Selbstständig machen Handwerk

Gründung eines eigenen Unternehmens Handwerk

Wollen Sie sich im Handwerk selbstständig machen? Wollen Sie sich im Handwerk selbstständig machen mit der Verpflichtung, Meister zu werden? Besser könnten die Zeichen für eine Karriere im Handwerk nicht sein:

Aufbau eines eigenen Gewerbes: Die Perspektiven sind günstig.

Die Gründung eines eigenen Unternehmens im Handwerk hat gute Perspektiven. Die Wirtschaft im Handwerk ist laut einer Creditreform-Umfrage unter 1.300 Handwerksbetrieben nach wie vor aussichtsreich. Das gute wirtschaftliche Umfeld im Handwerk spiegelt sich in einer insgesamt guten Grundstimmung bei den Entrepreneuren wider. Die Mehrheit der Teilnehmer (68,4%) bewertete die derzeitige Lage ihres Unternehmens noch besser als im Vormonat.

33,5 Prozent der betrachteten Handwerksbetriebe verzeichneten im vergangenen Jahr einen höheren Fluktuationsgrad als im Jahr zuvor, 54,5 Prozent stagnierten. Im Einklang mit der guten Absatzentwicklung aufgrund der starken Inlandsnachfrage erhöhten 43,2 Prozent der Umfrageteilnehmer ihre Bestellpreise, 51 Prozent prognostizieren für die nächsten sechs Monate Preissteigerungen.

Zudem soll der Personalbestand erhöht werden: 22,5 Prozent der Selbständigen im Handwerk wollen neue Arbeitskräfte beschäftigen, während nur 3,9 Prozent ihr Arbeitskräftepotenzial aufholen. Aufgrund der guten Liquiditätssituation sind die Investitionstätigkeiten der Handwerksunternehmen gestiegen. Damit deuten die guten Finanzierungskonditionen auf eine weiterhin vielversprechende Wirtschaftsentwicklung hin. Durch die gute Zinssituation beim Fremdkapital sinkt die Eigenkapitalquote des Handwerks deutlich.

32,4 Prozent der Umfrageteilnehmer erklärten, dass weniger als 10 Prozent ihres Eigenkapitals auf Selbstfinanzierung beruhen. 2016 gab es 4.560 Zahlungsunfähigkeiten im Handwerk. Damit ist die Anzahl der Zahlungsunfähigkeiten seit 2008 um 30,7% gesunken.

Blogeintrag - erfolgreich ist Handarbeit - als Handwerksmeister unabhängig machen

Ist das Schiff wirklich mit goldenem Grund versehen? Vor der Unternehmensgründung sollte diese Problematik von Handwerkern aller Branchen gestellt werden. Im Grunde genommen gibt es aber nichts dagegen einzuwenden, die eigenen Kompetenzen selbstständig zu nützen. Eine selbständige Erwerbstätigkeit kann viele Vorzüge haben, wenn sie gut gerüstet ist. Der Handwerkskodex regelt unter anderem, wer welches Handwerk selbstständig ausüben darf.

Bevor alle anderen Fragestellungen, die im Zusammenhang mit einer Unternehmensgründung zu beantworten sind, sollte der Stifter unbedingt darauf achten, dass er auch seine vorgesehene selbständige Erwerbstätigkeit ausüben kann. Jeder, der die Meisterschülerprüfung als Unternehmensgründer bestanden hat, kann in das Handwerksregister eintragen werden und ist somit zur selbständigen Ausübung seines Handwerks ermächtigt.

Meisterinnen und Meister schaffen damit die Grundvoraussetzungen für eine selbständige Erwerbstätigkeit. Der Handwerkskodex legt fest, welche Gewerke nur mit einer Meisterprüfung durchgeführt werden dürfen und in welchen Gewerken ein Handwerksbetrieb oder ungelernter Unternehmer eine selbständige Erwerbstätigkeit aufnehmen kann. Zu den typischen Meistern gehören der Autohandel, der Maurerbetrieb oder der Elektroinstallateur.

Die Gesetzgeberin geht davon aus, dass für gewisse Handwerkstätigkeiten eine spezielle Qualifizierung erforderlich ist, die nur durch die Meisterschülerprüfung nachweisbar ist. Die letzten Jahre haben sich immer wieder bemüht, den strengen Handwerkskodex aufzulockern. Die Hauptaufgabe in diesem Bereich ist seit einigen Jahren abgeschafft, doch gibt es immer wieder Äußerungen, die eine Rückbesinnung auf die Hauptaufgabe anstreben.

Jeder, der seit sechs Jahren als Handwerksgeselle arbeitet, davon vier in Führungspositionen, kann sich in einem Beruf, der tatsächlich dem Meisterstatus unterliegt, selbständig machen. Der Wortlaut ist spongiös, oft verteidigen sich auch die Kunsthandwerkskammern gegen unangenehme Konkurrenten ohne Master. Start-ups sollten nicht so schnell aufhören, wenn sie kein Master-Zertifikat haben.

