heißt, an etwas zu forschen, das dir wirklich am Herzen liegt, und damit auch etwas ausrichten. Diese Anforderungen sind für mich Teil meiner Tätigkeit. Die Bedeutung des eigenen Handelns: So widersprüchlich es auch klingen mag, das eigene Handeln ist ein stetiger Ringen gegen sich selbst.

Die Widerstände halten dich davon ab, deinen Job zu tun. Das ist die von dir erträumte Aufgabe, die Aufgabe, auf die du dich tatsächlich freuen kannst. Oft freu ich mich auf meine Zusammenarbeit. Andererseits ist es die Furcht, keine neuen Gedanken mehr zu haben, oder die Furcht, dass das nÃ??chste Werk ein MÃ??ll wird und die ganze Sache es nicht wert sein wird.

Man glaubt nicht, dass man sich in Zukunft selbst begeistern kann, denn das eigene Leben ist ja von Bedeutung und für einen verbesserten Lebensstil will man natürlich auch wirklich dabei bleiben. Für einige selbstständige Unternehmer ist es heute schwierig, an die Arbeitssuche zu gehen. Es gibt keine Kundschaft, die auf unsere Arbeiten wartet.

Eine neue Ausgabe zahlt sich sowieso erst nach einigen Momenten oder Jahren aus, so dass es nicht so entscheidend ist, ob wir sie für ein paar weitere Woche verschieben. Täglich stellt er uns vor die Frage: "Was glaubst du, wer du bist, dass du nur dein eigenes Dingsda machst? Noch nie haben wir so viel an den für uns wirklich interessanten Inhalten gearbeitet.

Wir denken an schönen Tagen gar, dass unsere Tätigkeit einigen Leserinnen und Leser hilft. Aber ein Herzprojekt heißt auch, dass wir an uns selbst höchste Anforderungen haben. Das heißt, dass wir alles in uns aufnehmen, was in uns ist, und dass wir mehr Zeit für einen Bericht aufwenden, als es - nüchterner ausgedrückt - Sinn zu machen erscheint.

Man könnte auch ganz unkompliziert mehr Top-10-Listen und Rezepturen ausgeben. Wir haben das Vorhaben nach ein paar Tagen wieder gestoppt. Das war nicht das, was wir tun wollten. Aber vielleicht wird es ein paar Woche dauern, bis ich eines Tages, wenn ich spazieren gehe, die ausschlaggebende Entscheidung habe - oder vielleicht lösche ich sie von meiner Wunschliste.

Wenn wir mit einem Werbetext anfangen, kann die Bearbeitung weitergehen. Es ist wirklich spürbar, wie mir diese Arbeitsweise die Kraft nimmt, obwohl ich nur auf meinem Notebook sitzen muss. Beenden wir einen Test oder ein Werk nach Tagen oder wochenlang, sind wir mit dem Topic vorerst am Ende. Wir machen uns mit der Freigabe verletzlich und sehnen uns nach positiver Rückmeldung.

In manchen Fällen geht aber ein Wort im Internet-Nirvana verloren, dann schreibt man gelegentlich für Tage nichts mehr. Das funktioniert nicht. Es funktioniert nicht. Nicht dass wir dachten, wir wären schon an der Weltspitze, aber das Gefuehl, allein zu sein, ist immer noch da, wenn man sein eigenes Dingsda macht. Es gibt im Internet nur wenige Sieger, keine Mittelklasse und viele Spieler, die keine Rollenspiele haben.

Nur zwei große Weblogs folgen wir ständig, weil uns die Autorinnen und Autoren gefallen und ihre Arbeiten uns beeindrucken: myMONK und MarathonFitness. Das müssen wir tun, um unseren Qualitätsstandard zu halten und Zeit für die eigentlichen Arbeiten zu haben. Es ist der einzige Weg, wie wir unser eigenes Leben führen können.

