Selbstständig machen Kosten

Sich selbstständig machen Kosten

Bei Selbständigen sind die Kosten ein entscheidender Faktor für das Ergebnis ihrer Tätigkeit. Geschäftsplan, der auch die geschätzten Kosten beinhaltet. Kosten - Mythos der Selbstständigkeit Teil 6 meiner Artikelreihe über weit verbreitete Legenden der Selbstständigkeit beschäftigt sich mit den Kosten. Allerdings gibt es auch die Idee, dass gewisse Kosten entstehen müssen, da sie für einen Selbstständigen absolut erforderlich sind. Ich möchte in diesem Beitrag näher auf diese Legenden eingehen und analysieren, was nach meinen Erlebnissen wirklich auf dem Spiel steht.

Vor allem, wenn man im Netz selbstständig Geschäfte macht, erkennt man nur den Rechner, den Internetzugang auf den ersten Blick, und das war's auch schon. Das Tödliche ist, dass es in den ersten Tagen der Selbstständigkeit nahezu das Gleiche ist. Aber auch das Steueramt kommt eines Tages und will seinen nicht unbedeutenden Teil haben und die Gewerbeertragsteuer kommt auch meistens etwas später.

Immer wieder kommt es dazu, dass sich Unternehmensgründer im ersten Jahr ihrer Unabhängigkeit auf einem vergleichsweise geringen Einkommensniveau niederlassen, das auch vorerst funktionier. Das meiste Einkommen wird konsumiert und man hat das Gefuehl, dass es schon so paßt. Allerdings sind ab dem zweiten oder längstens dem dritten Jahr der Selbstständigkeit plötzlich große Steuerrückstände und in der Regel auch pfiffige Vorschüsse fällig.

Auch die Anlaufkosten, die bei der Unternehmensgründung noch sehr gut für die Einkommensteuer in Anspruch genommen werden könnten, sind in der Regel nicht mehr vorhanden. Wenn Sie es sich jedoch zur Gewohnheit machen, im ersten Jahr 80% Ihres Einkommens zu konsumieren, dann werden Sie es später tun, und dann kommen plötzlich diese Kosten auf und durchbrechen Ihren " finanziellen Hals ".

Daher sollten Sie von Anfang an nur etwa 50% Ihres eigenen Einkommens (ohne Mehrwertsteuer) konsumieren und den Restbetrag zurückgeben oder einen Teil davon wieder in Ihr Unternehmen investieren. Du solltest dich nicht daran gewöhnen, zu viel zu benutzen, da es schwierig sein wird, diese später wieder zurückzufahren. Bei der Beurteilung der eigenen Kosten besteht ein starker Zusammenhang mit der Form der Selbstständigkeit.

Obwohl sich die meisten Gründerväter von Offline-Gründungen, wie z.B. Workshops, Restaurants oder dergleichen, durchaus vorstellen können, dass dies mit erheblichen Kosten verbunden wäre, ist die Situation gerade bei Online-Gründungen anders. Dabei wird oft naive Annahme getroffen, dass die Kosten sehr gering sind und Sie nicht viel für das Hosting und Ihren eigenen Rechner aufwenden müssen.

Zudem entstehen in der Regel keine zusätzlichen Kosten, die beim Betreten einer Webseite unmittelbar anfallen. Aber das ist normalerweise ein Irrtum. Einerseits ist es so, dass durch diese minimalen Kosten sehr viele ein Online-Geschäft gründen und man es in der Regel viel stärker hat, Fuss zu fassen und Einkommen zu erzielen, als z. B. ein wieder geöffnetes Wirtschaft.

Selbstverständlich ist ein solches Lokal teurer als die Öffnung, man hat in der Regel gleich ein recht gutes Einkommen. In einem Online-Geschäft müssen Sie also nicht nur die Kosten, sondern auch das Kosten-/Erlösverhältnis im Blick haben. Darüber hinaus legen viele Online-Gründer am Anfang nicht viel Kapital an, aber sie verbringen viel Zeit.

Dieser Zeitaufwand sollte in jedem Falle analysiert und kostenmäßig quantifiziert werden. Natürlich müssen sich Offline-Gründer auch um das Thema Vermarktung kuemmern, aber meiner Meinung nach ist der Zeitaufwand dafür ein viel kleinerer Teil der gesamten Arbeitszeit. Der Eintritt ins Online-Geschäft ist auf den ersten Blick viel billiger als der Eintritt ins Offline-Geschäft.

Im Endeffekt ist es jedoch so, dass viel mehr Arbeit und in den meisten Fällen viel später die Umsätze dazu führen, dass sie oft nicht wirklich billiger sind. Sie brauchen definitiv ein Darlehen, um ein Unternehmen zu gründen. Aber das ist nicht überall der fall. In vielen Industrien können die Kosten am Anfang niedrig gehalten und durch Arbeitszeiten und Strom ausgleichen werden.

Es sollte jedoch deutlich sein, dass dies nicht immer der Fall ist und dass dies in der Regel mit einem geringeren Anstieg der Umsätze gekauft wird. Darlehen sind sicherlich kein Muss, aber Sie sollten exakt berechnen, ob sich diese finanzielle Unterstützung nicht rechnet, um z.B. die Entwicklung des eigenen Unternehmens zu forcieren und rascher zu einem regulären und ausreichendem Einkommen zu gelangen.

Zum Beispiel kaufte ich mir einen Computer, um mein eigenes Unternehmen zu gründen, weil ich glaubte, dass ich so etwas brauchen würde, wenn ich zu meinen Kundinnen ging oder auf der Terasse arbeitete (siehe Mythos Teil 3). Dabei stellte sich jedoch heraus, dass dies am Ende nicht der Fall war. Meiner Ansicht nach sind die überflüssigen Kosten anderer Gründer bereits jetzt größer.

Normalerweise ist dies jedoch nicht der Normalfall und es wird viel Kapital in Sachen angelegt, die das eigene Geschäft kaum oder gar nicht voranbringen. Gerade zu Anfang (aber auch später) sollte man immer darauf achten, dass sich die Betriebskosten positiv auf die eigene Geschäftsentwicklung auswirken.

Falls nicht, können Sie für eine gewisse Zeit von zu Hause aus an der Arbeit teilnehmen oder wenigstens ein günstiges Arbeitszimmer mit alten Büroeinrichtungen einrichten. Daher sollten sich die operativen Aufwendungen mittelbar oder unmittelbar auf die Umsatzerlöse auswirkt und nicht nur dem eigenen Ich dienen. Häufig werden die Kosten der selbständigen Erwerbstätigkeit zu Anfang verkannt.

Dies kann sich nach einiger Zeit sehr ungünstig auswirkt, wenn die Kosten stark steigen. Grundsätzlich sollte man sich vor der Stiftung sehr präzise darüber informiert haben, wann welche Kosten entstehen und auch die eigenen Betriebskosten prüfen, ob sie einen positiven Einfluss auf das eigene Geschäft haben und ob sie sich auszahlen. Teil 7 meiner Reihe beschäftigt sich mit dem Schutz der Selbstständigen.

Als unabhängiger Blogspezialist und Partner bin ich Mitglied.

Mehr zum Thema