Selbstständig machen Franchise

Werden Sie selbständig Franchise

Starten Sie Ihr eigenes Unternehmen als Franchisenehmer. Werden Sie unabhängig mit einem bereits existierenden Geschäftsmodell: dem Franchising. Selbständig mit Franchising: Das ist es! Egal ob Blumenladen, Bäckerei, Sonnenstudio, Hotel, Nachhilfeinstitut oder Fast-Food-Restaurant - in vielen Bereichen werden so genannte Franchising-Systeme immer beliebter. Es gibt viele namhafte Firmen mit einem Franchise-System im Rücken.

Doch wie läuft Franchise überhaupt ab? Franchise heißt vor allem: Sie sind unabhängig, verlassen sich aber auf ein bereits bestehendes Unternehmenskonzept und haben somit eine Hauptverwaltung als Unterstützung.

Ein starker Kooperationspartner, der Sie in der Selbständigkeit mit Know-how, vorteilhaften Einkaufsbedingungen, Ratschlägen und Marketingmassnahmen auszeichnet. Der einheitliche Markenauftritt ist für die meisten Franchise-Unternehmen charakteristisch. Damit ist der Franchisegeber nicht mit seinem eigenen Vornamen in der öffentlichen Wahrnehmung, sondern mit dem des Vorgesetzten. Im Groben und Ganzen gibt es drei Arten von Franchising: Vertriebs-Franchising ist, wenn der Franchise-Nehmer gewisse Artikel in einem Geschäft mit dem Titel des Franchise-Geber verkauf.

Der Konzessionsnehmer fertigt die Erzeugnisse nach den Vorgaben des Konzessionsgebers. Sie werden dann auch unter dem Markennamen des Konzessionsgebers vertrieben. Oftmals verfügen die Consultants über langjährige Erfahrungen mit unterschiedlichen Start-up-Modellen, wie z.B. Einzelgründungen und Konzessionen. Diese können Ihnen bei der Suche nach dem passenden Ansprechpartner und der Finanzierung des Franchise behilflich sein. Die meisten Firmengründer stellen sich die Frage, ob ein Model die beste Lösung für sie ist.

Bist du ein Franchisenehmer? Kannst du deinen Franchisegeber und sein Gesamtkonzept vollständig unterstützen? Verfügen Sie über das nötige Know-how und die nötige Berufserfahrung, um in Ihrer Industrie zum Erfolg zu führen? Werfen Sie einen Blick darauf, welche Honorare Sie zahlen müssen. Achte darauf, welche Dienstleistungen du für sie erhältst und überlege, ob die Honorare für sie vernünftig sind.

Denken Sie darüber nach, ob Sie diese Ausgaben auch in schlimmeren Zeiten tragen können. Inwiefern kann Ihr Betrieb Erfolg haben? Lasse dir von deinem Konzessionsgeber seine Betriebsanleitung oder sein Konzessionshandbuch zur Verfügung stellen. Weil dies nicht nur deshalb von Bedeutung ist, damit Sie wissen, welche Rechte und Pflichte Sie als Franchisenehmer haben. Außerdem erhalten Sie darin Angaben zu den Geschäftsergebnissen Ihres Franchisegebers.

Sollte ein solches Manual nicht verfügbar sein, sollten Sie Ihren Ansprechpartner trotzdem bitten, Ihnen die notwendigen Dokumente über die Markt- und Konkurrenzsituation sowie den erwarteten Ertrag zur Verfügung zu stellen. Überlegen Sie immer selbst, wie erfolgversprechend Ihr Betrieb sein kann. Weil die Nummern Ihres Franchise-Geber verschönert werden können. Stellen Sie sich die Frage, was Ihre Produkt- oder Dienstleistungsangebote von denen Ihrer Mitbewerber abhebt.

Denken Sie darüber nach, warum ein Kunde zu Ihnen kommen sollte. Denken Sie darüber nach, wer Ihre Zielperson ist und ob Sie sie wirklich anspricht. Werfen Sie einen Blick auf den künftigen Standort: Erstellen Sie eine Auflistung aller Fragestellungen, die Sie dem Franchisegeber zur Verfügung gestellt haben. Wurde das Franchise-System getestet und getestet? Seit wann ist das Franchise-System auf dem Gebrauch?