Es macht uns nicht gerade populär. Vom Leser, Käufer oder Besucher, der vorbeikommt und schlecht gelaunt ist. Sogar versierte Blogs, Schriftsteller und Artisten sind immer noch deprimiert, wenn jemand ihre Werke ausraubt - auch wenn sie zwanzig Mal zur gleichen Zeit ein positives Feedback einstecken. Kritiken tun immer weh, aber im Internet ist es besonders schwer.

Der Mensch ist allein mit dem Leiden, das um so grösser ist, je mehr er von sich selbst in seine Tätigkeit einbringt. Das ist das Recht der großen Zahl im Internet: Du kannst nicht alle zufrieden stellen. Bei der Einstellung "verdienen" Sie Zeit. Als Selbständiger "verdient" man bares Geld. Auch wenn man selbstständig ist.

Die Kritiken meiner Geschäftsbücher sagen manchmal: "Er will damit nur etwas ausrichten. "Als wäre es vollkommen absurd, mit deiner Tätigkeit etwas erreichen zu wollen. Welche weiteren Tätigkeiten üben die Mitarbeiter aus? Der einzige Unterschied ist, dass sie das Geldbetrag nicht unmittelbar vom Verbraucher erhalten. Die Menschen investieren viel Zeit, solange man ihnen nur versprechen kann, dünn, gesünder und glücklicher zu werden, ohne selbst etwas dafür tun zu müssen.

So konnten wir für Ernährungskonzepte, Ernährungsergänzungsmittel, Zuckeraustauschstoffe, Bauchgürtel oder "I make you sexy" werben und dafür Kommissionen erhalten. Das ist zu dumm, denn wir müssen das schnelle Kapital zurücklassen. Genau das ist es, was es heisst, sein eigenes Leben zu führen. Es wird nur für Information (Bücher) und Motivationsunterstützung (Boot Camp Training) ausgegeben. Also Infos und Anregungen, die wir mit eigenen Erlebnissen erweitern und die unseren Leserinnen und Leser Zeit und finanzielle Mittel sowie finanzielle Mittel ersparen.

Unsere Behauptung ist, dass unsere Erzeugnisse dem Kunden mehr Vorteile bieten, als er uns verdient. Wenn wir uns dafür entschließen, stecken wir mehrere Arbeitswochen oder Monatsmonate in die Sache und sind zuversichtlich, dass sich das am Ende auszahlen wird. Und wenn wir nicht genug Einfluss auf uns selbst ausüben, werden es andere tun.

Wenn du dein eigenes Geschäft machen willst, musst du dir eine einzige Sache stellen: "Kannst du davon leben? Hiervon? "Sie hört sich harmlos und etwas offensichtlich an. Allein das Tun deiner Sache steht im Widerspruch zu allem, an das die meisten Menschen denken. Um so mehr wird durch diese Fragestellung Zeitdruck ausgeübt. Dabei hinterfragt sie den Nutzen ihrer eigenen Arbeiten.

Es wird davon ausgegangen, dass ich nach zehn Jahren im Internet etwas Geld verdienen kann, auch wenn man nicht ganz sicher ist, wie man es macht. Jasmine vernimmt diese Fragestellung häufiger. Vielleicht ist das Schlechteste an der Sache, dass wir selbst nicht wissen. Unsicherheit ist ein Teil des "eigenen Dings".

Es kommt zu hohen Umsätzen mit Internet-Projekten, die aber eher rar sind. Vor drei bis zehn Jahren begannen in meinem Arbeitsumfeld erfolgreich Internet-Unternehmer. Der größte Teil des Geldes wird immer noch von denen erwirtschaftet, die anderen zeigen, wie man ein Geschäft im Internet gründet und dabei auch noch etwas einnimmt. Keine Selbständige, die am Verhungern ist, kenn ich. Einige Menschen leben von wenig Einkommen auf der anderen Seite der Erde.

Das geht immer so weiter, auch wenn der Sprung nicht gelingen sollte. Solltest du dein eigenes Dingsda machen? Dennoch bedauert sie den Einstieg in die Selbstständigkeit nicht und möchte diesen Weg fortsetzen. Kürzlich hat sie an einen Leser geschrieben: "Das ist auf jeden Fall eine ganz andere, viel schönere und erfüllendere Aufgabe.

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