Selbständigkeit Steuern

Steuer auf Selbständige

Das Sparen von Steuern ist leider komplizierter, als Sie vielleicht denken, denn für jeden Euro, den Sie an Steuern sparen, geben Sie mehrere Euro aus. Steuer erklärung für Selbstständige Für viele Selbstständige ist das Besteuerungsthema ein notwendiges Unterfangen. Jetzt kann man über Steuertypen und Steuerbetrag argumentieren, Tatsache ist, dass man als Selbstständiger auf viele Dinge achten muss, weil man sonst leicht in Schwierigkeiten geraten kann. Darüber hinaus ist auch die Steuerfälligkeit nicht ganz ohne und es gibt immer Selbstständige, die dies ignorieren und dann nicht genügend Mittel für das Steueramt zur Verfuegung haben.

Zur Vermeidung solcher Ärgernisse und ohne dass man sich selbst beschlagnahmen muss, sollten sich Selbstständige mit dem Steuergegenstand befassen. In jedem Fall teilt das Handelsamt z.B. das Steueramt über Existenzgründungen mit und Freiberufler bekommen in der Regelfall 2-4 Schwangerschaftswochen nach der Unternehmensgründung den "Fragebogen zur Steueranmeldung" (PDF).

Für weitere Informationen steht Ihnen das Web zur Verfügung (z.B. gruenderlexikon.de, blogsbwl. de oder cksteuern.de (PDF)) oder Sie kontaktieren Ihren Steuerberater*. Nachfolgend möchte ich die Arten von Steuern darstellen, die normalerweise für Selbstständige im Netzwerk gelten. Jede Selbstständige muss prinzipiell die Einkommenssteuer auf ihr steuerpflichtiges Gehalt abführen.

Allerdings gibt es einen grundlegenden Freibetrag von derzeit EUR 10.000 (2018), der nicht steuerpflichtig ist. Wenn Sie weniger Einnahmen haben (Gewinn abzüglich Sonderkosten und außerordentlicher Belastungen), zahlen Sie keine Steuern, aber natürlich müssen Sie die Jahreseinkommensteuererklärung trotzdem machen. Die Steuerquote liegt zwischen 14 und 42% und steigt mit steigendem Gehalt (über 260.533 EUR 45% (2018)).

Ertragsteuern werden in der Regelfall einmal jährlich gezahlt, das Steueramt bestimmt die unterjährigen Vorschüsse. Für die Selbständigen sehr bedeutsam und neben der Einkommenssteuer meist die grösste Steuerlast ist die Fluktuation. Es bleibt abzuwarten, ob diese Aufteilung der Mehrwertsteuer in zwei Teile ausreicht. Am wichtigsten ist jedoch, dass Sie als Freiberufler rasch erkennen, dass Ihnen die Mehrwertsteuer nicht liegt.

Diese Summe fällt nach der Zahlung auf das eigene Kundenkonto, aber im Prinzip sollten Sie sich daran gewöhnen, dass etwa 1/6 des Geldbetrages auf Ihrem eigenen Account nicht Ihnen gehören. Sie als Selbstständiger werden nicht nur fakturieren, Sie werden auch sicherlich einige zahlen. Von der zu entrichtenden eigenen Mehrwertsteuer kann die Mehrwertsteuer im Betriebsaufwand einbehalten werden.

Kaufen Sie beispielsweise einen Rechner für Ihre Tätigkeit, müssen Sie die darin enthaltenen Umsatzsteuern an den Fachhändler abführen, aber Sie beanspruchen sie in der Mehrwertsteuererklärung und dieser Wert wird dann von Ihrer eigenen Mehrwertsteuer einbehalten. Für die ersten beiden Jahre der Selbständigkeit müssen Sie bis zum Ablauf des nächsten Monats eine monatliche Mehrwertsteuererklärung (elektronisch, z.B. durch Elster) einreichen.

Wenn die Umsatzsteuerbelastung dann später unter 7.500 EUR pro Jahr liegen sollte, ist auch die quartalsweise Umsatzsteueranmeldung ausreichend. Dies bedeutet, dass keine Mehrwertsteuer angegeben wird. Dadurch werden Sie von der Pflicht befreit, eine Mehrwertsteuererklärung einzureichen, aber Sie verlieren auch Zeit. Weil die Einkommen wie bei einer "normalen" Unabhängigkeit saldiert sind, aber man kann Gewerbekäufe in der Hauptsache nicht rein auszahlen, sondern muss dort die Mehrwertsteuer entrichten und sitzt auf ihr, da man diese nicht vom Steueramt zurückbekommen kann.