Finden Sie heraus, wie viele andere Franchisenehmer es gibt. Sprich mit anderen Franchise Partnern. Austausch mit ihnen über das Gesamtkonzept, die Möglichkeiten und das Risikos. Sind die Verträge transparent und gerecht? Nimm dir zunächst die Zeit, den Mietvertrag sorgfältig zu studieren und ihn gegebenenfalls von einem Anwalt überprüfen zu lassen. In diesem Fall solltest du dir die Zeit für eine Überprüfung des Mietvertrages nehmen. In diesem Fall ist es wichtig.

Mit einem seriösen Franchisesystem haben Sie die Gelegenheit, den Kaufvertrag in aller Ruhe durchzulesen und erst nach einer Reflexionsphase zu unterzeichnen. Beinhaltet der Kontrakt alle Aspekte, die Sie bereits mit dem Franchisegeber erörtert haben? Überprüfen Sie sorgfältig, ob der Auftrag Bestimmungen beinhaltet, die zu Ihrem Nachteil sein könnten: Sind Sie zur Erbringung einer Dienstleistung gezwungen, aber die Vergütung des Konzessionsgebers ist im Auftrag nicht festgelegt?

Überlegen Sie sorgfältig, ob Sie das Geschäft für den vereinbarten Zeitpunkt fortführen können, wenn es nicht so gut geht. Vor der Entscheidung, Franchisenehmer zu werden, sollten Sie sich die Frage stellen, ob Sie eine Persönlichkeit und Einstellung zum Franchise haben. Dies mag zunächst seltsam klingen, aber die Lösung ist oft entscheidend, wenn Ihr Einstieg in diese Art der Selbständigkeit gelingen soll.

Nicht jeder Mensch hat es als Franchisegeber für lange Zeit bequem. Die Bemühungen um Selbständigkeit in Franchising-Systemen werden von vielen Franchisenehmern unterschätzt. Unabhängig heißt eigenverantwortlich und konstant. Auch für Sie als KonzessionärIn. Abends müssen Sie auch die Warenbestände erfassen und die Rechnung begleichen. Achten Sie also darauf, dass Sie viel Zeit und Kraft aufbringen müssen, um Ihr Geschäft zu einem Erfolg zu machen.

Frag dich selbst, ob: Wer diese Aspekte hinter sich lässt, kann dies bereits der erste wesentliche Baustein für eine erfolgreiche Franchise-Situation sein. Doch auch wenn Sie ein namhaftes, vielversprechendes Unter-nehmen gründen wollen, sollten Sie sich im Vorfeld ein genaues Bild machen. Denken Sie sorgfältig nach, wägen Sie ab und stellen Sie lieber einmal zu viel als einmal zu wenig Anforderungen an die zu erwarteten Bedingungen, allgemeinen Bedingungen, Pflichten und Dienstleistungen.

Häufig erhalten Sie ein besseres Verständnis des Unternehmens, als wenn Sie nur mit dem Spender selbst nachfragen. Die Franchisenehmerinnen Corinna Bäsch und Nicole Czernohorsky sind Franchisenehmerinnen von Mauel 1883, einem Bäckereibetrieb aus Nordrhein-Westfalen. In Köln führen die beiden Nachwuchsfrauen zusammen mit ihren Partnern als selbständige Entrepreneure je eine Bäckerei. Die Teiglinge werden von der Bäckerei Ihres Franchisegebers mitgebracht.

Wir haben mit den beiden Unternehmern über die Selbständigkeit im Franchise diskutiert. Beide sind Franchisenehmer in einer Backstube. Vor der Gründung unseres eigenen Unternehmens als Franchisenehmer sind wir, mein Kollege und ich, zunächst in die Schweiz emigriert, um Erfahrungen im Ausland zu machen. Hier war ich als stellvertretender Geschäftsführer mit dabei.

Natürlich mussten wir dann darüber nachdenken, womit wir unseren Lebensunterhalt verdienen würden. Und dann stießen wir auf das Franchise-Modell. Anschließend war ich vier Jahre in der Luftwaffe, bevor ich mich selbständig machte. Da mein Partner bereits in einer der Niederlassungen unseres Lizenzpartners tätig war, haben wir uns entschlossen, in diesem Gebiet zu arbeiten.

