Selbstständig im Vertrieb

Freiberuflich im Vertrieb tätig

Immer bedrohlicher wird der Fachkräftemangel. Welche Anforderungen an selbständige Verkäufer gestellt werden müssen. " Wer im Vertrieb beginnt, kann sehr schnell viel erreichen!" Die drei wichtigsten Punkte bei MLM und im strukturierten Vertrieb sind:

Umsatz Unabhängige Jobs| derzeit 350+ offen

Wir sind für unseren Vertrieb auf der Suche nach mehreren engagierten Selbständigen zum nächstmöglichen Termin..... Bestandskundenbetreuung, Neukundenakquisition Wir offerieren, Festbonus bis zu 6000 EUR je nach Qualifizierung in der Anfangsphase, leistungsgerechte Vergütung durch höhere Vertragsprovisionen..... Unabhängige Unterstützung des zugeordneten Vertriebsbereichs, Fokus auf Neukundenakquisition, Konzeption und Durchführung von Verkaufskampagnen, unabhängige Unterstützung der Kunden, Gerätemontage..... Ihre Aufgabengebiete: Gewinnung von Neukunden durch aktives Verkaufen im zugeordneten Vertriebsbereich, Erstellen von Marktentwicklungskonzepten sowie aktive Marktentwicklung Anforderungsprofil: relevante Branchenerfahrung.....

Unterstützung, fachliche Unterstützung und Erweiterung des Kundenstamms sowie Neukundengewinnung im Vertriebsbereich, Angebotserstellung und Angebotsabgabe und Abschluss von Kundenaufträgen..... Vermittlung und Bewertung von Markt- und Konkurrenzinformationen, Bearbeitung von Neu- und Weiterbildungsprojekten, enge Kooperation mit dem Vertrieb und Marketing, selbständig.....

Unabhängiger Berater: Stellen Sie sich frühzeitig auf! In Teil I.

Sogar private Anbieter wie z. B. Ausbilder oder Consultants werden älter, und ihre Anforderungen ändern sich mit der Zeit. Daher sollte jeder Berater* eine "lebenszyklusorientierte Personalentwicklung" verfolgen - und zwar in Bezug auf seine eigene Pers. Der Besitzer eines grösseren Ausbildungsinstituts - man kann ihn Hans Maier sagen - ist sehr locker, wenn er zu einem Treffen mit dem Verkaufsleiter eines Telekommunikationsanbieters geht.

Sein Haus schult seit Jahren das Vertriebsteam des Mobilfunkanbieters. Wenige Zeit später setzt sich Mayer gegenüber dem Verkaufsleiter hin. Im Anschluss an den anfangs üblicherweise geführten Smalltalk resümiert er noch einmal, was sein Betrieb im vergangenen Jahr für den Mobilfunkbetreiber getan hat und warum die Zusammenarbeit aus seiner Sicht wieder Erfolg hatte. Und dann antwortet der Verkaufsleiter in der spitzen Ausdrucksweise mancher Hemdenhersteller: "Ja, aber nur, wenn sie uns nicht wie in diesem Jahr wieder die "alten Taschen" zuschicken.

Denn sein Betrieb ist darauf besonders wertvoll, dass seine Ausbilder keine " Neulinge " sind, sondern " ältere Herren " - die selbst "jahrelange Praxiserfahrung " im Management- und Vertriebsbereich in Betrieben haben, bevor sie Ausbilder wurden. Gutes oder nur Routine? Jetzt sagt der Verkaufsleiter übertrieben: "Ich will die "alten Taschen" nicht mehr sehn.

Dann antwortet der Vertriebsleiter: Dagegen sind die Coaches "meist schon leicht ausgegraut und über 50". Hinzu kommt, dass ihre Management- und Verkaufserfahrung, auf die sie so gern zurückgreifen würden, in der Praxis meist vor 15 oder gar 20 Jahren lag. "Seither hat sich in vielen Betrieben viel getan, nicht nur im Führungsbereich.

Der Vertrieb ist heute ebenfalls anders gegliedert. "Die Tatsache, dass die Ausbilder ihre Vertriebs- und Managementerfahrung nicht erst vor 15 oder 20 Jahren erworben haben, wurde von den Teilnehmern - jedenfalls bewusstlos - wahrgenommen. Aus diesem Grund sind die Ausbilder erfahrene Ausbilder, aber ob sie noch gute Ausbilder sind, hat er immer größere Bedenken, unterstreicht der Verkaufsleiter.

