Selbständig machen Schweiz

Gründung eines eigenen Unternehmens in der Schweiz

Die Existenzgründung in der Schweiz ist für jede Person möglich. Selbständige vs. Angestellte - was sind die Vor- und Nachteile? die Vor- und Nachteile?

Die Beschäftigten haben den Traum, selbständig zu sein, während die Selbständigen sich teilweise auf Dauer wünschen. Die Schweiz steht im Glücksindex an erster Stelle über dem Arbeitplatz. Dennoch haben viele Mitarbeiter in diesem Land bereits ihren Job aufgegeben oder verrichten ihre Tätigkeit nur noch nach den Vorschriften. Ursachen für die mangelnde Leistungsbereitschaft sind Schwierigkeiten mit Kolleginnen und Kollegen und Vorgesetzen, Beeinträchtigungen im Arbeitsalltag, zu wenig Urlaub oder kleine Herausforderungen.

Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überlegen sich das Themenfeld Selbstständigkeit und verharmlosen die angebliche Freiraum. Auch in der Schweiz, wo die Mitarbeitenden dank hohem Lohn und Sozialversicherung bevorzugt werden, wollen viele aus dem "goldenen Käfig" der unbefristeten Beschäftigung heraus. Vor sechs Jahren kündigte ich meinen Arbeitsplatz und gründete mein eigenes Unternehmen.

Mein eigenes Unternehmen habe ich vor allem deshalb gegründet, weil ich in ein anderes Bundesland gewechselt bin und dort anfangs nur als Freelancer mitarbeiten konnte. Damals habe ich jedoch nicht nur den Job aufgegeben, sondern Monate damit verbracht, meine Unabhängigkeit aufzubauen, neue Kundschaft zu gewinnen und neue zu gewinnen. Dies veranlasste mich, nach einem Werktag am Abend für meine eigenen Auftraggeber an der Projektarbeit zu forsch.

Meine Selbstständigkeit habe ich neben meiner festen Stelle ausgebaut und mich nicht nur an einem Tag entschlossen, von nun an selbstständig zu werden. Schließlich habe ich mich schwerfällig zurückgezogen und eine neue Existenzberechtigung in einer neuen Großstadt mit einer neuen Arbeitsweise aufgebaut. Eine neue Art zu arbeiten. Aber die Vorzüge der Selbstständigkeit waren offensichtlich: Ich wollte nichts verschweigen und kannte Freunde, die bereits als Freelancer tätig waren, welche neuen Aufgaben sich ergaben: Stress und Leistungsdruck durch Freunde, Bekannte, Kundinnen, Familienangehörige, Partnerinnen und -angehörige usw. Ich wollte auch sicherstellen, dass ich als Freelancerin arbeiten konnte.

Wie alle anderen habe ich am Beginn viele Ueberstunden gemacht und war tatsächlich die ganze Zeit am Werk; es gab kein Ende der Zeit. Ich lächelte in solchen Momenten über die Beschwerden der fest angestellten Mitarbeiter und überlegte, wie angenehm es für sie ist, nach der Arbeitszeit ganz unkompliziert auszusteigen. Aber die Zufriedenheit mit meinen eigenen Projekten und Klienten hat mich in meiner Tätigkeit bestärkt.

Auch das ist ein großer Unterscheid zwischen festen und freien Mitarbeitern: In vielen Betrieben werden feste Mitarbeiter für ihre Anwesenheit entlohnt (in der Regel rund acht Arbeitsstunden pro Tag), während Selbstständige für ihre Tätigkeit entlohnt werden. Obwohl ich mir gelegentlich wünschen würde, ein Mitarbeiter zu sein, der sich an Feiertagen oder Wochenenden um nichts kümmern muss.

Andererseits "verschwenden" feste Mitarbeiter viel Zeit mit unternehmensinternen Prozessen und unternehmensinternen Strukturen, während Freelancer in den Arbeitszeiten, die sie für die einzelnen Aufträge benötigen, effektiv arbeiten. Das ist die Fragestellung, wie man ist - besser als auf ist - die Antwort ist - auf die Fragen ist - festangestellt unter: ist - oder ist? - selbständig - oder selbständig - oder nicht. Dabei geht es nicht darum, ob Sie selbstständig oder berufstätig sind, sondern um Spaß und Passion bei der Beschäftigung.

Trotz der Spaß an meiner Tätigkeit bin ich in den vergangenen Jahren gelegentlich hin und her gerissen worden, in welcher Art von Arbeitsbeziehung ich mehr Zufriedenheit vorfinden kann. Sie sind Arbeitnehmer oder selbstständig? Auch als Freelancer habe ich Stellenangebote bekommen, bei denen ich dachte: "Wenn ich diesen spannenden Job in einem Betrieb machen könnte, dann wäre es sinnvoll, einen Job zu bekommen".

"Die Freelancer, die wiederbestellt werden, behaupten gar, dass sie in einer festen Position mehr Gestaltungsfreiheit haben, weil sie sich nicht mehr um Verwaltung und Finanznot sorgen müssen. Ein Freund von mir, der seit Jahren darüber nachdenkt, ein eigenes Geschäft zu gründen, sich aber wegen seines Talentes bereits in jungem Alter in eine leitende Position in der Kommunikation eines großen Unternehmens eingearbeitet hat, sagte mir einmal: "Ich kann mehr in einem Betrieb tun, weil die Menschen dort so wenig über mein Gebiet wissen und es mich nur tun ließen.

"Ich habe mich entschlossen, selbständig zu sein. Wenn ich es mir anders überlege, habe ich ein großes Netz für mich als Selbstständiger aufgebaut. Ein guter Weg, wieder in eine feste Anstellung zurückzukehren, ist, zuerst als Freiberufler für ein bestimmtes Untenehmen oder eine bestimmte Stelle zu fungieren und dann eine feste Anstellung zu bekommen, weil Sie das Untenehmen bereits kennen.

Manche Freiberufler kommen auch in die Lage, dass sie beinahe nur für einen oder vielleicht zwei unserer Auftraggeber "Stammkunden" sein müssen ?und-?und, weil sie vielleicht gar immer vorort sein müssen. Vielleicht sollten Sie dann die Gelegenheit nutzen und eine feste Stelle einnehmen, denn die Zufriedenheit, ein Arbeitsteam zu führen und Eigenverantwortung zu zeigen, kann größer sein.

Doch nur für sich selbst und nicht für einen bestimmten Arbeitgeber zu tun, ist andererseits großartig. Auch ich selbst hatte gelegentlich Bedenken, dass ich nach einer zu lange Zeit als Freelancer nicht mehr in eine feste Stelle kommen könnte. Aber in einer Reihe von Interviews stellte ich fest, dass der Selbstständigkeitsmut und die vielfältigen Erfahrungen sowie die persönliche Verantwortung, die ich auch damit übernommen habe, von den Betrieben sehr gut angenommen werden.

HR-Manager bemerken rasch, ob Sie nicht wirklich in der Stimmung für den Arbeitsplatz sind, während die Kundinnen und -kundinnen auch wissen, ob Sie wirklich auf Unabhängigkeit aus sind. Ich mag die Unabhängigkeit. Sie wissen noch nicht, ob Sie sich wie ein Freelancer oder ein Mitarbeiter fühlen?

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