Weshalb haben Sie sich entschlossen, Ihr eigenes Franchisingunternehmen zu gründen? Bei Corinna Bäsch: Sie haben ein niedrigeres Sicherheitsrisiko, als allein zu gehen. Weil wir keine ausgebildeten Backfachleute sind, ist uns auch die Betreuung durch unseren Konzessionsgeber ein Anliegen. Sonst hätten wir uns für ein ganz anderes Unternehmen aussuchen müssen.

Czernohorsky: Bei mir ist es so, dass ich schon immer selbstständig ins Geschäft kommen wollte. Findest du es also besonders wertvoll, eine gute Beziehung zu deinem Gesprächspartner zu haben? Was glauben Sie, wie man stricken muss, um als Franchisenehmer Erfolg zu haben? Sehr geehrte Kollegin Czernohorsky, gibt es etwas, wo Sie sagen: Ohne das können Sie nicht Franchisenehmer einer Bäckerei sein?

Aus diesem Grund darf die Selbständigkeit als Franchisenehmer keine Ad-hoc-Entscheidung sein. Du musst sorgfältig darüber nachdenken und zu 100-prozentig hinter dieser Entwicklung mitwirken. Welchen Rat würden Sie Jugendlichen geben, die sich als Franchisenehmer selbständig machen wollen? Bei Corinna Bäsch: Dass sie sorgfältig darüber nachdenken sollten, ob sie mit der Franchise Erfolg haben können, bevor sie sich selbständig machen.

Die meisten von ihnen denken daran, dass man viel Zeit in die Aktivität stecken muss. Andernfalls wird das Unternehmertum nicht erfolgreich sein. Wer sich als Franchisenehmer etabliert, hat oft viele Möglichkeiten. Im Gegensatz zur Unternehmensgründung kann man oft auf ein bereits erfolgreiches Gesamtkonzept zugreifen.

Mit dem Franchisegeber haben Sie oft einen leistungsstarken Ansprechpartner, der Ihren Rückhalt verstärkt und von ihm in vielen Belangen begleitet wird. Oft ist das von Ihnen betreute Unter-nehmen vielen potentiellen Käufern bereits bekannt. Der Eigenkapitalbedarf für das Konzessionsgeschäft ist ebenfalls alles andere als hoch. Franchise kann aber auch nachteilige Auswirkungen haben.

Als Franchisenehmer sind Sie sowohl in finanzieller als auch in rechtlicher Hinsicht unabhängig. Vertrauen Sie also nicht nur auf die vom Franchisegeber präsentierten Kennzahlen und Prognosen. Sehen Sie sich um, ob Sie Wettbewerber in der Nähe des geplanten Unternehmens haben. Weil Sie allein für Ihr Unternehmertum ökonomisch verantwortlich sind. Darüber hinaus sind Sie als Franchisenehmer oft an einen langjährigen Vertrag mit dem Franchise-Partner gebunden.

Dies bedeutet beispielsweise, dass die Monatsgebühren, die ein Empfänger an den Spender zahlt, auch dann gezahlt werden müssen, wenn es seinem Betrieb nicht so gut geht. Sie müssen sich auch klarmachen, dass Sie als Franchisenehmer nicht so selbständig sind wie andere Selbständige. Im Berufsalltag müssen Sie das Tempo des Franchisegebers unterstützen.

Dies ist ein deutlicher Vorteil gegenüber der Unabhängigkeit ohne Franchise-System im Hintergrund: Obwohl ein Alleininhaber sein Geschäftskonzept im Ernstfall verändern kann, um z.B. seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, ist dies in einem Franchise oft nicht einfach möglich. Im Unterschied zu Einzelunternehmern, die z. B. ihr Leistungsspektrum erweitern oder ihren Sitz verlagern können, müssen Franchisenehmer solche Entscheide exakt mit dem Franchise-System absprechen.