Gewerbeertragsteuer wird auf Gewerbetreibende erhoben. Allerdings gibt es als Einzelfirma oder Partnerschaft einen Steuerfreibetrag von 24.500 EUR. Die Gewerbeertragsteuer ist nur bei höherem Ertrag überhaupt geschuldet. Wenn Sie mehr Geld haben, wird nur der Wert über 24.500 EUR einbehalten. Der Steuersatz selbst besteht aus einer gemeinsamen Bemessungsgrundlage von 3,5%.

Der daraus ermittelte Steuerbescheid wird mit dem Veranlagungssatz der eigenen Kommune ausgerechnet. Habe ich einen Jahresgewinn von EUR 5.000,-, werden 24.500,- von ihm einbehalten. Sie multiplizieren die Summe von EUR 25.500 mit 3,5%, was zu einem Steuerbetrag von EUR 892,50 führt. Dieser Wert wird dann mit dem lokalen Veranlagungssatz (z.B. 300%) multipliziert, was in diesem Beispiel zu einer Gewerbeertragsteuer von 2.677,50 EUR führt.

Als Selbstständiger oder als Partnerschaft kann das 3,8-fache des Steuerbetrags auch vom steuerbaren Ergebnis abgezogen werden. Wenn Sie Arbeitnehmer haben, wird eine weitere Abgabe hinzugefügt, die Lohntarifsteuer. Darüber hinaus sind auch Sozialleistungen zu entrichten, die Sie für Ihre eigenen Arbeitnehmer zu entrichten haben. Vor allem, da man bei der Rekrutierung von Arbeitnehmern spÃ?testens einen steuerlichen Berater aufsuchen sollte.

Die Steuerbelastung ist umso höher, je mehr das Steueramt auf Vorschüsse angewiesen ist. Dadurch soll verhindert werden, dass die jährlichen Steuerschulden zu hoch werden. Als Selbstständiger sollten Sie, wie gesagt, immer Steuergelder beiseite legen. Könnten Sie das nicht tun? Der Vorschuss trägt dazu bei, diese Zahlungen in kleinen Vorspeisen zu erweisen. Ich werde das Problem der Buchhaltung in einem separaten Beitrag noch einmal aufgreifen, da es ebenfalls sehr ausführlich ist.

Je nach Unternehmensform (siehe Art. "Die rechte Rechtsform") und Fluktuation sind Freiberufler dazu angehalten, entweder einfache Konten (Überschussrechnung) oder doppelte Konten zu führen. Steuerfehler können kostspielig sein. So können beispielsweise diejenigen, die unrichtige Informationen geben oder auf deren Konten nicht genügend Mittel zur Zahlung von Steuern vorhanden sind, mit einer Geldstrafe belegt werden. Aus diesem Grund sollte die Steuer sehr ernst genommen werden.

Mir ist sehr wohl bewusst, dass viele Menschen die Ausgaben für eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und einen Unternehmensberater einsparen wollen. Berücksichtigt man, wie viel kostbare Zeit man für Buchhaltungs- und Steuerangelegenheiten aufwendet und dann erkennt, dass man als Laien mehr oder weniger viel verrät, weil man die Details nicht so gut kennt, dann ist es ein Profis.

Es ist ein kompliziertes Fach, und ich mag es überhaupt nicht. Daher habe ich meine Buchführung sowie meine Steuerklärungen nach außen verlagert. So erspare ich mir viel Energie und kann meine Zeit mit den Sachen vergeuden, die mir viel Arbeit bringen und die mir viel Freude bereiten. Unabhängig davon, wie Sie es angehen, wie Sie es auch immer betrachten, Sie sollten es nicht auf das Gebiet der Besteuerung beschränken.

Führen Sie Ihre eigene Buchführung und Steuererklärungen durch? Der Teil 11a der Artikelreihe "Schritt für Schritt in die Selbständigkeit im Netz" beschäftigt sich mit den Fragen "Finanzen und Liquidität".

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