Haben unsere Coaches gute oder nur erfahrene Ausbilder? Diese Frage haben sich in den letzten zwei bis drei Jahren viele Firmen gestellt. Viele unserer alten Coaches sind nur Routine - Frischblut konnte uns auf dem Trainingsgelände nicht schaden. Die meisten unserer alten Coaches sind nur Routine. "Diese Annahme deutet jedenfalls darauf hin, dass in den letzten Jahren, als viele Firmen auch ihre Qualifizierungsstrategien überdacht haben, Ältere Ausbilder bemerkenswert oft "aussortiert" wurden - aus Gründen, die denen des Vertriebsleiters des Mobilfunkbetreibers entsprechen.

Die" alten" Coaches können aufgrund ihrer Erfahrungen auch schwierigste Ausbildungssituationen bewältigen - sie haben für alles eine Lösung, umgangssprachlich. Allerdings haben sie oft nicht mehr den Geist, der in der Regel junge Ausbilder unterscheidet, die noch "hungrig nach Erfolg" sind. Denn der Siegeszug der heutigen Kommunikations- und Informationstechnologien hat nicht nur die Arbeits- und Informationsstrukturen in den Betrieben verändert, sondern auch ihre Lösungsmöglichkeit von Aufgabenstellungen (radikal).

In den Mentalitäten und Ausbildungskonzepten vieler älterer Trainerinnen und Trainer schlägt sich dies nicht hinreichend nieder - nicht zuletzt deshalb, weil sie das "Innenleben" heutiger Betriebe oft nicht einmal aus eigener Anschauung wissen. So quälen sie die Beteiligten in ihren Kursen mit den selben Äußerungen zu den Bereichen Leadership und Sales, Projekt- und Change Management wie vor 10, 15 oder gar 20 Jahren - ohne zu registrieren, dass in vielen Betrieben in dieser Hinsicht mindestens ein Schwerpunktwechsel, wenn nicht gar ein paradigmatischer Wechsel stattgefunden hat, weshalb ihre Äußerungen nur eingeschränkt korrekt sind.

Dennoch hat sich neben dem reinen Absatzmarkt auch das Marketinggeschäft grundlegend geändert, auch bedingt durch das Angebot von Online &Co. Ähnliches trifft auf viele Lösungsansätze zu, die in Schulungen, zum Beispiel im Führungs- oder Vertriebsbereich, vorgestellt werden. Was früher gut war, kann heute mäßig sein - zum Beispiel, weil sich die Unternehmenskultur oder deren Strukturen geändert haben.

Die Autorin hat diese Erfahrungen in den vergangenen zwei bis drei Jahren gesammelt. Darin wurde er von Trainern über 50 Jahren häufig angerufen und gefragt: "Können Sie mich im Bereich des Marketings mittragen? Das Ereignis beinahe immer: Zwei oder drei Stammkunden, mit denen der Schulungsleiter seit Jahren gutes Gehalt verdiene, hätten die Kooperation abgebrochen - was zu drastischen Umsatzeinbußen führe, weil die betreffenden Schulungsleiter in der Praxis nur ein gutes Dutzend Mal zu haben.

Baten die Autoren die Ausbilder dann, ihm nicht nur ihr Werbematerial, sondern auch einige exemplarische Trainingsmaterialien zu schicken, so stellte sich oft heraus, dass ihr (Trainings-)Material nicht nur entwicklungstechnisch, sondern auch fachlich überholt war. Auf die Frage nach PR-Unterstützung antworteten die Referenten oft auf seine Frage "Welches Topic sprechen wir an": "Vor 15 Jahren habe ich einen Beitrag über Leadership (.... oder Sales) mitgebracht.

"Oder wie ein Ausbilder, bei dem der Schriftsteller 1995 an einem Workshop teilnahm, um eine Berichterstattung darüber zu schreiben: "Biete die Berichterstattung wieder den Tageszeitungen an. "â??Das beweist, dass der Ausbilder seit Ã?ber 15 Jahren sein eigenes und wahrscheinlich auch sein eigenes Programm nicht weiter entwickelt hat. Im folgenden wird der Begriff Coach und Consultant gleichbedeutend verwendet.

Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Vertrieb und Vermarktung sowie Personal- und Unternehmenssteuerung. In dieser Funktion ist er Verfasser der Bildungs- und Beratungsmarketing-Bücher "Die Catze im Säge verkaufen" (2005) und "Fette Beute für Lehrer und Berater" (2006). Dazu hat er die PR-Ratgeber für Dienstleister bzw. Referenten veröffentlicht ?why everyone knows that?

Auch interessant

Mehr zum Thema