Werfen Sie immer einen genauen Blick auf den Deal. Weil es auch in diesem Auftrag oft Fallen gibt. In vielen FÃ?llen handelt es sich um verborgene Ausgaben und Haftungsregeln, die dem Franchisenehmer schaden und vieles mehr. Sie sollten auch misstrauisch sein, wenn ein Franchise dafür werben sollte, dass es völlig kostenfrei ist.

Weil dann eine angemessene Schulung durch das Haus sowie eine gute Betreuung und Unterstützung kaum möglich sein wird. Hinter diesem steht ein so genanntes "Franchising"-System. Jeder Betrieb wird von einem unabhängigen Entrepreneur geleitet, der von einer zentralen Stelle betreut wird. Bundesweit gibt es mehrere hundert Franchise-Systeme, die immer mehr Umstellung vornehmen. Für Start-ups sind sie eine attraktive Variante, sagt Unternehmensberaterin Sönke Voigt.

Weshalb sollte ich ein Franchisemodell als Start-up in Erwägung ziehen? der Grund dafür ist. Voigt: Wenn ich mein eigenes Unternehmen gründen will, muss ich zunächst eine Unternehmensidee und ein Feinkonzept aufstellen. Andererseits gibt das Konzessionsgeschäft dem Firmengründer ein bewährtes Gesamtkonzept, das bereits mehrfach erprobt wurde. Sie können sich als Konzessionär auf eine große Planungsunterstützung sowie auf den Zentraleinkauf verlassen.

Voigt: Es ist kein Muss, sondern eine gute Möglichkeit, Franchise als Ergänzung zum Alleingehen zu betreiben. Außerdem gibt es viele Firmengründer, die ihr eigenes Unternehmen gründen möchten, aber nur ungenaue Vorstellungen davon haben, in welche Richtungen sie gehen könnten. Daher ist es sinnvoll, das Thema Franchise als eine Möglichkeit zu betrachten. Welche Industrien gibt es überhaupt Franchisemodelle?

Voigt: Franchising ist in den vergangenen Jahren in allen Industrien äußerst wettbewerbsfähig geworden. Aber auch die Konzessionsnehmer sind in ihren Bedingungen und Kontrakten innerhalb einer Industrie sehr unterschiedlich. Sie brauchen also einen bestimmten Gesamtüberblick und sollten sich nicht von selbst für ein Projekt entschließen, sondern es miteinander abgleichen und nachprüfen.

Eine fertige Konzeption - das klingt so, als ob es kein Sicherheitsrisiko gibt. Voigt: Franchising offeriert bestimmte Wertpapiere. Dennoch ist klar: Jeder Franchisegeber ist ein unabhängiger Entrepreneur - mit allen Möglichkeiten und Risken. Welche Expertise benötige ich, um ein Franchise zu errichten? Voigt: Wir haben die Erfahrungen gemacht, dass Sie als Franchisegeber Erfolg haben, wenn Sie bereits über gute Kenntnisse der betreffenden Industrie und Fachrichtung verfügen.

Oftmals gehen im Einzelhandel Bereichsleiter oder Niederlassungsleiter mit einem Franchise-System selbstständig ins Geschäft. Wieviel Kapital muss ich bei der Wahl eines Franchise-Modells ausgeben? Voigt: Das kommt auf das jeweilige Franchise-System und die Industrie an. Auch das so genannte Startkapital, d.h. ein Startkredit über die KfW-Bank, ist explizit für Franchisemodelle vorgesehen.

Darüber hinaus erheben einige Franchisegeber Eintrittsgelder zur Deckung der Ausbildungskosten. Weil einige Handelsketten sehr expansiv ausgerichtet sind und neue Kooperationspartner wirtschaftlich mitfinanzieren. Allerdings erfährt man auch von Auseinandersetzungen zwischen Konkurrenzketten. Voigt: Ja, Wettbewerb ist immer ein Problem für alle Selbständigen. Wenn sich die Lage aber ändern sollte, habe ich als Konzessionsnehmer auch eine große Hauptverwaltung und die Erfahrung anderer Konzessionspartner hinter mir, die mich mit erfolgserprobten Marketinginstrumenten ausstatten können.