Dabei kann eine jahrelange Berufspraxis als Wandergeselle helfen, die Leittätigkeit ist nicht immer einfach zu erproben. Nichtsdestotrotz ist ein Geschäftsplan vernünftig, denn er gibt nicht Aufschluss darüber, wie sich in der Folge eine eigenständige Aktivität entwickelt, sondern welche Bedingungen für eine gelungene Unternehmensgründung vonnöten sind. Die Businessplanung deckt alle anfallenden Aufwendungen in der Zielbranche ab.

Aufgeführt sind Reisekosten zum Auftraggeber und die Aufwendungen für das erforderliche Auto sowie die Aufwendungen für die erforderliche Versicherung oder die Arbeitnehmer. Dabei werden die anfallenden Aufwendungen mit den Erlösen im Geschäftsplan verglichen. Sie resultieren aus möglichen Veräußerungserlösen, zum Beispiel aus Baustoffen, bei denen der Handwerksbetrieb eine Gewinnmarge gegenüber dem Auftraggeber behält; im Handwerk wird der überwiegende Teil der Erlöse voraussichtlich aus den fakturierten Lohnkosten kommen.

Darüber hinaus schätzt der Geschäftsplan, wie sich die selbständige Erwerbstätigkeit in den ersten Jahren voraussichtlich ausweiten wird. Es wird in der Praxis davon ausgegangen, dass das noch jungen Unternehmens nicht vollständig genutzt wird. Meistens vergeht eine gewisse Zeit, bis die Anzahl der gewonnenen Kundschaft ausreicht. Dieser Konjunkturausblick ist in engem Zusammenhang mit einer Untersuchung des schmaleren oder breiteren Umfelds, in dem ein Unternehmensgründung geplant ist.

Wenn dagegen ein Gründer eines neuen Unternehmens einen solchen Saal mit einem bestehenden Kundenkreis zu einem vernünftigen Kostenaufwand übernimmt, sind die Aussichten auf die Gründung eines neuen Unternehmens recht gut. Eine Firma kann ohne Kapital kaum gegründet werden. Die erforderlichen Aufwendungen in den einzelnen Gewerken sind jedoch von unterschiedlicher Größenordnung. Bereits mit einem Tapetentisch, ein paar Bürsten, einer Leiter und einem relativ großen Wagen kann ein Kunstmaler und Firnisierer seine ersten Bestellungen auslösen.

Der fundierte Geschäftsplan berechnet eine zuverlässige Anlagesumme, von der der Unternehmensgründer für die Aufnahme seiner unternehmerischen Tätigkeit abhängt. Eine gute und seriöse Geschäftsplanung kann Ihnen gut helfen, wenn Sie mit der Hausbank sprechen. Festangestellte Arbeitnehmer sind finanziell erheblich belastet, weshalb es unerlässlich ist, sicherzustellen, dass das Unter-nehmen in der lage ist, die ihm anfallenden Personalaufwendungen langfristig zu generieren.

Unternehmensgründungen sollten jedoch eine kompetente Betreuung in Betracht ziehen. der Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Unternehmen. Kontaktpersonen sind die Handwerkerkammern, aber auch selbständige Unternehmensberatungen. Der gute Fachberater engagiert sich für seine Klienten, ist fachkundig und - mahnt sie, wenn er der fundierten Meinung ist, dass das Unternehmensmodell wenig Erfolgsaussichten hat. Auf der anderen Seite zeichnet sich ein guter Consultant dadurch aus, dass er seine Klienten ermutigt und ihnen hilft, selbst scheinbar unüberwindliche Hindernisse zu überwinden.

Sie erarbeiten in engem Kontakt mit ihren Auftraggebern einen soliden Geschäftsplan und übernehmen auf Verlangen auch die zur Unternehmensfinanzierung erforderlichen Bankengespräche mit dem Start-up-Unternehmen. Die Arbeitslosenquote kann eine Möglichkeit sein, die Selbständigkeit im Handwerk aufzunehmen. Mit der Starthilfe unterstützen die Arbeitsvermittlungen den Weg in die Selbständigkeit. Sie ist bei Relern von Arbeitslosigkeitslohn I größer als bei Arbeitslosigkeitslohn II, dennoch kann sie den Weg in die Selbststndigkeit wesentlich vereinfachen.

Sinnvoll ist, wie bereits gesagt, eine professionelle Beratung auf dem Weg in die Selbständigkeit. Schlussfolgerung: Der Weg in die Selbständigkeit im Handel ist eine reale Gelegenheit Alle Anfänge sind schwierig, und der Weg in die Selbständigkeit mag für einige potenzielle Gründer eines neuen Unternehmens allzu verwirrend sein. Künftige selbständige Handwerksbetriebe sollten sich jedoch davon nicht abhalten zu lassen.

Schließlich kann das eigene Unter-nehmen, auch wenn es nur ein Ein-Mann-Betrieb ist, wirtschaftlich profitabel sein. Häufig ist die Tätigkeit als unabhängiger Entrepreneur befriedigender und motivierender als der angeblich gesicherte Arbeitsplatz als Arbeitnehmer.

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