Als ich einen Laden mit einer namhaften Franchisemarke eröffnete, zog ich vielleicht meine Kundschaft von anderen ab. In vielen Existenzgründern wird auf ein Gründer-Coaching zurückgegriffen, um beim Einstieg in die Selbständigkeit unterstützt zu werden. Trifft die Coachingunterstützung der KfW-Bank auch auf das Franchise zu? Voigt: Ja, Coachings für Firmengründer im Franchise-Sektor sind eine geeignete Massnahme.

Die Firma ist Partner von Start-ups und Jungunternehmern. Ebenfalls interessant: Unternehmensberatungen wie z. B. die Firma ?önke Vogel führen Gründungsberatungen durch. Es gibt auch die schwarzen Hammel unter den Franchising-Systemen. Um so mehr ist es wichtig, dass Sie sich genauer ansehen, ob Ihr Franchisegeber und seine Business-Idee ernst sind. Dein Franchisegeber ist an deinen Vorkenntnissen und deiner Erfahrung beteiligt. Der Franchisegeber wird auch Ihre Frage nach eventuellen Gefahren beantworten und Ihnen ein übersichtliches und leicht zu verstehendes Gesamtkonzept anbieten.

Der Franchisegeber wird Ihnen einen Ansprechpartner zur Verfuegung stellen, der Ihnen regelmassig zur Verfuegung steht, um mit Ihnen persönlich zu sprechen und alle Ihre diesbezueglichen Anfragen zu beantworten. Sehr gut: Treffen Sie Ihre Entscheidung über die Selbständigkeit nicht ad hoc. Denke lange und intensiv nach, überlege es dir und lass dir Zeit. Ob das Franchisekonzept Erfolg hat, erfahren Sie in der Betriebsanleitung Ihres Franchisegebers.

Dies beinhaltet nicht nur die Rechte und Verpflichtungen für Sie als Franchisenehmer. Sollte Ihr Franchisegeber ein solches Dokument nicht zur Verfügung stellen können, fordern Sie ihn auf, Ihnen wichtige Informationen (Marktsituation, Konkurrenz, erwarteter Gewinn) zur Verfügung zu stellen. Wenn es aber um die Profitabilität eines Franchiseunternehmens geht, sollten Sie sich nicht nur auf die Angaben des Spenders stützen.

Fragen Sie sich, wie erfolgversprechend Ihr potentielles Untenehmen sein kann. Denken Sie darüber nach: Ob die von Ihnen gebotenen Leistungen oder Services diejenigen sind, die regelmäßig gefragt sind. Nur so kann Ihr Betrieb langfristig zum Erfolg führen. Inwieweit sich das Gesamtkonzept Ihres Franchisegebers bereits bewiesen hat und ob es sich bewiesen hat.

Auf diese Weise kann besser beurteilt werden, ob sie auch an Ihrem Einsatzort Erfolg haben kann. Franchise ist für viele Firmengründer ein wichtiges Zeitalter. Mauel 1883 ist geschäftsführender Gesellschafter und Konzessionsgeber. Die Gesellschaft verfügt über 25 Niederlassungen. Auf was achten Sie bei der Wahl Ihrer Vorzugspartner? Es wird sehr sorgfältig geprüft, ob Sie überhaupt zusammen arbeiten können.

Vor allem im Café-Bereich haben die Kooperationspartner die Chance, vieles sehr persönlich zu gestalten. Dem müssen unsere Franchisenehmer zustimmen. Bei uns war das Risikopotenzial relativ niedrig, da viele unserer Franchisenehmer aus den eigenen Rängen stammten. Was haben Sie mit dem Franchise-Modell gemacht? Darüber hinaus können unsere Franchisenehmer jederzeit viel beweglicher agieren als von der Hauptverwaltung aus.

Weil sie vor ort sind und freiwillig darüber befinden können, ob es vielleicht Zeit für Büroarbeiten gibt. Deshalb haben wir uns für das Franchise-Modell aufgesetzt. Es ist nicht unsere Absicht, von 25 Franchise-Läden auf 50 zu steigen. Wenn du irgendwelche Probleme mit der Finanzierungsmöglichkeit hast, wende dich zuerst an deine Hausbank. Es ist zu bemerken, dass einige Kreditinstitute etwas mehr Zeit für die Kreditvergabe benötigen oder den Selbständigen gegenüber skeptisch sind.

Sie als Franchisenehmer müssen, wie in nahezu jedem selbständigen Geschäft, oft Ihr eigenes Kapital einbringen. Der Eigenkapitalbedarf ist jedoch von Firma zu Firma sehr unterschiedlich. Einige Franchisegeber benötigen von ihren Kunden überhaupt kein Eigenmittel, andere benötigen ein kleines Eigenmittel von einigen tausend EUR. Vor allem, wenn es sich um sehr renommierte Firmen auszeichnet.

Achten Sie daher immer darauf, ob und inwieweit ein Eigenkapitalbedarf besteht. Bei Unternehmern, die den Einstieg in die Selbständigkeit wagen, gibt es verschiedene Arten von Subventionen. Wer sich im Franchise selbstständig macht, hat oft viele Chancen. Dabei müssen sie sich nicht so sehr um das Thema selbst kümmern.

Dies ist in der Praxis bei Franchiseunternehmen der Fall. Kurz gesagt, Sie müssen das Lenkrad nicht noch einmal überdenken und erhalten in vielerlei Hinsicht Support durch den Franchisegeber. Sie als Empfänger zahlen dem Franchisegeber dafür eine Provision. Der Franchisepartner erhält für diese einmaligen Gebühren das so genannte "Franchisepaket". Dazu gehören z.B. Werbe- und Marketingmaterialien, die den Franchisenehmer bei der Bekanntmachung seines Unternehmens mitwirken.

Neben der Franchisegebühr fallen oft auch Aufwendungen für die Inneneinrichtung von Läden und Gaststätten, Aufwendungen für die Personalbeschaffung, Schulungskosten und andere Investitionskosten an. Aber nicht jedes Franchise-Unternehmen erhebt diese Eintrittsgelder. Zusätzlich zu den Startgeldern muss der Franchisenehmer in der Regelfall monatliche Honorare an den Franchisegeber zahlen.

Dafür werden dem Franchisenehmer z.B. Trainings und Beratungen angeboten. Manche Franchisenehmer müssen auch eine Werbepauschale an ihre Franchisegeber zahlen. Die damit finanzierte Werbeform sollte im Auftrag festgelegt werden. Also, wenn Sie als Franchisenehmer arbeiten wollen, unterschreiben Sie zuerst einen Kontrakt mit dem Franchise-Unternehmen.

Diese ist auf das entsprechende Franchisesystem abgestimmt. Es gibt daher keinen Modellvertrag, der für alle Franchising-Systeme gültig ist. Die Firmenphilosophie sollte auch im Auftrag erläutert werden. Es muss auch klar sein, was der Konzessionsgeber für Sie tut. Sie sind Mieter der Räumlichkeiten, in denen sich Ihr Betrieb befindet, oder ist es Ihr Lizenzpartner?

Auf welchem Bereich können Sie aktiv sein? Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl anderer Fragestellungen, die der Auftrag klären sollte: Sehen Sie sich auch an, ob es Bestimmungen über ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot gibt. Dies bedeutet im Klartext oft, dass Sie nicht mit Ihrem Franchisegeber konkurrieren dürfen. Da es sich um ein eingeschränktes Verbot handele, sollten Franchise-Nehmer im Rahmen des Vertrages besonders darauf achten, welche Zeit- und Raumbeschränkungen erwähnt werden und ob sie für diesen Zeitraum eine so genannte Vergütung erhielten.

Achte immer darauf, welche Dienstleistungen vom Franchisegeber erwartet werden können. Das liegt daran, dass diese allzu oft einen entscheidenden Einfluss auf den Unternehmenserfolg des Franchisenehmers haben. Im Regelfall sieht der Auftrag bereits vor, dass der Spender für die Schulung des Empfängers verantwortlich ist. Darüber hinaus ist er bei seiner Tätigkeit behilflich. Der Franchisegeber sorgt für den territorialen Schutz.

Damit stellt er sicher, dass kein anderes in seinem Franchisesystem sich in der NÃ??he des Franchiseteilnehmers öffnet und damit mit ihm in Wettbewerb steht.

Mehr zum Thema